Belastungsübersäuerung beim Sport
Durch intensive Ausdauerbelastung beim Sport verliert der Körper mit jedem Tropfen Schweiß nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige essenzielle Mineralstoffe (Elektrolyte) und Spurenelemente. Diese spielen für die Regulation des Flüssigkeitshaushaltes und für die Aufrechterhaltung der Muskelfunktion eine entscheidende Rolle. Damit der Stoffwechsel auch bei körperlicher Belastung funktioniert, müssen die durch eine gesteigerte Fett- und Kohlenhydratverbrennung unter körperlicher Anstrengung vermehrt gebildeten Säuren wie z. B. Milchsäure oder Ketosäuren neutralisiert bzw. ausgeschieden werden. Um eine Belastungsübersäuerung zu vermeiden benötigt der Sportler deshalb ausreichend basische Vitalstoffe (Mineralstoffe und Spurenelemente).
Übersäuert der Körper aufgrund massiver Flüssigkeits- und Mineralstoffverluste, kann dies schnell zu Leistungseinbußen und Muskelkrämpfen führen. Schon ein zweiprozentiger Wasserverlust (1,4 Liter bei 70 kg Körpergewicht) verringert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit des Menschen erheblich. Sportler verlieren je nach Belastungsintensität oft bis zu 2 Liter Flüssigkeit pro Stunde. Ausdauersportler müssen deshalb lernen, häufig und regelmäßig, selbst unter Belastung zu trinken, um Flüssigkeitsdefizite und Verluste an basischen Vitalstoffen unverzüglich auszugleichen. Ist der Säure-Basen-Haushalt im Lot, wirkt sich dies positiv auf den Erhalt der körperlichen Leistungsfähigkeit aus.
Gerade bei Sportlern kann eine Übersäuerung nämlich verheerende Folgen haben: Die Kräfte lassen nach, die Verletzungsanfälligkeit steigt. Die Knochen, die Muskulatur und der Bandapparat sind überlastet und schlechter trainierbar. Muskelkrämpfe, -verhärtungen und -verspannungen sind die Folge. Eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen (wie z. B. Magnesium) und Spurenelementen hält die Muskulatur elastisch.
Deshalb sollten Ausdauersportler auf die richtige Zusammensetzung ihres Sportgetränks achten:
Tee, Mineralwässer oder Obst-Schorlen können so wie isotone Getränke, deren Ionenkonzentration genau der Ionenkonzentration im Blut entspricht, die Flüssigkeit nicht ausreichend schnell ersetzen bzw. führen eher zu einer Flüssigkeitsabgabe in den Darm: Das Flüssigkeitsdefizit wird verstärkt. Fruchtsäfte wirken durch den Säuregehalt harntreibend, daher sollte der pH-Wert des Sportgetränks nicht unter 4 liegen. Empfehlenswert sind hypotone Getränke mit einer Osmolalität < 300 mOsm/l, die rasch vom Darm aufgenommen werden und so den Flüssigkeitsverlust schneller ausgleichen.
Die bei starker körperlicher Belastung zur Energieversorgung des Zentralnervensystems verbrauchte Glucose muss möglichst schnell ersetzt werden. Jedoch sollte dies ohne eine übermäßige Freisetzung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel absenkt, erfolgen. Deshalb eignet sich zur Wiederauffüllung der Engergiespeicher im Ausdauersport besonders eine Kombination aus schnell verfügbarer Saccharose (Rohrzucker) und Maltodextrin: Maltodextrin ist ein vernetztes Oligosaccharid, das zu einem langsamen Anstieg des Glucosespiegels im Blut führt. Unerwünschte Blutzuckerspitzen können so vermieden werden.
Bei intensiver körperlicher Belastung fallen aufgrund des erhöhten Energieumsatzes mehr freie Radikale an, die inaktiviert werden müssen. Leistungssportler sollten daher auf die ausreichende Zufuhr antioxidativ wirksamer Vitamine (z. B. Vitamin C) achten.
Allerdings zeigt die Praxis, dass eine gesunde Ernährung allein bei ausgedehnten körperlichen Anstrengungen den Bedarf an Flüssigkeit, basischen Vitalstoffen und essenziellen Nährstoffen nicht ausreichend decken kann. Umso wichtiger ist es deshalb auf das richtige Sportgetränk zu achten wie z. B. Basica Sport (nur erhältlich in Apotheken und Reformhäusern, in Packungsgröße von 240g ergibt 4L und 660g ergibt 11L), um Leistungseinbußen zu vermeiden und dem Körper eine optimale Regeneration (Superkompensation) zu ermöglichen.
Weitere Informationen und kostenlose Broschüren gibt es unter www.basica.de.
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Tel.: 089-996553-138
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22.08.2006 - 10:07 Quelle: pressetext.de | Gelesen: 195 X
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