(djd/pt). Die im Durchschnitt immer heißeren Sommer machen vielen Menschen zu schaffen. Besonders Ältere, Herz-Kreislauf-Patienten und Übergewichtige sind gefährdet, und auch Menschen mit Bluthochdruck raten Mediziner zur Vorsicht. Vor allem schwül-heißes Wetter mit hoher Luftfeuchtigkeit bedeutet eine extreme Belastung für den Kreislauf. Um diesen zumindest im Haus zu entlasten und das Wohlbefinden zu steigern, ist der Einbau einer Klimaanlage sinnvoll.
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Mobile kompakte Klimageräte, die von vielen Baumärkten angeboten werden, sind einfach anzuschließen, in der Regel aber laut. Sie führen die Warmluft mit einem Schlauch durchs geöffnete oder gekippte Fenster ab. Die Warmluft kehrt durch die Fensteröffnung postwendend zurück, so dass die Kühlleistung nicht immer befriedigend, der Stromverbrauch dagegen hoch ist. Einteilige Fenstergeräte werden komplett in die Wand eingebaut und haben daher keine Energieverluste durch Öffnungen. Allerdings benötigen sie aufwendige Wanddurchbrüche mit bis zu 45 mal 40 Zentimetern. Durch ihre kompakte Bauweise ist auch die Geräuschentwicklung hoch. Bei so genannten Split-Anlagen, der dritten üblichen Bauart, befindet sich die Kältemaschine außen am Haus, während ein Innengerät direkt im zu klimatisierenden Raum angebracht ist. Die Verbindung beider Teile stellt eine isolierte Kupferleitung her, die nur einen geringen Wanddurchbruch benötigt.
Split-Anlagen sind leise und verbrauchen wenig Energie
Durch die räumliche Trennung ist die Geräuschentwicklung gering. Bei einer Multi-Split-Anlage können an einem einzigen Außengerät sogar mehrere Innengeräte zur Kühlung verschiedener Räume angeschlossen sein. Ein wichtiges Auswahlkriterium ist auch der Energieverbrauch. Geräte mit der Energieeffizienzklasse A können den Stromverbrauch gegenüber mit G gekennzeichneten Anlagen mehr als halbieren. Die modernen Klimageräte von Daikin, liegen sogar noch um 42 Prozent über dem Normwert der Klasse A. Die bei Haushaltsgeräten heute übliche Klassifizierung A+ und A++ ist bei Klimaanlagen im Übrigen noch nicht vorgesehen (Informationen: www.daikin.de). Wer seine Klimaanlage auf maximal sechs Grad unter der Außentemperatur einstellt, lebt nach Ansicht vieler Mediziner am gesündesten, da zu kalte Temperaturen und zu große Temperaturunterschiede zwischen innen und außen Erkältungen verursachen können.
Quelle: djd / pressetreff.de
10.06.2008 - 10:05 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 184 X

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