Artikel:
Aufrufe: 1096309
Letzte Meldungen:
Endeca Latitude bietet die erste...
CloudSigma führt CO2-neutrale Cl...
Panasonic ruft „Anvisieren, Kame...
Pressemeldung von imap
Migrantenökonomie stärken
Migrantenökonomie
Die Zahl ausländischer Selbstständiger und der Selbstständigenanteil von Migranten haben in Deutschland seit Beginn der 80er Jahre deutlich stark zugenommen. Die Zahl der Unternehmer mit Migrationshintergrund näherte sich im Jahr 2008 auf ca. 582.000. Laut einer BAMF– Studie beträgt die SelbstständigenQuote der Türken etwa 5,8% , Italienern 12,2% und Griechen 15,8% bezogen auf die Bevölkerungszahl.
Zumeist treten die Migrantenunternehmer in Form von Familienbetrieben auf, wie in der Gastronomie, im Einzelhandel oder in sonstigen Dienstleistungen, in denen im Durchschnitt 4– 5 Mitarbeiter angestellt sind. Angesichts des demographischen Wandels und der hohen Arbeitslosenzahlen rücken die wirtschaftlichen Potentiale und Leistungen der Existenzgründer mit Migrationshintergrund immer mehr in den Vordergrund. Die meisten Unternehmer mit Zuwanderungsgeschichte überzeugen durch viel Mut, Zielstrebigkeit, großem persönlichen Einsatz und Ausdauer, sowie ihren Willen zur Unabhängigkeit. Ihre durchschnittliche Arbeitszeit beträgt ca. 55,3 Wochenstunden und liegt um 3- 6 Stunden über denen der deutschen Selbstständigen.
Defizite der Migrantenökonomie
Auch wenn die Migrantenökonomie in Deutschland einen gewichtigen Wirtschaftsfaktor darstellt, gibt es an vielen Stellen Defizite und Unzulänglichkeiten zu beobachten, die unter anderem dazu führen, dass der Gründerboom unter den Migranten wieder sinkt. Zu den Defiziten gehören das unzureichende Qualifikationsniveau, hohe Fluktuationen, geringe Quote von selbständigen Frauen, fehlende Branchenkenntnisse, unzureichende Information über Finanzierung sowie geringer Ausbildungsbeitrag. Abhilfe können Maßnahmen am Anfang der Gründungsphase schaffen, wie z. B ein intensives Informationsangebot oder Beratung und Förderung durch Workshops.
Beratungskonzepte für Migrantenökonomie
Das imap Institut bietet praxisnahe Beratung und Integrationskonzepte zur Stärkung der lokalen Migrantenökonomie an. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Integrationsarbeit zeigen wir in Seminaren Handlungsempfehlungen und Fördermöglichkeiten auf.
Quelle: imap / pressbot.net
Details zur verantwortlichen Redaktion:
Firma: imap
Ansprechpartner: Nazif Sarcan
Straße: Sternstraße 58
Stadt: -
Land: Deutschland
Telefon: 0211 513 69 73 0
Mobil: 0211 513 69 73 30
E-Mail:
Es gibt keine Downloads für diese Pressemeldung.
Medienclipping & Statistiken zur Meldung 'Migrantenökonomie stärken' (Stand 18.05.2013 )
Insgesammt wurden alle 43 Pressetexte 15375 Mal bei pressbot und ggf. weiteren Seiten (z.B. energieportal24.de) aufgerufen. Die Pressemeldung Migrantenökonomie stärken wurde bisher 87 Mal aufgerufen. Genutzte Kategorien sind "Energie und Umwelt", "Industrie und Handel", "Informationstechnologie", "Mensch und Gesundheit", "Politik und Gesellschaft" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellste Meldung wurde am 01.06.2011 - 11:00 Uhr eingestellt.
Weitere Quelle im Web zur Meldung 'Migrantenökonomie stärken'
Die Meldung tauchte ausserdem auf folgenden Medienblogs, Verzeichnissen, Newsdiensten, Pressediensten auf:
Weitere Infos folgen...
Reichweite der Meldung 'Migrantenökonomie stärken'
Weitere Infos folgen...
TOP 5 beliebteste Pressemeldungen dieser Redaktion
Alle Meldungen der Redaktion >>
Diese Funktion folgt demnächst. Wir bitten um Verständnis.

Suchvorgang läuft - in über 289.259 Artikeln wird gesucht...


