Mehrwertsteuererhöhung: CALIFORNIA 3000 spart Planern Zeit und Bauherren Geld
München, April 2006. Ab 2007 verteuert sich das Bauen. Die Mehrwertsteuer steigt von 16 auf 19 Prozent. Das wirkt sich auf den Neubau von Eigenheimen genau so aus wie auf den Kauf eines Fertighauses oder eines schlüsselfertigen Hauses vom Bauträger. So verteuert sich ein Einfamilienhaus im Wert von 200.000 Euro um 6.000 Euro. Die Erhöhung trifft alle, die die Mehrwertsteuer nicht als Vorsteuer abziehen können, also auch die Öffentlichen Auftraggeber wie Kommunen, Kommunale Eigenbetriebe, Kirchen, Sozialträger u.v.m.
Derjenige, der sein Bauvorhaben noch in diesem Jahr abschließt, kann auf jeden Fall sparen. Im Gegensatz zur Eigenheimzulage gilt bei der Mehrwertsteuer nicht der Tag der Antragstellung oder die Unterzeichnung des Bauauftrags, sondern der Zeitpunkt der Leistungserbringung, letztlich das Rechnungsdatum.
Knifflig wird es bei allen Baumaßnahmen, die in 2006 oder früher begonnen wurden und erst nach dem 1. Januar 2007 abgeschlossen werden. Hier ist grundsätzlich 19 Prozent Mehrwertsteuer zu zahlen. Werden aber in sich abgeschlossene Bauleistungen, z.B. für einzelne Bauabschnitte, mit Teilschlussrechnungen noch in 2006 abgerechnet, so gilt für diese Leistungen der Satz von 16 Prozent. Für weitere in 2007 schlussgerechnete Leistungen sind dann 19 Prozent zu zahlen. Dafür, was die Finanzverwaltung als in sich abgeschlossene Leistungen betrachtet, gibt es genaue Regeln, die strikt zu befolgen sind. Zu beachten ist auch, dass Teilabnahmen einen Einfluss auf die Gewährleistungsfristen der abgenommenen Leistungen haben.
Der Möglichkeit, durch geschicktes Baucontrolling erhebliche Beträge zu sparen, steht häufig ein technisches Problem entgegen. Klassische AVA-Programme, die von vielen Planern und etlichen Kommunen zur Bewältigung ihrer Bauaufgaben genutzt werden, sind oft nicht in der Lage diese komplexen Vorgänge abzubilden. Dadurch wurde in der Vergangenheit viel Geld verschenkt.
Hier zeigt sich die Stärke von CALIFORNIA 3000, der für Kostenplanung, AVA und Baucontrolling als ganzheitlichen Prozess entwickelten Lösung des Münchener Herstellers G&W Software Entwicklung GmbH. Erklärtes Ziel von G&W ist es, Prozesse zu optimieren und Kosten für Bau und Unterhalt zu sparen. Daher unterstützt CALIFORNIA 3000 Planer und Bauherrn, wie auch die Vorgängerlösungen CALIFORNIA classic und ARCHIV schon bei früheren Mehrwertsteuererhöhungen, durchgängig und flexibel von der Planung über die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung der Baumaßnahme mit Teilabnahmen und Schlussrechnungen bis zur automatischen Mängelverfolgung und Überwachung der Gewährleistungsfristen.
Nähere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.gw-software.de.
Über CALIFORNIA 3000
CALIFORNIA 3000 bietet Transparenz und Optimierung des gesamten Planungs- und Ausführungsprozesses sowie Kostenoptimierung bei Bau- und Unterhaltsmaßnahmen. Das System ist modular aufgebaut und passt sich durch das flexible Nutzungsmodell jeder Unternehmensstruktur und Aufgabenstellung an, wahlweise als Business Edition, Small Business Edition oder Enterprise Edition.
Zielgruppen sind Architektur- und Ingenieurbüros aller Größen und Sparten (Hochbau, Tiefbau, TGA, Innenarchitektur, GALA-Bau), Bauabteilungen verschiedenster Unternehmen, Bauämter und Gebäudemanagement der Kommunen, Ver- und Entsorgungsunternehmen, Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaften, Projektsteuerer, Bauträger, Schlüsselfertigbaufirmen und viele mehr, für die Bau- und Unterhaltsmaßnahmen und/oder deren Planung, Ausschreibung oder Überwachung von wirtschaftlicher Bedeutung sind.
Quelle: Blödorn marketing & kommunikation / pressbot.net
Ihr Ansprechpartner:
| Firma | : | Blödorn marketing & kommunikation |
| Name | : | Heike Blödorn |
| Straße | : | Kaiserstraße 150 |
| Stadt | : | - 76133 Karlsruhe |
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| Telefon | : | 0721 / 9 20 46 40 |
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| WWW | : | www.bloedorn-pr.de |
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27.04.2006 - 14:43 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 151 X
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