Die Lust, ohne Pille zu lieben
(djd/pt). Es besteht kein Zweifel: Frauen sind auf dem Vormarsch. Karriere, Höchstleistungen im Sport, Spontaneität und vor allem Mobilität sind heute keine Ausnahmeerscheinung mehr, sondern der Normalfall. Mit Handy und mobilem PDA-Büro im schicken Handtäschchen erobern sie dynamisch und willensstark ihre Welt, nehmen sich, was sie wollen - und bleiben dabei ganz Frau. Das zeigt nicht nur der Hype um die Kultserie "Sex and the City. Auf diesen Zug springt auch die moderne Empfängnisverhütung auf. Frei von Zwängen bestimmen Frauen heute eigenständig, wie sie am sichersten und effektivsten verhüten - ohne Einschränkungen durch Ort und Zeit. Bereits die Pille brachte den Frauen mehr Unabhängigkeit und sexuelle Selbstbestimmung. Aber auch dieser Topseller unter allen Verhütungsmitteln hat seine Nachteile: Man muss einmal täglich an die Einnahme denken. Eine Anforderung, die mit einem spontanen, selbstbestimmten Leben nicht immer zusammen geht. In einer aktuellen Studie gaben 50 Prozent aller befragten Pillennutzerinnen an, die tägliche Einnahme mindestens einmal im Monat zu vergessen! Die Gründe: unerwartete Ereignisse, Stress oder die Pille war einfach nicht zur Hand.
Kein Wunder, dass innovative Verhütungsmittel fester Bestandteil modernen Lifestyles geworden sind. Kontrazeptiva wie z.B. der neue Verhütungsring garantieren ein Höchstmaß an Freiheit, Sicherheit und Qualität. Nicht umsonst wurde der erste Vaginalring zur Schwangerschaftsverhütung, im Frühjahr 2004 bereits zum zweiten Mal seit seiner Markteinführung von den deutschen Gynäkologen zum innovativsten Medikament des Jahres gewählt. Nur einmal im Monat muss sich die Frau von heute bei dieser Methode noch Gedanken um Empfängnisverhütung machen. Die einfache Handhabung des flexiblen Rings, der aus einem medizinischem Kunststoff besteht, verhilft zu noch größerer Unabhängigkeit: Es bedarf keines Experten, der so genannte NuvaRing wird stattdessen von der Frau selbst einfach und in sekundenschnelle an Ort und Stelle gebracht (Infos: www.fit-in-verhuetung.de). Ganz nach dem Motto: Selbst ist die Frau. Dann gibt der Ring kontinuierlich drei Wochen Hormone ab und nach einer Woche Pause, in der die Periode stattfindet, wird einfach ein neuer Ring eingesetzt. So gelingt es, den Zyklus schonend zu regulieren und bei Bedarf zu verschieben. Auch ein Reisen über Zeitzonen ist dann kein Problem mehr. Das Beste: Wer will, muss noch nicht mal einmal im Monat einen Gedanken an Verhütung verschwenden. Durch eine Art elektronische Sanduhr per SMS oder E-Mail kann frau sich daran erinnern lassen, dass es Zeit ist, den Ring zu wechseln.
Quelle: Organon GmbH / pressetreff.de
21.06.2005 - 13:49 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 339 X

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