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2. Energiegipfel der Bundeskanzlerin




Vertreter der Erneuerbaren Energien stellen ihre Potenziale dar

Schwandorf, den 09.10.2006
Die Bundesregierung um Angela Merkel will von einer Runde hochkarätiger Energiemanager ein nationales Energiekonzept ausarbeiten lassen. Heute treten die Mitglieder des Energiegipfels zum zweiten Mal in Berlin zusammen. Als einer der Vertreter der Erneuerbaren Energienbranche nimmt Ulrich Schmack, Vorstand der Schmack Biogas AG, am Gipfel teil.

Beim Angela Merkel wird der Schwerpunkt auf den Themen „Verbesserung der Energieeffizienz in Deutschland“ und „Internationale Aspekte der Versorgungssicherheit“ liegen.
Ulrich Schmack, Vorstand der Schmack Biogas AG und Teilnehmer am Energiegipfel, fordert eine konsequente Fortführung der Modernisierung der Energieversorgung auf der Basis Erneuerbarer Energien. Erneuerbare Energien aus dem eigenen Land vermindern kostenintensive Rohstoffimporte, die Abhängigkeit von politisch instabilen Ländern und das Risiko kriegerischer Konflikte um knappe Ressourcen. Sie stärken die regionale Wertschöpfung und schaffen Arbeitsplätze im eigenen Land.
Ein Thema wird auch die Verringerung der Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen sein. Deutschland bezieht derzeit 40 % seines Erdgases aus Russland. Dabei sind die Grenzübergangspreise für Erdgasimporte von Anfang des Jahres 2004 bis Mitte des Jahres 2006 um über 80 % gestiegen.
Nach den jüngsten Äußerungen von Alexej Miller, Chef des größten russischen Gasversorgers Gazprom, werden von der Bundesregierung alternative Lösungen gesucht. Er hatte angemerkt, das ursprünglich für Europa bestimmte Erdgas aus Westsibirien demnächst möglicherweise auch nach Asien und die USA verkaufen zu wollen.
Dazu Ulrich Schmack, Vorstand der Schmack Biogas AG: „Die hohe Abhängigkeit Deutschlands von immer teureren Energieimporten lässt sich durch einen Mix heimisch verfügbarer Bio-, Sonnen-, Wind-, Wasser- und Geoenergien deutlich reduzieren. So wäre es beispielsweise möglich, mit der Nutzung von einem Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche die Erdgasimporte aus Russland komplett durch Biogas zu ersetzen.“

Schmack Biogas ist ein Komplettanbieter im Bereich Biogasanlagen. Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft gliedert sich in die drei Geschäftsfelder „Projektierung und Errichtung“ von Biogasanlagen, „Service und Betriebsführung“ sowie „Eigenbetrieb“. Seit über zehn Jahren betreut die Schmack Biogas AG ihre Kunden mit einem umfassenden technischen und biologischen Service. Seit 1995 hat die Schmack Biogas AG 160 Biogasanlagen mit einer Nominalleistung von rund 36 MW errichtet. Die Firma beschäftigt 250 Mitarbeiter.

Redaktion:

Schmack Biogas AG
Markus Meyr
Bayernwerk 8
D-92421 Schwandorf

Tel.: +49 9431 / 751-111
Fax: +49 9431 / 751-5111

markus.meyrschmack-biogas.com
www.schmack-biogas.com


Quelle: Schmack Biogas AG / pressbot.net

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WWW: www.schmack-biogas.com
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09.10.1006 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 1285 X