anzeige [x]

 Artikel online: 54.989
 Redakteure registriert: 2.669
 Gesamtreichweite (Artikelaufrufe): 10.473.608

Solare Modulsysteme im Heizungs-Trend


vergrößern

Solarwärme liegt voll im Trend: Jeder dritte Hauseigentümer wünscht sich eine Heizung, die Sonnenenergie nutzt – ergab die bundesweite „Trendstudie Solar 2006“. Stark nachgefragt sind in Etappen nachrüstbare Modul-Heizsysteme, die Solarkollektoren und Schichtspeicher beliebig mit einem Öl- oder Gasheizkessel kombinieren (z. B. SolvisMax). Die kompakten Geräte sparen bis zu 50 Prozent Energie und sorgen zugleich für warmes Wasser.

Wer früher Kollektoren auf dem Dach hatte, galt als „Öko-Freak“ – heute sind Solaranlagen ein klares Zeichen für energie-effizientes, wirtschaftliches und nachhaltiges Bauen. Die Nachfrage steigt entsprechend. Dabei liegen vor allem sogenannte Modulsysteme im Trend, die flexibel ausbaubar sind. Das System SolvisMax beispielsweise, kombiniert Kollektoren auf dem Dach mit einem Solarheizkessel, der Solar-Schichtspeicher und modernen Brennwertkessel in einem Gerät vereint. Während die Sonne kostenlos Energie für Wasser und Heizung liefert, arbeitet der Brennwertkessel nur, wenn die Sonneneinstrahlung nicht ausreicht. So sorgt das Gerät durch geringen Verbrauch für sinkende Heizkosten.

Geräte mit der sogenannten „Brennwerttechnik“ bieten den höchsten Nutzungsgrad – sie funktionieren mit Gas ebenso gut, wie mit Öl. Das Besondere: Die Umrüstung von einem Brennstoff auf einen anderen ist bei diesen Modulsystemen jederzeit möglich. Auch Pelletkessel und Wärmepumpen lassen sich mit dem System verbinden.

Die Investition in ein komplettes Modulsystem mit Solarkollektoren und Solarheizkessel macht sich bezahlt, denn bis zu 50 Prozent Energieeinsparung sind möglich. Manchmal ist jedoch noch ein gut funktionierender Heizkessel im Haushalt, der weiter genutzt werden soll. Kein Problem – eine Modernisierung ist auch in Etappen möglich. Wenn zuerst nur die Solaranlage mit Speicher installiert wird, kann der Brenner ganz einfach nachgerüstet werden. Ist das Budget knapp, aber der Heizkessel muss erneuert werden, erfolgt der Anschluss an Kollektoren später – so wird der Einstieg ins energiesparende Heizen leicht gemacht.

Wer z. B. auf Solar-Modulsysteme wie den „SolvisMax“ für Brauchwassererwärmung und Heizung setzt, erhält von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) günstige Zinssätze für Darlehen bis zu 50.000 Euro über eine Laufzeit von zehn bis 30 Jahren. Info: www.kfw-foerderbank.de, Telefon 069 7431-0). Weitere Informationen zu solaren Heizungs-Lösungen finden Sie im Internet unter www.solvis.de.



Quelle: SOLVIS GmbH & Co KG / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: SOLVIS GmbH & Co KG
Name: Gabriele Herde
Straße: Grotrian-Steinweg-Straße 12
Stadt: - 38112 Braunschweig
 
 
Telefon: 0531 289040
Mobil: 0531 28904149
 
WWW: www.solvis.de
E-Mail:

05.05.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 1158 X