Umweltschutz und / oder Profit - Konflikt oder Chance? - Weltweiter Engpass an Trinkwasser und fossilen Energieträgern erzwingt Innovationen
vergrößern
Berlin, 6. Februar 2007. Die Zeichen sind unübersehbar: Weltweit werden Trinkwasser und fossile Energieträger immer knapper.
Aus dieser Erkenntnis resultieren politische und ökonomische Konsequenzen - innovative Lösungen sind jetzt gefragt!
Die HESSKO Beratungsgesellschaft mbH in Berlin hat sich daher der Frage verschrieben:
"Welche Chancen bieten die neuen, auf Umweltschutz bedachten, Technologien für einen Anleger?"
Exemplarisch stellt die HESSKO in sechs deutschen Großstädten Multiplikatoren (Finanzdienstleistern) innovative Geldanlagen mit Win-Win-Prädikat® vor.
Die Veranstaltungen finden statt in:
München (26.02.07), Stuttgart (27.02.07), Frankfurt/Main (28.02.07), Köln (01.03.07), Hamburg (02.03.07), Berlin (03.03.07) - Beginn jeweils 14.00 Uhr.
Interessierte Anleger wenden sich direkt an die HESSKO.
HESSKO Beratungsgesellschaft mbH
Caspar-Theyß-Str. 14 a • 14193 Berlin
Telefon: 030 326705-0 • Telefax: 030 326705-99
E-Mail: info
hessko.de • Internet: www.hessko.de
Geschäftsführer: Michael P. Heß
Steuernummer: 27/022/02216 Finanzamt für Körperschaften I
Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg HRB 97365 B
HESSKO -- KONZEPTE - KONTAKTE - KOOPERATIONEN
Die HESSKO Beratungsgesellschaft mbH, mit Sitz in Berlin, versteht sich als Entwicklungs-, Beratungs-, Vermittlungs- und Dienstleistungsgesellschaft.
Sie gründet sich auf langjährige Erfahrungen im Finanzierungs-, Beratungs- und Vermittlungsgeschäft.
Quelle: HESSKO Beratungsgesellschaft mbH / pressbot.net
Ihr Ansprechpartner:
| Firma | : | HESSKO Beratungsgesellschaft mbH |
| Name | : | Heß, Michael P. |
| Straße | : | Caspar-Theyß-Straße 14a |
| Stadt | : | - 14193 Berlin |
| |
| |
| Telefon | : | 030 / 3267050 |
| |
| WWW | : | http://www.hessko.de |
| E-Mail | : |  |
06.02.2007 - 21:06 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 320 X
Top Tags
Amtsgericht Beratungs- Finanzamt Geschäftsführer Finanzdienstleistern FrankfurtMain Internet HESSKO Handelsregister Hamburg Entwicklungs- Charlottenburg Exemplarisch innovative Beginn Großstädten Erfahrungen Erkenntnis E-Mail KONTAKTE Caspar-Theyß-Str Chancen Beratungsgesellschaft Finanzierungs- Energieträger Berlin Geldanlagen Interessierte Anleger Dienstleistungsgesellschaft
Vorherige Artikel
BVMW-Präsident Ohoven: Klares Bekenntnis der Mittelständler zum Standort Deutschland - Anzeichen für Rückverlagerung von Arbeitsplätzen
Von Paul HumbergBonn/Berlin – Lange Zeit war von den „unpatriotischen“ Unternehmern und Managern die Rede, die Jobs von Deutschland ins Ausland verlagern. Doch dieser Trend scheint gestoppt, wie Spieg
Zeitbombe Datenschutz – durch Ignoranz zur Insolvenz?
Hamburg (mh). „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ - diese Erfahrung werden vermutlich in Kürze rund 40 Prozent aller Unternehmen machen müssen, die bislang die Bestellung eines Datenschutzbeauftr
Manche Schuster können nicht bei ihren Leisten bleiben – Werden häufige Berufswechsel zum Alltag?
Von Ansgar Lange Bonn/Nürnberg - In der Regel bleibt der Schuster bei seinen Leisten. Dies ist nicht nur im Sprichwort so, sondern auch in der Realität. Zwar ist die Anzahl derjenigen jungen Menschen
Nächste Artikel
Neue Lösung für den europaweiten Zahlungsverkehr - Deutsche Bank und acoreus bieten Unternehmen den Einzug von Forderungen in Europa aus einer Hand
Düsseldorf – Durch eine Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bank AG und der acoreus AG können Unternehmen und ihre Endkunden jetzt die Vorteile einer europaweiten Lösung der Deutschen Bank für den Z
Nun ade, du mein lieb' Wirtschaftswunderland!
Nachwuchsproblem des deutschen Mittelstands gefährdet Volkswirtschaft DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun sieht jährlich fast 40.000 deutsche Familienunternehmen aufgrund des Generationswechsels in exis
Mittelstand erwartet mehr Freizügigkeit – Banken geben sich zugeknöpft
Von Nicolaus Gläsner Bonn/Münster – Die Banken meinen es nicht immer gut mit dem Mittelstand. Ein Problem: Sie erkennen die Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen zu wenig an. „Bei
Wissensbilanzen als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen - Traditionelle Betriebswirtschaftslehre unzureichend für neue Bewertungsmaßstäbe
Von Gunnar Sohn Leonberg/Berlin, www.ne-na.de - Bei Unternehmen stand als oberstes Sachziel lange Zeit die Produktion und Produktionsfaktoren im Mittelpunkt. Entsprechend sind auch die betrieblichen „
Anmeldefrist zur Tagung "Innovative Berufsbildung 2010" am 22. Februar 2007
Impulse für die Duale Berufsbildung:Wirtschaft, Wissenschaft und WettbewerbsfähigkeitAnmeldefrist: Donnerstag, 15. Februar 2007BREMEN - Noch bis Donnerstag, 15. Februar, können sich Praktiker aus Betr