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Virtuell und kostensparend: Formprozesse von Metallrohren simulieren


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Die neue Software PAM-TUBE 2G von ESI Group ermöglicht das Biegen und das Innenhochdruck-Umformen von Rohren

PAM-TUBE 2G erfasst alle Arbeitsgänge, von der Konstruktion bis zur Fertigung des Produkts. Die intuitive Software leitet den Anwender in allen Verfahrensschritten. Die neue Software entspricht den Anforderungen von Unternehmen in der Fertigungstechnik, insbesondere durch die realistische und präzise Simulation des Werkzeugverhaltens. Durch die Verknüpfungsmöglichkeiten der Software können Produkteigenschaften sehr genau beurteilt werden. PAM-TUBE 2G beschleunigt die Entwicklungszyklen und reduziert so die Kosten für die Konstruktion von Werkzeugen.

“ESI Group tritt in eine neue Phase einer langfristigen Partnerschaft im Zusammenhang mit zukunftsweisenden Rohrbearbeitungsverfahren", erklärt Martin Skrikerud, Produkt-Manager von ESI Group. "PAM-TUBE 2G haben wir zusammen mit akademischen und industriellen Einrichtungen entwickelt. Unsere Partnerschaft mit der Universität Siegen und unsere enge Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler, Audi, Schuler Hydro Forming, bu+Engineering GmbH, hde Solutions, Eberspächer und ThyssenKrupp Budd führten zu einer robusten Industrie-Software, mit der sich das Biegen und das Innenhochdruck-Umformen von Rohren sehr zuverlässig simulieren lassen."

Die intuitive Software-Umgebung ermöglicht es, Werkzeuge hierfür automatisch zum Biegen und Innenhochdruck-Umformen von Rohren automatisch zu konstruieren, die Rechenabläufe mit präzisen und schnellen Analysen der Verformung und der Ovalität zu verknüpfen und industrielle Schweißgänge zu berücksichtigen. Ohne sich mit der Software-Programmierung auseinandersetzen zu müssen, kann der Anwender sich allein auf seine Entwicklungsarbeit konzentrieren. Die Berechnungen für das Biegen und das Innenhochdruck-Umformen erfolgen parallel, wodurch die Rechenzeiten deutlich reduziert werden. Das System verfügt außerdem über eine Glühoption und mehrstufige Makro-Modelle.

Weitere Informationen bietet die Website:
http://www.esi-group.com/SimulationSoftware/Tubebending /

Im Überblick: Simulations-Software für Metall von ESI Group

PAM-STAMP 2G umfasst eine komplette Reihe an Software für die Simulation von Tiefziehvorgängen. Die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten beginnen beim schnellen Konstruieren von Tiefziehwerkzeugen und erstrecken sich über frühzeitige Machbarkeitsuntersuchung bis hin zur abschließenden Beurteilung und Qualitätskontrolle.

Das intuitive Konstruieren der Werkzeuggeometrie anhand von Parametern berechnet die Software PAM-DIEMAKER. Die rasche und optimale Durchführbarkeitsanalyse ermöglicht PAM-QUIKSTAMP PLUS. Für die präzise Beurteilung der Tiefziehbarkeit, das Aufspüren von Oberflächenfehlern, die Vorhersage der Rückfederung und die automatische Werkzeugkompensation kommt PAM-AUTOSTAMP zum Einsatz.

Die Umform-Software von ESI Group für die Metallbearbeitung enthält außerdem PAM-TUBE 2G zum Konstruieren von Werkzeugen für das Biegen und Innenhochdruck-Umformen von Rohren mitsamt der damit verknüpften Simulation. Für die rasche Untersuchung der Machbarkeit von Teilen und das schnelle Konstruieren von Werkzeugen in PLM-Umgebung dienen die Programme PAM-TFA und PAM-DIEMAKER für CATIA V5.



Hintergrund ESI Group:
ESI Group entwickelt Simulations-Software. Das Unternehmen leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit und gehört heute zu den weltweit führenden Anbietern von Programmen, die unter Berücksichtigung der physikalischen Werkstoffeigenschaften die Prototypen-Herstellung und industrielle Fertigungsverfahren simulieren. ESI Group hat ein zusammenhängendes Angebot von Anwendungsmöglichkeiten entwickelt. Damit kann realitätsnah das Verhalten von Produkten bei Versuchen simuliert, Fertigungsverfahren entsprechend den verlangten Eigenschaften zur Anwendungsreife gebracht und die Auswirkung des Umfeldes auf die Nutzung bewertet werden. Die industriell bereits erprobten und in die Wertschöpfungskette zahlreicher Branchen integrierten Produkte sind eine einzigartige Lösung in der virtuellen Ingenieurtechnik, dem Virtual Try-Out Space (VTOS), und ermöglichen es, die virtuelle Prototypenfertigung kontinuierlich und in Zusammenarbeit zu verbessern. Mit diesem integrierten Protokoll ist es einem Unternehmen möglich, mit jedem anderen zusammenzuarbeiten sowie Anwendungsmöglichkeiten zu nutzen, die von unabhängigen Software-Anbietern entwickelt wurden.

Die VTOS-Lösungen reduzieren sowohl Kosten als auch Entwicklungszeiten deutlich und erhöhen dadurch die Wettbewerbsvorteile, da die Herstellung von physischen Prototypen zunehmend entfällt. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von etwa 62,2 Millionen Euro und beschäftigt mehr als 500 hoch qualifizierte Spezialisten in einem weltweit mehr als 30 Länder abdeckenden Netz. ESI Group ist auf der Eurolist compartment C von Euronext Paris geführt.


Weitere Informationen bietet die Website www.esi-group.com.

Virtual Try-Out Space® und VTOS® sind Schutzmarken der ESI Group. Erwähnte Produkte, Namen oder Firmen sind Marken oder Schutzmarkern der jeweiligen Eigentümer.


Bildunterschrift:
Ein Rohr im Simulationsmodell von PAM-TUBE 2G von ESI Group simuliertes Rohr: mit der Funktion "Umformen" erreichte Endform (Bild: ThyssenKrupp Budd).

Auf Anfrage senden wir Ihnen umgehend das uns zu dieser Pressemitteilung vorliegende Bildmaterial.


Pressekontakt:
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik
- Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE -
Sascha Nicolai, Pressereferent
c/o Französische Botschaft
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Web: www.fizit.de


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Quelle: FIZIT Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik / pressbot.net

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31.08.2006 - 12:15 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 227 X