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Belwind plant den Bau des größten Offshore Windparkes in Belgien


Utrecht, 04. Juli 2006 – Belwind plant als Teil von Econcern - der Unternehmensgruppe für erneuerbare Energien - die Errichtung eines Offshore-Windparkes jenseits der belgischen Küste. Die dafür vorgesehene Stelle Bligh Bank, eine Sandbank, befindet sich 46 Kilometer vor der Küste von Oostende. Die 66 geplanten Windturbinen mit einer Kapazität von jeweils fünf Megawatt bedingen eine Investition von 800 Millionen Euro.

Econcern-Gruppe
Econcern hat Belwind mit dem Ziel gegründet, den belgischen Offshore-Windpark Bligh Bank zu entwickeln. Als eines von 500 europäischen Wachstumsunternehmen verfolgt Econcern das Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung für alle. Die Unternehmen Ecofys, Ecostream, Evelop und Ecoventures sind Teil der Econcern-Gruppe und liefern gemeinsam einzigartige, innovative Projekte und Dienstleistungen für eine nachhaltige Versorgung mit Energie.

Das Tochterunternehmen Evelop verfügt zur Zeit über ein Projektportfolio in Windenergie von rund 4.000 Megawatt. Darin enthalten sind die Offshore-Windprojekte Q7 (120 Megawatt) in den Niederlanden und das Projekt Sheringham Shoal (315 Megawatt) in Großbritannien.

Dirk Berkhout, Vorstandsmitglied von Econcern, bemerkt dazu: “Das Bligh-Bank-Projekt fügt sich ein in die Strategie von Econcern, ein ausgeglichenes Projektportfolio in verschiedenen Ländern aufzubauen. Bis jetzt ist es das größte Projekt in unserer Planung und eine der größten Investitionen in Belgien in den letzten Jahren. Wir werden die richtigen Partner zur richtigen Zeit gewinnen, um das Projekt zum Erfolg zu führen.”

Offshore-Windpark Bligh Bank
Im April 2006 hatte sich Belwind um die Zulassung für die Errichtung eines Windparks auf Bligh Bank, 46 Kilometer vor der Küste, beworben. Die Turbinen werden im Flach platziert, wo die See eine Tiefe von 20 bis 25 Metern erreicht. Der Ort der Errichtung ist dabei weiter von der Küste entfernt als die geplanten Windparks von C-Power und Eldepasco, für die die Zulassungen bereits gewährt wurden. Frank Coenen, Leiter von Belwind, erklärt, welche Phasen abgeschlossen werden müssen, bevor der Windpark in Betrieb gehen kann: “Wenn wir die Zulassung vom Bundesministerium für Energie erhalten, benötigen wir anschließend noch die Zustimmung respektive Erlaubnis des Bundesministeriums für die Nordsee. Im besten Falle können wir im Jahr 2009 beginnen, den Windpark zu errichten, sodass die Anlage im Jahr 2010 in Betrieb gehen kann.” Der Windpark wird dann grünen Strom für 345.000 Haushalte liefern und 700.000 Tonnen CO2-Emissionen einsparen.

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Ellen Hendrix
Manager Marketing & Communications
T: + 31 (0)30 - 280 83 19
M: + 31 (0)6 - 475 06 314
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Quelle: Ecofys GmbH / pressbot.net

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04.07.2006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 1325 X