anzeige [x]
Seite wird geladen ... Bitte warten

es wird in 60000 Artikel gesucht

 PM online: 59.910
 Redakteure registriert: 3.214
 Gesamtreichweite (Aufrufe Meldungen): 12.917.646

So kommt das Haus unter die Haube


vergrößern

(djd/pt).Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, kann sich glücklich schätzen, wer sein Haus rechtzeitig wirksam gedämmt hat. Denn im kommenden Winter wird das Haus nicht nur frei von Zugluft sein; eine optimale Dämmung hilft auch beim Energie-Sparen: Da es keine Wärmelecks mehr gibt, bleibt die Wärme im Haus und das Heizen wird spürbar billiger.

Speziell für den Dachbereich, über den erfahrungsgemäß ein Großteil der Heizenergie nahezu ungehindert entweichen kann, bietet die Firma Paul Bauder (www.bauder.de) ein optimal abgestimmtes Sanierungssystem an. So ist das Zusatz-Dämmsystem Bauder PIR AZS nicht nur eine wirtschaftliche, sondern vor allem eine wirkungsvolle Lösung für Altbauten mit einer vorhandenen Zwischensparrendämmung. So erreicht ein mit PIR AZS gedämmtes Dach einen Wärme-Durchlasswert (U-Wert) von 0,20, der fast schon dem gesetzlich vorgeschriebenen Neubauwert entspricht.



Wind- und wasserdicht schon beim Verlegen



Der Aufbau eines so gedämmten Daches ist im Grunde genommen recht einfach: Auf die eventuell schon vorhandene Innenverkleidung des Dachstuhls wird zunächst zum Sanierungssystem gehörige Dampfsperre Bauder TOP Select aufgebracht. Danach folgt eine herkömmliche Zwischensparrendämmung. Den Abschluss unter den Dachpfannen bilden die flächig verlegten Dämmplatten Bauder PIR AZS. Diese nur 5 cm dicken Zusatz-Dämmelemente aus Polyiso-Hartschaum wirken auf das Haus wie eine wärmeundurchlässige Haube. Da die einzelnen Elemente mit einer umlaufenden Nut- und Federverbindung versehen sind, greifen sie direkt ineinander und reduzieren so Wärmebrücken im Sparrenbereich. Da die ab Werk auf den einzelnen Plattenelementen aufgebrachten, wasserdichten und selbstklebenden Bahnen jeweils 10 cm an allen Seiten überstehen, wird beim Verlegen automatisch eine sichere und winddichte Verbindung geschaffen. Gleichzeitig sorgt diese Abdeckbahn dafür, dass Niederschlagswasser auch dann sofort abgeleitet wird, wenn zum Beispiel einmal ein Ziegel defekt sein sollte.



Nie mehr Sauna unter dem Dach



Ein Haus, das auf diese Weise "unter die Haube" gebracht wurde, hilft seinem Besitzer nicht nur, die Heizkosten im Winter deutlich zu senken. Auch im Sommer bleibt die Temperatur unter dem Dach ab jetzt immer im Wohlfühlbereich. Vielleicht ein Grund, während des Winters einmal über den Ausbau des Dachgeschosses nachzudenken und neuen Raum für Hobbys, zum Relaxen oder als Rückzugsort vor der Hektik des Alltags zu schaffen.

Quelle: djd / pressetreff.de

24.08.2007 - 17:08 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 393 X