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Trendwende: Internet-Jugend engagiert sich sozial


Junge Internet-Unternehmer, die ihr Projekt nach wenigen Jahren Entwicklung für Unsummen verkaufen, sind längst an der Tagesordnung. Der 23-jährige US-Amerikaner Daniel Zuckerberg, Gründer des Social-Network-Portals Facebook, ist so ein Beispiel. Der Verkauf von Facebook brachte ihm sage und schreibe 1,3 Milliarden Dollar ein. Gearbeitet hat der Student dafür gerade mal drei Jahre. Dass es auch andere, weniger Profit-orientierte Erfolgsstories gibt, zeigt der erfolgreiche Jungunternehmer und Gymnasiast Daniel Minini, Aufsichtsratsvorsitzender der sogenannten Charity Mall sei-sozial.net http://www.sei-sozial.net .



Bereits als 16-Jähriger hat der smarte Dortmunder erfolgreiche Webportale entwickelt und ins Netz gestellt - darunter ein soziales Netzwerk für Schüler und Studenten mit mittlerweile über zwei Millionen registrierten Nutzern, ein viel gelesenes, deutschsprachiges Online-Jugend- und Lifestyle-Magazin sowie weitere erfolgreiche Online-Projekte. Dennoch ist dem heute 18-jährigen Gymnasiasten der Erfolg nicht zu Kopf gestiegen. Dem bescheiden auftretenden Teenager ist nach eigenem Bekunden Geld nicht so wichtig.



Dafür denkt Daniel Minini an andere, an Hilfsbedürftige zum Beispiel, obwohl der gute Schüler ob seiner vielen Webprojekte und seiner schulischen Verpflichtungen über Arbeitsmangel gewiss nicht klagen kann. Inspiriert durch einen Aufruf der unter der Schirmherrschaft der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel stehenden Initiative Startsocial2008 http://www.startsocial.de entwickelte Minimi das Konzept des Fundraising-Webportals sei-sozial.net. Das Portal hat einen effizienten Weg gefunden, beim Online-Shopping ohne Kosten Spenden zu generieren. Die simple wie effektive Idee: Internet-User machen vor ihren Einkaufstouren im Netz einen kleinen Umweg über die Homepage von sei-sozial.net. Dort kann der Online-Shopper bereits im Vorfeld über die Verwendung der durch seinen Einkauf generierten Werbeprämien bestimmen.



Ich habe mich darüber geärgert, dass bei meinen Online-Einkäufen relativ viele Werbeprämien verloren gingen, weil ich nicht "geworben" werden musste, sondern gezielt eingekauft habe, erklärt Minini im pressetext-Interview seinen Ansporn für die Gründung von sei-sozial.net. Das Projekt will bevorzugt kleinen und mittleren Nonprofit-Organisationen die Chance für die Einwerbung zusätzlicher Spendenmittel bieten. Letztendlich appellieren wir an die soziale Intelligenz eines jeden Menschen, so Minini (vgl. http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080705002 ).



Wie sich der Zugang der Internet-User zum Thema Online-Spenden via Werbeprämien gestaltet, das versucht sei-sozial.net derzeit gemeinsam mit der Nachrichtenagentur pressetext im Rahmen der aktuellen Sommerumfrage http://www.pressetext.de/sei-sozial-umfrage herauszufinden.

Unter den Teilnehmern werden ein Zeppelinflug für 2 Personen über den Bodensee sowie 5 Einkaufsgutscheine im Wert von je 250 Euro verlost.

28.07.2008 - 10:00 Quelle: pressetext.de | Gelesen: 96 X

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