Einen Blick in das Haus der Zukunft werfen / Am 13. November ist Tag der offenen Tür im Passivhaus der Familie Beer
Einen Blick in das Haus der Zukunft werfen - Am 13. November ist Tag der offenen Tür im Passivhaus der Familie BeerGarmisch-Partenkirchen (jm). Anlässlich des bundesweiten „Tags des Passivhauses“ kann am Sonntag, 13. November, von 10 bis 16 Uhr in Garmisch-Partenkirchen der Rohbau des Objekts der Familie Beer besichtigt werden (Brunntalstraße 1a, Nähe Skistadion). Es handelt sich dabei um das erste Wohnhaus ohne aktive Heizung im Garmischer Raum. Wer wie die Beers mit einem solchen Haus der Zukunft liebäugelt, kann sich bei den Bauherren und ausführenden Firmen über die Besonderheiten informieren. „Das Interesse an Passivhäusern ist groß“, erklärt Josef Ambros aus Hopferau, dessen Unternehmen Ambros Erlebnis Holzhaus das schmucke Eigenheim der Beers gebaut hat. Aber viele Bauherren seien immer noch skeptisch, fügt der Ostallgäuer hinzu, ob ein Haus, das dank seiner hervorragenden Isolierung allein durch die Sonne, einen Erdwärmetauscher sowie die Wärmeabstrahlung von Mensch und Haushaltsgeräten beheizt wird, tatsächlich funktioniere. „Es funktioniert bestens“, garantiert Ambros, dessen Betrieb schon einigen anderen Kunden den Traum von einem Passivhaus erfüllt hat.Elke und Christian Beer waren recht bald von den Vorzügen überzeugt. Die beiden wollten vor allem von den ständig steigenden Öl- und Gaspreisen unabhängig sein. „Wer weiß schon, wo die Preisspirale bei den fossilen Brennstoffen noch hinführt“, meint der 38-jährige Arzt. „Der Bau eines Passivhauses ist sicher ein Stück teurer als der eines herkömmlichen Hauses. Aber angesichts der eingesparten Energiekosten haben sich die Mehrausgaben schon bald amortisiert.“In Josef Ambros und Dieter Herz, dem Fachplaner für energieeffizientes Bauen aus Weitnau (Oberallgäu), fanden die Beers anerkannte Experten bei der Umsetzung ihres Traums. „Beim Bau eines Passivhauses sollte man erfahrene Partner ins Boot holen, ist uns immer wieder gesagt worden“, erzählt Elke Beer. Vor allem wenn das Objekt auch noch in einer vergleichsweise ungünstigen Lage entstehen soll. Angesichts der hohen Berge ringsherum wird im Winter die Sonne täglich nur drei bis vier Stunden auf das Haus der Beers scheinen. „Aber dank einer noch besser gedämmten Gebäudehülle ist das ohne weiteres in den Griff zu bekommen“, betont Ambros.Im Bekanntenkreis gibt es inzwischen schon Hausbesitzer, die die Beers um ihr neues Heim beneiden. „Wenn ich nochmals bauen würde, käme nur ein Passivhaus in Frage“, haben Elke und Christian Beer mehrfach zu hören bekommen. „Das ist die einzig richtige Entscheidung für die Zukunft“, sind sich die beiden sicher.
Weitere Informationen:Josef Ambros, Anton Ambros GmbH, Hauptstraße 5, 87659 Hopferau, Telefon 08364/98343-0, Fax 98343-23, E-Mail: infoambros-haus.de , Internet: www.ambros-haus.de Pressekontakt:Jensen media, Postfach 25, 87740 Buxheim, Telefon 08331/90022, Fax 90023, E-Mail: info
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Quelle: AMBROS / pressrelations.de
08.11.2005 - 18:03 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 1268 X

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