Unsre Gesellschaft - am Rande des Abgrunds?
Ein eindringlicher Ruf zur Umkehr an die Menschheit, solange es noch „Heute“ heißt: Der Bericht „Todschwangere Mentalität“ nennt die Dinge beim Namen!
Kurze Einführung und Inhaltsbeschreibung:
Todschwangere Mentalität - unsre Gesellschaft am Rande des Abgrunds...
Überall, wo man hinschaut, scheint die Lage zu eskalieren. Im Kleinen wie im Großen tun sich da Abgründe auf, die uns mit einer kaltherzig-brutalen Ausweglosigkeit konfrontieren, dass man meinen möchte, die Welt liegt in ihren letzten Zügen.
Ein glühender Schwelbrand frisst sich durchs gesamte Fundament unsrer Gesellschaft – und hie und da, wo der Boden allemal schon morsch und brüchig ist, lodern die Flammen besonders schnell empor. Ob das nun im „trauten Heim“ der Fall ist, wo es bereits am familiärem Zusammenhalt nagt, oder auf dem Arbeitsplatz, wo Mobbing zumeist die Schwächeren verzehrt – ob nun ausgehend von den Neonazis, die den Erhalt einer reinen und damit lebensfähigeren „Rasse“ ideologisieren, oder ob es arabische Terroristen sind, welche zum Heiligen Krieg gegenüber die „Ungläubigen“ und „Gottlosen“ aufrufen – überall bahnt sich die selbstmörderisch-glühende Inbrunst ihren Weg.
Scheinbar unüberschaubar greift das eine Feuer aufs andre über, die Probleme häufen sich - Angst, Orientierungslosigkeit und Ungewissheit erheischen die Gemüter. Manche Individuen haben allerdings noch ihren Spaß daran, klatschen feist in ihre Hände, wenn auf Erden mal so richtig „die Hölle losgeht“. Nicht wenige praktizieren „die Hölle“ ja sogar - als handle es sich um ein Spiel – sie wollen tatsächlich Blut fließen, am besten „spritzen“ sehen: Ob Hooligans, Sadisten oder Satanisten – deren globalvernetzte Anhängerschaft geht in die Millionen!
Doch was wir jetzt und bisher an Scheusalen in der kurzen Geschichte der Moderne erlebt haben, ist nur der Anfang einer weltweiten Katastrophe. – Vom „Ticken der Weltuntergangszeitbombe“ spricht der berühmte Astronom Fred Hoyle. Und von einer nihilistischen Selbstzerstörungswut, weiß der Reporter Daniel Binswanger vor Ort aus Frankreich zu berichten. – „Wenn das noch nicht der Zusammenbruch ist, dann ist es unleugbar der Zerfall!“, heißt es über den gesellschaftlichen Kahlschlag aller Werte im Geschichtswerk „The Columbia History of the World“. -
Verzweifelt bemühen sich noch einige wenige Medienmachende darum, die Machthaber dieser Welt zum raschen Einschreiten zu mobilisieren, doch denkt man nicht im Traum daran, notwendige Hilfe zu leisten: Weder in Pakistan, wo eben Hunderttausende Menschen in kargen Zeltbehängen mit der todbringenden Kälte kämpfen müssen, noch sonst irgendwo auf diesem geschundenen Planeten, wo die Ärmsten der Armen mit Hunger, Krankheit und Krieg im Elend dahinvegetieren.
Konzerne heucheln den Bürgern direkt ins Angesicht, mit Ausreden vom „internationalen Wettbewerb“, von „notwendigen Sparmaßnahmen“ – obgleich man doch „schwarze Zahlen“ schreibt! – um Entlassungen oder „Standortverschiebungen“ legitimieren zu können! Es geht allein ums Geld – einzig darum, die eigenen Millionen und Milliarden noch um ein vielfaches in die Höhe zu treiben.
Manche Stimmen sprechen gar davon, dass man auf höchster Ebene der globalen Politik ganz bewusst die „Ausrottung“, das „Hinscheiden“ von vier Fünfteln der Weltbevölkerung in Betracht zöge, weil es sich bei dieser Vielzahl um schmarotzerhaftes „Abfall-Volk“ handele. Im Grunde seien schon 20 Prozent der derzeitigen qualifizierten Arbeiterbelegschaft völlig ausreichend, um die Szenerie in Gang zu halten...
China hat lange Zeit seine wahren Ambitionen, seine tatsächlichen Beweggründe des wirtschaftlichen Machtkurses unter Verschluss gehalten. „Die Neue Epoche“ – eine Zeitung, die mancherlei Korrespondenz in fernöstlichen Gefilden unterhält, deckt das gruselige Potenzial der chinesischen Bevölkerungsmehrheit auf: Eine Umfrage der kommunistischen Partei Chinas (KPC), bringt zutage, dass über 80 Prozent der chinesischen Bevölkerung, zum Wohle der eigenen Rasse, „das Feuer auf Frauen, Kinder und Kriegsgefangene eröffnen“ würde.
Es wäre nämlich an der Zeit, sagt Chi Haotian (bis 2004 chinesischer Verteidigungsminister und bis vor kurzem Vorsitzender der Militärkommission), dass China expandiere. Die chinesische Bevölkerung müsse spätestens in einem Zeitraum von fünf bis zehn Jahren, Kolonien – bevorzugt in Amerika – beziehen, sonst drohe dem eigenem Volk ein fataler Zusammenbruch, da das Land die über 1,3 Milliarden zählende Bevölkerung fernerhin nicht tragen könne.
Entweder Amerika würde freiwillig ziehen, oder man würde mit atomaren, eher jedoch mit biologischen Schlägen nachhelfen. Siegessicher weiß der Kommunistenführer Chi Haotian zu bekräftigen, dass China ohnehin die „Herrscherrasse“ sei, dass man sogar weitaus „besser“ als Hitlerdeutschland agieren könne. Denn Deutschland sei damals vor allem wegen seiner tendenziös gottgläubigen Bevölkerung für die konsequente Machtergreifung der Welt im höchsten Grade untauglich gewesen – im Gegensatz zu China, wo die Menschen „durch und durch Atheisten“ sind! – So schwört der alte Genosse Chi Haotian seine chinesischen Mitbürger schon heute mit folgenden Worten auf den „Dritten Weltkrieg“ ein: „In den Kriegszeiten waren wir es gewohnt, Tote zu sehen. Blut und Fleisch flog überall durch die Luft, Leichen lagen aufgestapelt auf den Feldern, und Blut floss in Strömen. Wir sahen das alles. Auf den Schlachtfeldern bekam jedermanns Auge einen roten Schimmer – wir mussten töten, da es uns sonst selbst das Leben gekostet hätte. Nur die Mutigen und Starken würden überleben. – Es wäre tatsächlich grausam, ein- oder zweihundert Millionen Amerikaner zu töten. Aber es ist der einzige Weg, der ein chinesisches Jahrhundert sichern wird...“ (24.11.2005; Die Neue Epoche; Eine Rede von Chi Haotian: „Der Krieg ist nicht weit; er ist der Geburtshelfer für das chinesische Jahrhundert!“)
China – ein Land voller Kommunisten, deren atheistische Ideologie nach Vorbild des „sozialen Darwinismus“ ( „Das Recht des Stärkeren“), Menschenrechtsverletzungen, Unterdrückung, Folter, Krieg, Mord und Totschlag als willkommene Instrumente für die absolute Machtergreifung ihrer „gelben Rasse“ betrachtet, praktiziert und lebt.
„Tausende Menschen sterben jeden Tag an Hunger ... auf einer Welt, die ohne Problem das Doppelte der Weltbevölkerung ernähren könnte.“, sagt in einem Interview Jean Ziegler über „Das Imperium der Schande“.
Politik hat längst an Glaubwürdigkeit verloren, Gesellschaft definiert sich ausschließlich über Ellenbogen und Konsum, Wissenschaft ist uns zur höchsten Instanz für alle Fragen und Entscheidungen von Leben, Dasein und Tod geworden – und die Kirchen halten’s unentwegt mit doppelzüngiger Diplomatie und Scheinheiligkeit – wohl nicht zuletzt um der sensiblen Steuerzahler willen...
Alles Übel hat einen gemeinsamen Nenner, alle Zerstörung rührt von ein- und demselben Wind her, der die Glut voranpeitscht, der den Flammen ihre Macht verleiht.
„Todschwangere Mentalität“ ist ein enthüllender Bericht, der diesmal das Geschehen hinterfragt, aufdeckt und in einem inständigen Ruf zur Umkehr, Vernunft und Besinnung appelliert – ohne dabei die ursprüngliche Rolle der Christenheit außer Acht zu lassen.
Der vollständige Bericht „Todschwangere Mentalität“ kann über die beiden folgenden Links eingesehen werden:
- http://www.net-tribune.de/article/r231105-02.php
- http://pressemitteilung.ws/node/view/5699
i. A. S. Walther
Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsportraits
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Quelle: Aktuelle Zeitanalysen und Gesellschaftsportraits / pressbot.net
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04.12.2005 - 19:01 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 184 X