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T-Mobile setzt konsequent auf Umwelt- und Klimaschutz, Ressourcenschonung und Energieeffizienz


- DEKRA-Gutachten bestätigt hohe Qualität des Umweltmanagementsystems bei T-Mobile

Erhebliche Energieeinsparungen in den nächsten Jahren - Rücknahme und Recycling gebrauchter und defekter Handys

Bonn, 23. Juni 2005 - Ob beim Netzbetrieb oder bei der Beheizung der Bonner Zentrale: T-Mobile engagiert sich weiterhin konsequent für ein umweltschonendes Wirtschaften mit einem möglichst geringen Verbrauch an Energie und Ressourcen. Unabhängige Gutachter der Prüforganisation DEKRA haben jetzt das hochentwickelte Umweltmanagementsystem von T-Mobile erneut entsprechend den Anforderungen der internationalen Norm ISO 14001 (ISO, International Standard Organisation) geprüft und zertifiziert. Ausdrücklich loben die DEKRA-Gutachter die zahlreichen Umweltschutzaktivitäten von T-Mobile wie etwa die Rücknahme und Wiederverwertung gebrauchter Handys. T-Mobile Deutschland erhielt schon 1998 als erster europäischer Mobilfunkbetreiber das ISO 14001-Prüfsiegel.

"Die konsequente Senkung des Energieverbrauchs, ressourcenschonendes Bauen und die Rücknahme von Endgeräten sind nur einige Aspekte unseres Umweltengagements", sagt Joachim Horn, Geschäftsführer Technik bei T-Mobile Deutschland. "Wir sind davon überzeugt, dass nur ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen langfristig am Markt erfolgreich ist - und wir handeln danach."

Mit erheblichen Energieeinsparungen leistet T-Mobile einen deutlichen Beitrag zur Senkung der Kohlendioxid-Belastung (CO2) der Atmosphäre und damit zum Klimaschutz. Die Basisstationen im T-Mobile Mobilfunknetz sollen bald noch weniger Strom benötigen: Im Rahmen der Ausstattung von bundesweit rund 10.000 Mobilfunkstandorten mit modernster Netztechnik wird der Stromverbrauch der umgebauten Sendestationen um rund 30 Prozent sinken. Dies bedeutet Stromeinsparungen in Höhe von etwa 71 Gigawattstunden pro Jahr. Das entspricht dem Stromverbrauch einer Kleinstadt mit rund 11.000 Einwohnern. Diese effiziente Energienutzung führt zu einer jährlichen CO2-Reduktion von über 42.000 Tonnen.

Die neuen Gebäude der Bonner Unternehmenszentrale für 5.000 Mitarbeiter wurden ganz unter ökologischen Aspekten errichtet. Ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk deckt die Energiegrundlast. Die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme und die im Rechenzentrum entstehende Abwärme heizen im Winter Büros mit einer Gesamtfläche von 120.000 Quadratmetern. Im Sommer wandelt eine Absorptionskältemaschine die Abwärme in Kälte um und versorgt so zahlreiche Kühlaggregate für die Technik.

Hervorgehoben haben die DEKRA-Gutachter auch das Rücknahmesystem für Mobilfunkgeräte. T-Mobile sammelt unter dem Motto "Wir haben was übrig für alte Handys" nicht mehr verwendete Endgeräte - unabhängig davon, ob sie von T-Mobile stammen oder nicht - für die weitere Nutzung oder fachgerechte Entsorgung. Intakte Geräte werden überholt und anschließend in Südostasien, Osteuropa und Afrika wieder verwendet. Unbrauchbare Mobiltelefone werden in speziellen Entsorgungsfachbetrieben zerlegt und recycelt. Für jedes zurückgenommene Handy spendet T-Mobile 5 Euro an die Deutsche Umwelthilfe e.V. Dieser gemeinnützige Umweltverband unterstützt mit dem Erlös Umweltprojekte in vielen Ländern der Erde. Als führender Netzbetreiber in Sachen Umweltschutz kooperiert T-Mobile bereits seit dem Jahr 2000 mit der Deutschen Umwelthilfe.

 

Ansprechpartner für Journalisten:T-Mobile Deutschland GmbHUnternehmenskommunikationLandgrabenweg 151D-53227 BonnTelefon: +49(0)228/936-31717Fax: +49(0)228/936-31719 mailto:presset-mobile.de Presseportal im Internet: http://www.t-mobile.de/presse



Quelle: T-MOBILE / pressrelations.de

23.06.2005 - 11:03 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 1672 X

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