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Gesundheits-Check für Brotgetreide


Die Brotkörbe der Bundesbürger sind wohlgefüllt: 94 Prozent aller Deutschen greifen jeden Tag zu Brot und Brötchen. Sie begleiten uns vom Frühstück bis zum Abendbrot - in weltweit einmaliger Sortenvielfalt und Lebensmittelqualität. Dafür brauchen Müller und Bäcker hochwertiges Brotgetreide, d.h. Weizen und Roggen. Mit standortgerechter Saatgutauswahl, ständig verfeinerten Anbau- und Pflegetechniken, bedarfsorientierter Düngung und kontrolliertem Pflanzenschutz sichern unsere Landwirte die Versorgung mit gesunden Rohstoffen fürs Grundnahrungsmittel Nr. 1.



Bevor das Getreide den Menschen ernähren kann, muss der Bauer aber das Getreide ernähren, zum Beispiel durch eine Düngung mit Stickstoff. Verantwortlicher Ackerbau bedeutet für den modernen Landwirt, dass die Kulturböden nachhaltig gepflegt und umweltverträglich genutzt werden. Deshalb gehen die Landwirte beim Düngen der Felder nicht etwa nach dem Prinzip viel hilft viel vor. Vielmehr werden nach einer Bodenanalyse gezielt diejenigen Nährstoffe zugeführt, die das Brotgetreide braucht.



Zum Pflanzenschutz sind regelmäßige Kontrollen angesagt, die unser Bild auf einem Weizenfeld zeigt: Beim Gesundheits-Check werden die Pflanzen sorgfältig untersucht. Das dient der Früherkennung möglicher Pflanzenkrankheiten oder Schädlinge. Dann - und nur dann! - greift der Landwirt zu Behandlungsmitteln aus der Pflanzenapotheke. Die Wirkstoffe werden so sparsam wie möglich dosiert, um Pflanzen und Böden zu schonen sowie Nebenwirkungen und Kosten zu minimieren. Es kommen nur amtlich zugelassene, unbedenkliche Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Zur Sicherheit werden regelmäßig Rückstandskontrollen durchgeführt: Nach dem neuesten Überwachungsreport des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit lagen alle untersuchten Brotgetreide-Proben aus Deutschland im grünen Bereich.



Weitere Informationen zum Thema Brotgetreide finden Sie im Internet unter http://www.gmf-info.de/getreidekunde.pdf



Ansprechpartner
für die Presse:

bonn press

Klaus Millarg

Lessenicherstr. 1

53123 Bonn

Tel: 0228-6236-82

Fax: 0228-6236-96

Email: bonn.presst-online.de

03.06.2008 - 18:01 Quelle: pressetext.de | Gelesen: 139 X

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