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Inlandstourismus im Mai 2005: 0,4% mehr Gästeübernachtungen




WIESBADEN, 20. Juli 2005 - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Mai 2005 in Deutschland 33,7 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Anstieg von 0,4% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 0,9% auf 29,6 Millionen zunahmen, sank die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 3,0% auf 4,1 Millionen.

Nach Kalender- und Saisonbereinigung haben die Übernachtungen gegenüber dem April 2005 um 1,0% zugenommen.

In den Betrieben der Hotellerie gingen die Übernachtungen im Mai 2005 gegenüber dem Mai 2004 um 1,1% auf 19,1 Millionen zurück. Im Sonstigen Beherbergungsgewerbe, zu dem unter anderem Ferienhäuser, -wohnungen, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime gehören, wurde dagegen ein Plus von 4,0% registriert. Bei den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, die für das Segment des Kurtourismus stehen, sanken die Übernachtungen um 1,7% gegenüber dem Mai 2004.

Die Zahl der Gästeübernachtungen für Januar bis Mai lag mit 119,2 Millionen um 1,4% über dem Ergebnis des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Davon entfielen 102,7 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+ 0,9%) und 16,5 Millionen auf ausländische Gäste (+ 5,1%).

Detailliertere Informationen sind in Kürze auch online im Statistik-Shop des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/shop erhältlich.

 

Weitere Auskünfte gibt:

Christine GraffyTelefon: (0611) 75-4851E-Mail: tourismusdestatis.de

Die Pressemitteilung, incl. Tabelle, ist auch im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2005/p3060201.htm zu finden.

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

 

Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, PressestelleGustav-Stresemann-Ring 11, 65189 WiesbadenTelefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 - 39 76 mailto:pressedestatis.de http://www.destatis.de



Quelle: STATISTISCHES BUNDESAMT / pressrelations.de

20.07.2005 - 18:02 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 496 X