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Zimmermänner mit Mut und Visionen / Die Firma Ambros feiert mit Festabend und Passivhaus-Tag seinen 75. Geburtstag


Zimmermänner mit Mut und Visionen - Die Firma Ambros feiert mit Festabend und Passivhaus-Tag seinen 75. Geburtstag Hopferau (jm). Die Gratulanten waren begeistert und deshalb strahlte auch der Gastgeber Josef Ambros. Was den über 200 Gäste bei der 75-Jahr-Feier des Holzbauunternehmens Ambros in der festlich dekorierten Hopferauer Auenhalle geboten wurde, war vom aller Feinsten, angefangen vom Buffet über die musikalischen Umrahmung der Gruppe „Voice4U“ bis hin zum zwanzigminütigen Feuerwerk. Josef Ambros, dessen Frau Andrea, die Kinder sowie die Eltern des heutigen Firmenchefs präsentierten sich zusammen mit den Mitarbeitern des Unternehmens als eine große Familie, was bei allen Besuchern einen starken Eindruck hinterließ.Hätte Josef Ambros sen., der allen widrigen Umständen zum Trotz den Betrieb 1930 in einem Holzstadel auf dem Anwesen seiner Eltern gegründet hatte, das miterlebt, er wäre wohl mächtig stolz gewesen. „Wir nennen uns ja nicht umsonst Ambros Erlebnis Holzhaus GmbH“, meinte der Enkel des Firmengründers zum bunten Programm des Festabends. „Ist doch klar, dass unsere Jubiläumsfeier ein Erlebnis für unsere Gäste sein sollte.“Und das war es dann auch von Anfang bis Ende. In seiner amüsant vorgetragenen und daher kurzweiligen Firmenbiografie erinnerte Peter Weißmann an den Mut des ehemaligen Hüterbuben Josef Ambros sen.. Der damals 24-Jährige setzte trotz Weltwirtschaftskrise alles auf eine Karte und kaufte für seine Zimmerei eine Hobelmaschine. Sowohl sein unternehmerischer Mut wie auch der der Nachfahren Anton und Josef Ambros jun. wurde immer wieder belohnt. Selbst Rückschläge wie eine schlimme Auftragsflaute Mitte der 30er Jahre und ein verheerender Brand im Jahre 1971 konnte die Ambros-Familie nicht aus der Bahn werfen.Heute genießt das Unternehmen mit seinen knapp 40 Mitarbeitern den Ruf eines überaus erfolgreichen, weil fortschrittlichen Unternehmens. „Die Firma zählt zu den innovativsten Betrieben im ganzen Landkreis Ostallgäu“, betonte Landrat Johann Fleschhut. Der Bundestagsabgeordnete Kurt Rossmanith nannte die Ambros Erlebnis Holzhaus GmbH in jeder Hinsicht „beispielhaft“. Allein die Tatsache, dass es Mitarbeiter mit über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit gebe, sei Beweis dafür, „dass die Chemie in diesem Unternehmen stimmt“. Hopferaus Bürgermeister Gregor Bayrhof erinnerte in seiner Festrede an den Satz „Nur was sich verändert, das bleibt“, der das Denken von Josef Ambros jun. und seiner Vorfahren maßgeblich geprägt habe. Wolfgang Strauß, der Hauptgeschäftsführer der Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzgewerbes wies darauf hin, dass das Ostallgäuer Unternehmen in diesem Sommer mit dem „Meisterhaft“-Qualitätssiegel der deutschen Bauwirtschaft ausgezeichnet wurde und mit seinen „5 Sternen“ zu den 30 Top-Betrieben in Bayern zählt. Der Ambros Erlebnis Holzhaus GmbH gelinge es in vorbildlicher Weise, „Tradition und Moderne zu verbinden“.Dies zeigte sich drei Tage später beim Passivhaus-Tag, den die Firma Ambros zusammen mit dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) anlässlich des Firmenjubiläums in Hopferau organisierte. In Vorträgen und bei der Besichtigung des Bauvorhabens der Familie Brunner konnten sich zahlreiche Besucher über die Vorteile eines modernen Passivhauses aus dem traditionellen Baustoff Holz, „dem Haus der Zukunft“ (Ambros), informieren.Josef Ambros ist einer von vier Holzbauspezialisten aus dem Allgäu und Nürnberg, die sich kürzlich zur AG Passivhaus zusammengeschlossen haben. „Angesichts explodierender Öl- und Gaspreise wird die Nachfrage nach Passivhäusern in den nächsten Jahren enorm steigen“, ist sich der Ostallgäuer Unternehmer mit seinem Riecher für neue Trends sicher.Neben der hohen Qualität der Ambros-Holzhäuser – das Unternehmen zählt zu jenen drei Holzbaubetrieben im Allgäu, die sich regelmäßig von unabhängiger Seite kontrollieren lassen – und dem langjährigen Know-how nennt der Firmenchef vor allem das Gespür für die Wünsche der Kunden als Grund dafür, dass die Firma Ambros so erfolgreich ist. „Zuhören heißt das Zauberwort“, so Josef Ambros. Wer in der Baubranche überleben wolle, der müsse die Bedürfnisse der Kunden erkennen. „Und um die herauszufinden, muss man sich für den Bauherren viel Zeit nehmen“, hat der Hopferauer Unternehmer festgestellt. „Das ist gut angelegtes Kapital.“

Weitere Informationen:Josef Ambros, Anton Ambros GmbH, Hauptstraße 5, 87659 Hopferau, Telefon 08364/98343-0, Fax 98343-23, E-Mail: infoambros-haus.de , Internet: www.ambros-haus.de Pressekontakt:Jensen media, Postfach 25, 87740 Buxheim, Telefon 08331/90022, Fax 90023, E-Mail: infojensen-media.de , Internet: www.jensen-media.de Ansprechpartner: Roland Wiedemann (Telefon Homeoffice 0831/9602213, jensen-media.de" target="_blank">roland.wiedemannjensen-media.de )

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Quelle: AMBROS / pressrelations.de

20.10.2005 - 10:12 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 1406 X

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