Stress macht kahl
(djd/pt). Dass Stress und Haarausfall zusammenhängen, vermuteten Mediziner schon lange. Jetzt wurde diese Annahme wissenschaftlich bestätigt. Die renommierte Fachzeitschrift "Experimental Dermatology" veröffentlichte einen Bericht japanischer Forscher, die den stressbedingten Haarausfall modellhaft an Mäusen untersuchten.
Die kleinen Nager wurden über mehrere Wochen immer wieder in stressige Situationen gebracht. Mirei Katayama und seine Forscherkollegen wollten herausfinden, ob sich dadurch der spontane Haarzyklus der Versuchstiere veränderte. Das war tatsächlich der Fall! Durch den Stress verlängerte sich die Ruhephase des Haarzyklus und die Wachstumsphase der Maushaare begann später als üblich.
Soweit die schlechte Nachricht für alle Menschen, die unter Strom stehen. Die gute ist, dass stressbedingter Haarausfall im Gegensatz zu krankhaftem Haarausfall umkehrbar ist. Sehr bewährt bei dieser Art von Haarausfall ist Bockshornkleesamen, auch kurz Bockshorn genannt. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften packt dieses Naturheilmittel den stressbedingten Haarausfall sozusagen an der Wurzel. Bockshorn + Mikronährstoff gibt es zum Beispiel als Haarkapseln in der Apotheke. Arcon International (www.arcon-international.de) kombiniert als einziger Anbieter Bockshornsamen-Konzentrat mit haaraktiven Mikronährstoffen.
Quelle: djd / pressetreff.de
28.08.2007 - 9:06 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 219 X

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