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Fünf Steckdosen für die Wellness-Zone


Badplanung


(djd/pt). Das Bad als Wohlfühloase im Alltag - so nutzen die meisten Haus- und Wohnungsbesitzer ihre "Nasszelle" heute. Bei der Planung unterschätzen sie jedoch oft die Elektrik, die neben der Wasserinstallation und anspruchsvoller Badkeramik ebenfalls eine große Bedeutung hat. FI-Schutzschalter sind in Nassräumen unabdingbar - und gesetzlich vorgeschrieben. Wer genügend Anschlüsse für Munddusche, Fön, das Radio und vielleicht sogar einmal einen Whirlpool haben möchte, sollte bei der Elektroinstallation nicht knausern. Mindestens fünf Steckdosen empfiehlt die Initiative Elektro+ in ihrer Broschüre "Raumplaner". Diese gibt es neben weiteren Checklisten und Praxistipps im Internet unter www.elektro-plus.com zum Download. So sollten fürs Licht wenigstens drei Auslässe vorgesehen sein. Ein Auslass an der Decke ist Minimum; mit Punktstrahlern lassen sich Inseln im Bad stimmungsvoll mit warmen Farben ausleuchten. Zwei Lichtauslässe links und rechts des Waschbeckens sorgen für gute Beleuchtung beim Rasieren oder Schminken. Besonders komfortabel ist eine elektrische Fußbodenheizung unter den Bodenfliesen. Wer auch in Zukunft flexibel bleiben will, sollte genügend Leerrohre vorsehen. Damit lassen sich später weitere Stromauslässe verwirklichen oder etwa eine Verbindung zur Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer herstellen, ohne neue Kabelschächte zu schlagen.

Quelle: djd / pressetreff.de

28.03.2008 - 10:05 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 255 X