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Amputationen: Ohne Phantomschmerzen ist Relaxen ganz leicht


Eine Vielzahl von Amputierten klagt über Phantomschmerzen. Sie beschreiben diese meist als stechende, schlagartig auftretende Schmerzen in den nicht mehr vorhandenen Gliedmaßen. Die Behandlung wird meist mit Schmerzmitteln (Opiaten) durchgeführt, die starke Nebenwirkungen und Spätfolgen haben können, z. B. Nieren- und Leberschädigungen. Gleichzeitig garantieren sie in der Mehrzahl der Fälle keinen langfristigen bzw. dauerhaften Erfolg. Alternative Behandlungsansätze, wie z.B. Akupunktur oder Magnetfeldtherapie bringen ebenfalls keine dauerhafte Linderung der Schmerzbelastung.



Wirkung ohne Nebenwirkung



Ursache für Phantomschmerzen können elektromagnetische Einflüsse sein, die die freiliegenden Nervenenden des Amputationsstumpfes reizen können. medi hat genau hier angesetzt: Im Rahmen einer intensiven Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat das Unternehmen medi eine völlig neue Wirkungsformel geschaffen: Umbrellan® ist in der Lage, elektromagnetische Einflüsse abzuleiten und somit nachweislich Phantomschmerzen oder idiopathische Stumpfschmerzen spürbar zu reduzieren, auszuschalten oder sogar zu verhindern - ohne belastende Nebenwirkungen.



Das neuartige Umbrellan® hat medi in zwei Produkten verarbeitet:

Im medipro®Liner RELAX, einem Silkonliner, dem Verbindungsstück zwischen dem Amputationsstumpf und Prothese. Und im medipro®RELAX Night Care, einem weichen Stumpfstrumpf, der z. B. nachts oder von Amputierten getragen werden kann, die keine Prothesen nutzen.



Alle medipro®RELAX-Produkte aus Umbrellan sind verordnungsfähig. Erhältlich sind Liner und Strumpf im Sanitätsfachhandel. Sollte keine Wirksamkeit eintreten, können die Umbrellan®-Produkte bei voller Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden.



Alles zu Phantomschmerzen und einen kostenlosen Newsletter gibt es im Internet unter http://www.medi.de . Unter E-Mail: gesundheitspostmedi.de oder der medi-Hotline 0180/5003193 (12 ct./min.) kann eine kostenlose Broschüre bestellt werden.



Pressekontakt:



medi

Medicusstraße 1

95448 Bayreuth

Ihre Ansprechpartnerin: Brigitte Fink

Tel.: 0921/912-375, Fax: 0921/912-370

E-Mail: b.finkmedi.de

07.08.2006 - 10:05 Quelle: pressetext.de | Gelesen: 246 X

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