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"Peking Express" - Das Finale (Freitag, 22. Juli, 21.15 Uhr): Die Sieger des abenteuerlichen Wettrennens von Moskau nach Peking stehen fest




Über 1000 Stunden Abenteuer und 10.700 Kilometer liegen hinter ihnen, 44 Tage lang haben sie auf diesen Moment hingearbeitet. Zwei Paare haben es von Moskau bis Peking geschafft und sich dort ein atemberaubendes Kopf-an-Kopf-Rennen um den Sieg geliefert.

Schließlich sind es Marc (29) und seine Freundin Anja (26) aus Köln, die sich als erste, aber mit letzter Kraft ins Ziel schleppen. Sie haben das Ausnahme-Abenteuer mit Bravour gemeistert und das Rennen gewonnen. Fünf Minuten später erreichen auch Susanne (41) und Maik (24) aus Düsseldorf das Ziel. Doch beide Finalistenteams sind glücklich und erleichtert. Sie haben die Herausforderung angenommen und sich dem Unbekannten gestellt, trotz großer Strapazen und Entbehrungen das Unmögliche möglich gemacht. Sie sind an ihre Grenzen gestoßen und haben neue Welten entdeckt.

Maik: "Ich bin zwar enttäuscht, aber unser Ziel war es, nach Peking zu kommen. Da kann man echt stolz drauf sein."

Für das Gewinnerpaar aus Köln, den Stunt-Koordinator Marc und seine Freundin Anja, gab es neben der Ehre, das spektakuläre Wettrennen gewonnen zu haben, auch noch die Gewinnsumme von 90.000 Euro.

Und was haben die Gewinner mit dem Geld gemacht? Marc: "Wir können uns mit dem Geld die Freiheit erlauben, unsere Wünsche und Pläne für die Zukunft zu verfolgen. Anja kann ihre Doktorarbeit zu Ende bringen und ich möchte auch als Regisseur arbeiten."

Welche Erfahrungen hat euch die Teilnahme an "Peking Express" gebracht?

Marc: "Der größte Gewinn für uns war es, diese Gastfreundschaft zu erleben, viel zu lernen und dankbar zu sein."

Was glaubt ihr, warum ihr es ins Finale geschafft habt?

Anja: "Wir haben viele Menschen getroffen, die uns einfach helfen wollten, die uns sympathisch fanden. Vielleicht auch, weil wir immer freundlich waren."

Marc: "Bei allem Stress konnte man "Peking Express" nur durchstehen, wenn man sich auf die Menschen eingestellt hat. Bedingt durch einen schlechten Start konnten nicht alle Kandidaten so positiv in die Geschichte gehen und deshalb ihre Scheu vor den Fremden nicht überwinden. Ich denke, dass das dann auch genauso von den Einheimischen zurück gekommen ist."

Rückfragen: Claus Richter, RTL-Kommunikation, Tel.: 0221 / 456 4247



Quelle: RTL GROUP / pressrelations.de

25.07.2005 - 10:00 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 100 X