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Größter Wunsch: je Heim ein externer Bewohnerfürsprecher


Heimbewohner brauchen mehr unabhängige Unterstützung

Bremen, 30.12.2006. In Deutschland gibt es für Alles Gesetze und Vorschriften. Dennoch sind gerade im Sozial- sowie Alten- und Pflegebereich auch weiterhin Skandale zu beklagen. Mal sind es Informationen über Gewalt und Vernachlässigung, mal sind es Mangelversorgung und Nahrungsmittelskandale, die aus Heimen über die Medien an die Öffentlichkeit gelangen.

„Wir brauchen mehr Ehrenamtliche zur Verstärkung“, so die Aussage derer, die sich selbst ehrenamtlich und unabhängig um die Interessenvertretung von Heimbewohner kümmern. „Es sind noch viel zu wenig Menschen, die sich in Heimen umsehen, gute Versorgung anmahnen und sich einmischen.“ Angehörige von Bewohnern trauen sich oft nicht, Probleme offen anzusprechen, weil sie Repressalien befürchten. Hier setzt die Arbeit der Heimfürsprecher und externen Heimbeiratsunterstützer an. Das Aufgabengebiet ist vielfältig. Die gesetzliche Grundlage dafür bieten das Heimgesetz und die Heimmitwirkungsverordnung.

Als Heimfürsprecher ist man Ansprechpartner für Bewohner und Angehörige, als „neutrale Instanz“ sozusagen. Die Interessenvertretung durch externe Heimfürsprecher ist in der Regel effektiver, als durch Angehörige oder Freunde, weil diese meist befangen sind. Zudem sind Externe geschult und auf ihre besondere Aufgabe entsprechend vorbereitet. „Am besten wäre es, wenn es je Heim mindestens einen externen Heimfürsprecher oder Heimbeiratunterstützer gäbe.“ Das ist der größte Wunsch der bereits ehrenamtlich Engagierten. Derzeit sind wieder einige Plätze in Bremer Heimen zu besetzen.

Wer sich für das Ehrenamt interessiert, kann sich bei der Bremer Heimaufsicht an Martin Stöver unter der Rufnummer 0421 / 361-89545 wenden. Wer sich in einem anderen Ort engagieren möchte, wendet sich an die jeweiligs zuständige Heimaufsicht. Weitere Informationen rund um das Thema sind auch im Internet unter http://www.heim-mitwirkung.de zu finden. Dort kann man in einem Forum mit den Ehrenamtlichen Kontakt aufnehmen und Fragen stellen.


Ansprechpartner für die Presse:

Reinhard Leopold c/o
Ehrenamtliche in der Heim-Mitwirkung
- Internet & Öffentlichkeitsarbeit -
Rembertistr. 9, 28203 Bremen
Telefon 0421 / 33 65 91-20
eMail: presseheim-mitwirkung.de
Internet: http://www.heim-mitwirkung.de

Abdruck honorarfrei, Beleg wäre schön ;-)



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Infos über die Ehrenamtlichen in der Heim-Mitwirkung gibt es hier:
http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?board=39.0

Quelle: heimmitwirkung.de / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: heimmitwirkung.de
Name: Reinhard Leopold
Straße: Rembertistr. 9
Stadt: - 28203 Bremen
 
 
 
WWW: http://www.heimmitwirkung.de
E-Mail:

30.12.2006 - 23:38 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 309 X

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