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Kirchensitzheizung auf Sparkurs


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Kaufbeuren, März 2006. Die EFG Energie für Gebäude e. K. aus Kaufbeuren bringt mit einem neuen Ansatz die Kirchenheizung auf Sparkurs: Nicht die Kirche heizen, sondern die Besucher wärmen. So verbraucht die EFG Kirchensitzheizung ca. 100 bis 200 mal weniger Energie als eine konventionelle Heizung wie z. B. eine Bankstrahler- oder Warmluftheizung und ist in jeder Kirche einsetzbar. Während die meisten herkömmlichen Kirchenheizungen mit hohem Energie- und Kostenaufwand das kalte Gotteshaus heizen und die meiste Energie am Kirchenbesucher vorbeigeht, erwärmt die EFG Kirchensitzheizung den Gast direkt während seines Aufenthaltes. Dabei überträgt die Sitzheizung die Wärme ohne Umweg durch Wärmeleitung von der beheizten Sitzauflage zum darauf sitzenden Besucher. Nach einer Vorlaufzeit von nur zwei bis drei Minuten ist die volle Heizkraft erreicht.

Der Prototyp ist bereits seit neun Jahren im bayrischen Kleinkemnat in Betrieb. Die reinen Stromkosten betragen für die 87 beheizten Sitzplätze rund 12 € pro Jahr. Vergleichbare Kirchen mit konventionellen Kirchenheizungen weisen oft jährliche Heizkosten von 1.500 bis 3.000 € auf. Bei einer Anfangsinvestition von ca. 8.000 € amortisiert sich die Heizung durch die Energieeinsparung in der Regel schon nach zweieinhalb bis fünf Jahren. Wird zudem der Wegfall von Reparatur- und Renovierungskosten, verursacht durch falsches Heizen, mit berücksichtigt, so liegt die Amortisationszeit für eine EFG Kirchensitzheizung durchschnittlich bei drei Jahren.

Die EFG Kirchensitzheizung wird mit 24 V Niederspannung betrieben und hat eine maximale Leistung von nur 40 Watt pro Sitzplatz. Von einem zentralen Ort, z. B. der Sakristei, ist die Heizkraft individuell zu schalten sowie verschiedene Heizbereiche dem Anlass entsprechend zu wählen. Dabei werden die Sitzauflagen ausschließlich über hochelastische Spezialheizdrähte beheizt. Ein zusätzlicher Spareffekt ergibt sich durch die Konstruktion des Sitzkissens. Ein dünnes, isolierendes Vlies oberhalb der Heizschicht drosselt die Wärmeabgabe im unbelasteten Zustand. Wird die Sitzfläche durch das Gewicht einer Person belastet, drückt sich das Vlies zusammen und die Heizfläche gibt die Wärme ab. Die Sitzauflagen sind in verschiedenen Farben und Ausführungen lieferbar. Die Tiefe der Sitzkissen liegt zwischen 25 und 55 cm.

Weitere Informationen www.efg.de

Über Martin Sandler und die EFK Energie für Gebäude e. K.

Der Ingenieur für Maschinenbau mit dem Spezialgebiet Solar- und Heiztechnik Martin Sandler gründete 1983 sein erstes Unternehmen. Seit 2001 konzentriert sich Martin Sandler mit der neuen Firma, der EFG Energie für Gebäude e.K., auf die Weiterentwicklung, Vereinfachung und Vermarktung energiesparenden Heizsystemen. Schon seit den 80er Jahren widmet sich Martin Sandler dem Thema umweltfreundliche Solar- und Heiztechnik. Seine erste Firma, die Sandler Energietechnik, gründete Martin Sandler 1983, gleich nach seinem Studium. Während seiner Zeit als Geschäftsführer und Kopf der technischen Entwicklung wurde das Unternehmen für seine zukunftsweisenden Konzepte und Produkte 1993 und 2000 mit dem Bundes-Innovationspreis der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Quelle: Blödorn marketing & kommunikation / pressbot.net

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Firma: Blödorn marketing & kommunikation
Name: Heike Blödorn
Straße: Kaiserstraße 150
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Telefon: 0721 / 9 20 46 40
 
WWW: www.bloedorn-pr.de
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14.03.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 1144 X