(djd/pt). Im Neubau setzt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) für private Bauherren klare Richtlinien zur Dämmung und Energiebilanz eines Hauses. Aber große Sparpotenziale sitzen vor allem im Altbau - auf bis zu 80 Prozent werden sie von der Deutschen Energieagentur (dena) geschätzt. Vor allem die Dämmung der Gebäudehülle liegt häufig im Argen, besonders schlecht schneiden ältere Fenster ab.
Dämmstandards auf Neubauniveau erreichen dagegen Isolierglasfenster aus Vollholz. Bei Bauherren und Sanierern werden sie auch wegen ihrer natürlichen Erscheinung und Atmungsaktivität immer beliebter. Der Schutz dieser Fenster gegen Witterungseinflüsse ist dank moderner Beschichtungsverfahren einfach geworden. Zehn Jahre Gewährleistung auf Fenster des Holzschutzspezialisten Sikkens geben lizensierte Fachhandwerksbetriebe (Informationen und Adressen von Fachhandwerkern: www.sikkens-joinery.de). Der Fensterkunde erhält dazu ein spezielles Pflegeset, dessen Anwendung ein Mal pro Jahr genügt, um das Holz dauerhaft schön und gut gepflegt zu erhalten.
Wer jetzt energetisch sanieren will, kann sich dafür übrigens Geld vom Staat holen: Für Energieberatung und Wärmedämmung sowie Fensteraustausch stehen über die Kfw-Förderbank und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle günstige Kredite und Subventionen bereit (mehr Informationen: www.foerderdatenbank.de).
Quelle: djd / pressetreff.de
23.07.2008 - 10:03 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 179 X

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