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Berliner Schloss als Öffentlich Private Partnerschaft verwirklichen




Zu der Machbarkeitsstudie ueber den Wiederaufbau des Berliner Schlosses erklaeren der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner, und der Leiter der Projektarbeitsgruppe OePP der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Buersch:

Den Wiederaufbau des Berliner Schlosses mit einem neuen zukunftsweisenden Betreiber- und Finanzierungskonzept, wie es Oeffentlich Private Partnerschaften darstellen, zu verbinden, ist eine exzellente Idee. Nicht wegen der Hoehe des Bauvolumens von 670 Millionen Euro, sondern wegen der nationalen und internationalen Aufmerksamkeit, die dieses Projekt heute schon geniesst, eroeffnet sich fuer alle Beteiligten die einmalige Chance, die Innovationsfaehigkeit von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit einem nationalen Vorzeigeprojekt zu verbinden.

Die Chancen, den OePP-Weg zu gehen, haben sich zwischenzeitlich deutlich verbessert. Mit dem noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedeteten OePP-Beschleunigungsgesetz wurden gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, die Hemmnisse und Unklarheiten beseitigen, die die Umsetzung von Oeffentlich Privaten Partnerschaften in Deutschland bisher erschwert haben. Das hilft auch dem Berliner Schloss-Projekt.

Als OePP koennte das Schloss zum einen schneller, kostenguenstiger und effizienter als in einer herkoemmlichen Baurealisierung der oeffentlichen Hand gebaut und betrieben werden. Zum anderen koennte unter grosser nationaler und internationaler Beachtung sich ein neues Modell der Realisierung oeffentlicher Leistungen praesentieren, das ausstrahlt und Zukunft hat.

 

2005 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de



Quelle: SPD-BUNDESTAGSFRAKTION / pressrelations.de

25.08.2005 - 18:02 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 574 X