Siliconharzfarben: Starker Einsatz in Osteuropa
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Zweistellige Zuwachsraten: Auch in Osteuropa fruchtet die Aufklärungsarbeit von „Wir helfen den Fassaden!“, der Hersteller unabhängigen Initiative für Siliconharzfarben
München, Oktober2007 – Der pro Kopf Verbrauch an Farben ist in Osteuropa noch vergleichsweise gering und birgt daher ein immenses Marktpotential in sich. In puncto Fassadenschutz setzen die Osteuropäer zunehmend auf Siliconharzfarben. Das meldet „Wir helfen den Fassaden!“, die Hersteller unabhängige Initiative für Siliconharzfarben. „Von Tschechien über Polen, Ungarn bis in den Balkan und nach Griechenland steigt die Verwendung von Siliconharzfarben überdurchschnittlich“, so Dr. Hans Mayer, Sprecher von „Wir helfen den Fassaden!“. Auf rund 20 Prozent jährlich beziffert der Manager und Chemiker das durchschnittliche Wachstumsplus der vergangenen fünf Jahre. Getragen werde das gestiegene Interesse an den feuchtigkeitsregulierenden Farbsystemen gleichermaßen von Industrie, Verarbeitern und Verbrauchern.
Neben dem großen Renovierungsbedarf an historischen Gebäuden ist vor allem der starke Einsatz von Wärmedämmverbundsystemen für diese Entwicklung verantwortlich: „Das Thema Energieeffizienz wird in vielen osteuropäischen Staaten mittlerweile sehr ernst genommen und auch von den Gesetzgebern dementsprechend eingefordert “, so Dr. Mayer. Viele Immobilieneigentümer würden jetzt nachrüsten. Aufgrund ihrer feuchtigkeitsregulierenden Wirkung kommen auf den Kondenswasser gefährdeten Wärmedämmverbundsystemen überwiegend Siliconharzfarben zum Einsatz.
Großen Anteil am Erfolg habe auch die starke lokale Präsenz von „Wir helfen den Fassaden!“. Die Initiative ist mittlerweile in jedem Land mit einem persönlichen Ansprechpartner vor Ort. So könne man gezielt auf die Bedingungen des jeweiligen Marktes eingehen und die notwendige Aufklärungsarbeit leisten: „Bei Siliconharzfarben geht es eben nicht nur um Optik, sondern auch um Funktion. Darüber klären wir sowohl unsere Partner als auch deren Kunden erfolgreich auf.“
Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation ist auch in Osteuropa die internationale Website der Initiative www.srep.com. Die Inhalte der Seite sind mittlerweile auch in sämtliche osteuropäische Sprachen übersetzt. Anwender und Entscheider am Bau erfahren hier nützliche Tipps zur Verarbeitung dieser Farbsysteme. Auch die wirtschaftlichen Aspekte werden eingehend erläutert. Mayer: „Siliconharzfarben sind im Anschaffungspreis etwas teurer, zahlen das aber durch Langlebigkeit mehr als zurück. Darauf müssen vor allem Endverbraucher hingewiesen werden.“ Generell sei der Trend zur Qualität in Osteuropa jedoch sehr stark verwurzelt.
So kann die Initiative mittlerweile auch mit einer bedeutenden Liste an osteuropäischen Referenzen aufwarten: Darunter das Chateau „Troja“ in Prag, der "Nikolayevsky Palace" in St. Petersburg, das Hotel Baltschug in Moskau und, als wohl bekanntestes Objekt, der Kreml in Moskau.
„Wir helfen den Fassaden!“ wird auch auf der diesjährigen Baufach (Leipzig, 24. bis 27. 10. 2007) mit einem eigenen Stand (Halle 4, Stand C05) vertreten sein. Die Experten werden allen Fragen rund um den Einsatz der Siliconharzfarben Rede und Antwort stehen.
Siliconharzfarben: wasserabweisend und atmungsaktiv
Die Gründe für die Langlebigkeit von Siliconharzfarben sind vielfältig. Eine wesentliche Rolle spielt die stark wasserabweisende Oberfläche von Siliconharzfarben. Sie stellen sicher, dass die Fassaden im Jahresdurchschnitt länger trocken liegen, was das Risiko einer Ansiedlung von Algen, Pilzen und Mikroorganismen verringert. Langjährige Praxistests ergaben kaum Verschmutzungen an den mit Siliconharzfarbe geschützten Fassaden.
Zudem sind wohl formulierte Siliconharzfarben Gas durchlässig, weswegen sie gut mit mineralischen Baustoffen harmonieren: Zum einen verfügen sie über ein hervorragendes Carbonatisierungsverhalten, zum anderen leiten sie die in der Bausubstanz enthaltene Feuchtigkeit ab. Die Farbe erstrahlt wesentlich länger in der gewünschten Intensität.
Die Initiative „Wir helfen den Fassaden!“
WACKER SILICONES ist einer der weltweit größten Hersteller von Siliconen. Das Unternehmen war maßgeblich an der Entwicklung von Siliconharzfarben beteiligt, stellt jedoch als Rohstofflieferant selbst keine Siliconharzfarben oder Putze her. Um auf die Vorzüge von Siliconharzfarben aufmerksam zu machen, startete WACKER SILICONES im April 2003 gemeinsam mit führenden europäischen Farbenherstellern eine Initiative mit dem Titel „Wir helfen den Fassaden!“
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16.10.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 324 X
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