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Bundesumweltminister Trittin zu Besuch bei Paradigma




Bundesumweltminister Trittin besucht Technologieführer im Bereich regenerativer Energien

Solartechnik schafft Arbeitsplätze

Karlsbad, 22. Juli. 2005 - Nach seinem Besuch im Jahr 2002 hat Bundesumweltminister Jürgen Trittin am 21. Juli ein weiteres Mal das Karlsbader Unternehmen Paradigma Energie- und Umwelttechnik besucht. Vor Ort informierte er sich über den neuesten Stand der Technik wie beispielsweise das innovative AquaSystem. Paradigma setzt seit über 15 Jahren auf ein ökologisch konsequentes Gesamtkonzept. "Bei der stetigen Weiterentwicklung unserer Produkte haben wir immer das Ziel vor Augen, die Schadstoffe zu minimieren und gleichzeitig dem Kunden ein Höchstmaß an Wohnkomfort zu bieten", erklärte Alfred T. Ritter, Gründer und Hauptgesellschafter des Unternehmens, bei der Begrüßung von Jürgen Trittin. Paradigma nimmt heute eine führende Position im Markt ein und setzt mit 140 Mitarbeitern am Standort Karlsbad bei Karlsruhe auf Made in Germany.

Paradigma begrüßt das Engagement der Bundesregierung für den Umweltschutz wie zum Beispiel die Kampagne "Wärme von der Sonne" oder die Anpassung des Marktanreizprogrammes mit der zum 1. Juli in Kraft getretenen Erhöhung der Fördersumme für Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung auf 135 Euro von zuvor 110 Euro pro angefangenen Quadratmeter Kollektorfläche. Die Solarbranche hat sich in den letzten Jahren als Wirtschaftszweig etabliert. Wichtig für ein weiteres stabiles Wachstum sind stabile politische Rahmenbedingungen, damit Unternehmen wie Paradigma in die Zukunft investieren können. So hat Paradigma in den letzten fünf Jahren durch die Gründung von zwei Tochterunternehmen Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Die Firma Ritter Solar stellt für ParadigmaVakuumröhren-Kollektoren her, die Firma RNO produziert für Paradigma Holzpelletskessel.

"Für eine weiterhin stabile Entwicklung des Marktes ist ein regeneratives Wärmegesetz oder eine Bauvorschrift erforderlich, die den Unternehmen Planungssicherheit gibt und zugleich die Klimaschutzziele des Kyoto-Protokolls unterstützt", fordert Ritter. Trittin überzeugte sich vor Ort von der Qualität der Paradigma-Produkte: Das AquaSystem kann äußerst einfach an bestehende Heizsysteme unterschiedlichster Bauart angeschlossen werden. Der Holzpelletskessel Pelletti ist beim aktuellen Ölpreis in den Betriebskosten deutlich günstiger. Mit Holzpellets wird ein Brennstoff genutzt, der aus naturbelassenem Restholz wie Sägemehl, Hobelspäne und Waldrestholz besteht. "Mit unseren Systemangeboten erhält jeder ein Heizsystem mit modernster, ausgereifter Technik und hohem Komfort", erklärte Ritter zum Abschluss der Besichtigung der Produktionsstätte im badischen Karlsbad.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.paradigma.de . Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.825

Informationen
zum Unternehmen

Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG Paradigma Energie- und Umwelttechnik entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme-Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme - Ökologie und Behaglichkeit stehen bei allen Paradigma Systemen an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise. Die Geschäftsführer sind Klaus Taafel (Technischer Geschäftsführer, Sprecher der Geschäftsführung), RenÖ© Reinhold (Kaufmännischer Geschäftsführer) und Matthias Reitzenstein (Geschäftsführer Marketing/Vertrieb).

 

Weitere Informationen bei:Pressestelle Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KGc/o York Communications GmbHMilena JokischSasbacher Str. 579111 FreiburgTel: +49-(0)761- 48080-18Fax: +49-(0)761-48080-55E-Mail: presseparadigma.de

 



Quelle: PARADIGMA / pressrelations.de

22.07.2005 - 18:01 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 713 X