Hochsaison für Grippeviren - Tipps, um rechtzeitig vorzubeugen - Kuscheln gegen Schnupfen
Händeschütteln ist im Winter tabu
Freitag - 4. November 2005, Leverkusen - Ein lautes "Hatschi" aus dem Nachbarbüro, zwei Zimmer weiter schnieft die Sekretärin bereits den ganzen Vormittag. So langsam fangen die eigenen Schläfen an zu pochen - jeder, der in dieser Umgebung arbeitet, lebt im Risikobereich. Gerade in Herbst und Winter mit wenig Sonne und viel kalter Luft herrscht für die zuständigen Krankheitserreger das beste Klima. Um nicht von ihnen lahm gelegt zu werden, gilt es rechtzeitig vorzubeugen. Erkältungsviren werden durch Tröpfchen übertragen, das heißt Händeschütteln mit erkrankten Personen vermeiden und möglichst allen Schnupfnasen aus dem Weg gehen. Zudem helfen viel Bewegung an der frischen Luft, Wechselduschen und eine gesunde Ernährung, die Abwehrkräfte zu stärken.
Wer trotzdem erwischt wird, kann einiges tun, um die Symptome zu lindern. Heiße Bäder und viel Ruhe helfen bei Gliederschmerzen und Schnupfen. Auch ein Griff in die Hausapotheke kann Erleichterung verschaffen. "Klinischen Studien zufolge bietet Aspirin® bei einer einfachen Erkältung eine bewährte und effektive Therapie der mit Schmerzen einhergehenden Symptome", erklärt Professor Dr. Ronald Eccles vom Common Cold Centre der Universität Cardiff, Großbritannien. Der Experte in Sachen Erkältung beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit den lästigen Krankheitsbegleitern und der Frage, wie sie am besten bekämpft werden können. Ein weiterer Vorteil von Aspirin®: sein Wirkstoff, die Acetylsalicylsäure (ASS), senkt Fieber. Nicht ohne Grund wird das Arzneimittel daher seit über 100 Jahren zur Behandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen eingesetzt. Speziell auch gegen Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber hilft Aspirin® Complex. Der zusätzliche Wirkstoff Pseudoephedrin lässt die Nasenschleimhäute abschwellen und verringert dadurch die Sekretion.
Neben der richtigen Therapie ist die frühzeitige Warnung vor einer möglichen Ansteckungsgefahr wichtig. In welchem Gebiet die Erreger derzeit lauern, erfahren Gesundheitsbewusste jetzt im Internet: über das Complex-O-Meter. Dieser erste Erkältungsmelder Deutschlands ermittelt für 36 Regionen wochenaktuell die Infektionssituation. Ein Farbcode meldet, welches Gebiet besonders betroffen ist: Rot bedeutet Alarm, Gelb mittlere Gefahr und Grün gibt Entwarnung. Unter der Adresse www.erkaeltung-online.de kann sich jeder schlau machen, ob ihm eine Schnupfenattacke droht.
Patienten mit starken Beschwerden befürchten meist, sie hätten eine Grippe. "Dieser gefährliche Infekt tritt aber seltener auf, als angenommen", gibt Eccles Entwarnung. Das Frösteln im Büro muss nicht gleich etwas Schlimmes bedeuten, auch wenn schon ein einfacher Schnupfen den Betroffenen stark beeinträchtigen kann.
So sehr der enge Kontakt mit Erkältungspatienten vermieden werden sollte, umso mehr ist Kuscheln unter Partnern angesagt. Schnupfenforscher haben herausgefunden, dass beim Küssen die Viren in den Magen gelangen und die dort vorhandene Säure nicht überleben. Und was noch viel wichtiger ist: Beim Schmusen kommt der Kreislauf so richtig in Schwung, das Herzklopfen und die freigesetzten Glückshormone stärken das Immunsystem.
Über die Bayer HealthCare AG
Die Bayer HealthCare AG ist eine Tochtergesellschaft der Bayer AG und gehört zu den weltweit führenden innovativen Unternehmen in der Gesundheitsversorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Produkten. Der Teilkonzern Bayer HealthCare erzielte im Jahr 2004 einen Umsatz von rund 8,5 Milliarden Euro.
Das Unternehmen bündelt die Aktivitäten der Divisionen Animal Health, Biologische Produkte, Consumer Care, Diabetes Care, Diagnostika sowie Pharma und beschäftigte 2004 weltweit 35.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Ziel von Bayer HealthCare ist es, innovative Produkte zu erforschen, zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben, um die Gesundheit von Mensch und Tier weltweit zu verbessern. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung von Krankheiten und leisten einen Beitrag zu einer besseren Lebensqualität.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
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Quelle: BAYER / pressrelations.de
04.11.2005 - 18:02 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 263 X