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Gilles Energie- und Umwelttechnik mit neuen Inhabern auf Expansionskurs


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Gmunden/Steyr/St.Martin. Rechtzeitig zur Rückkehr der Pelletspreise in attraktive Sphären, wird bei der Gilles Energie- und Umwelttechnik GmbH www.gilles.at aus Gmunden www.ste-gmunden.at die Basis für eine nachhaltige Expansion geschaffen. Der Firmengründer Johann Gillesberger verkauft den führenden Anbieter am Sektor Hackgut- und Pelletsheizungen, an die beiden Unternehmer Johannes Artmayr und Wolfgang Krämer(siehe Photo).

Das in den letzten 15 Jahren höchst erfolgreiche oberösterreichische Unternehmen hat an weit über 10.000 zufriedene Kunden vollautomatische Heizsysteme in den Segmenten Hackgut- und Pelletsanlagen, sowie dem immer stärker an Bedeutung gewinnenden Industrieanlagenbereich, geliefert.

Johann Gillesberger hat das Unternehmen vom 1-Mann Betrieb zu einem der bedeutendsten und innovativsten Marktteilnehmern im Bereich der Biomasse entwickelt. Im Export werden heute Heizungsanlagen von Gilles in ganz Europa aber auch bis Japan und Südkorea verkauft.

Mit dem bestehenden KnowHow und der Managementerfahrung der neuen Inhaber wird nun rechtzeitig vor dem zweiten „Pelletsboom“ ein kontinuierliches Wachstum im In- und Ausland angestrebt. Ein wichtiger Markttreiber ist dabei der Pelletspreis. Mittlerweile wird die Tonne Pellets bereits wieder unter 200 Euro angeboten. Durch große Steigerung bei den Produktionskapazitäten ist davon auszugehen, dass die Preise für Pellets noch mehr unter Druck geraten.

Exzellente Synergien mit Doleschal, Steyr

Artmayr und Krämer, die auch zu 100% Inhaber der Doleschal Edelstahlanlagen GmbH in Steyr sind, erwarten sich von dieser Übernahme eine Reihe von Synergien, allen voran im Bereich Produktion und Assembling.

Dies war auch für Hackgut- und Pelletspionier Johann Gillesberger einer der wesentlichen Gründe sein Unternehmen an Artmayr und Krämer zu veräußern, die sich dabei gegen einige österreichische aber auch internationale Interessenten durchgesetzt haben.

Mittelständische Industrieholding

Artmayr und Krämer sind mit 70% auch Hauptgesellschafter des innovativen Steinbau-
Unternehmens Strasser Optima Steinbau GmbH aus St. Martin im Mühlkreis, als Marktführer bei Küchenarbeitsplatten aus Naturstein auf dem Erfolgsweg.

„Diese Akquisition ist ein weiterer, wichtiger Schritt zur mittelständischen Industrieholding“ so Johannes Artmayr, „ im laufenden Geschäftsjahr wird man kumuliert bereits an der 50 Mio. Euro Umsatzmarke „anklopfen““ führt Artmayr weiter aus. Knapp die Hälfte dieses Volumens soll bereits von der Gilles Energie- und Umwelttechnik kommen.

Innerhalb des Jahres 2007 sollen die drei Unternehmen in der TRIGA Industriebeteiligungs GmbH zusammengeführt werden. Da man mittlerweile über entsprechenden Managementzugang verfügt, ist man an weiteren „Mittelstandsperlen“ nicht uninteressiert.

Das Geschäftsmodell der TRIGA

Die TRIGA Industriebeteiligungs GmbH erwirbt als Beteiligungsgesellschaft ertragsstarke, strategisch interessante, mittelständische und vor allem produzierende Industrieunternehmen, um sie langfristig zu halten und weiterzuentwickeln. Die etablierten, profitablen Nischenanbieter sollen einen Mindestumsatz von 10 Mio Euro haben. Im Gegensatz zu Private Equity Gesellschaften legt die TRIGA ihre Investments in Form langfristigen Unternehmertums an. (vd, ja)

Bildtext: Johannes Artmayer und Wolfgang Krämer, zwei starke Partner auf Expansionskurs.

Weitere Informationen:

Johannes Artmayr
Geschäftsführer

STRASSER OPTIMA STEINBAU GMBH
TRIGA BETEILIGUNGS GMBH
AKK BETEILIGUNGS GMBH

Mobil: + 43 699 18 4444 00
E-Mail: artmayrstrasser-optima.at

Infos zu den Firmen:

GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH
DI Volker Dobringer - Unternehmenskommunikation
Koaserbauerstr. 16
A - 4810 Gmunden - AUSTRIA
+43 (0) 7612 737 60 - 0 Telefon
+43 (0) 7612 737 60 - 17 FAX
+43 (0) 664 / 133 93 47
v.dobringergilles.at
www.gilles.at

GILLES - Über uns

Der Name GILLES steht bereits seit 1992 für den Einsatz erneuerbarer Energieformen und die Entwicklung dafür benötigter Technologien. Ein tausendfach bewährtes Konzept zur Verfeuerung biologischer Brennstoffe in nahezu jeder Größenordnung - vom Einfamilienhaus bis hin zum Fernheizwerk - ist die Grundlage und Basis für den enormen Erfolg aller GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizanlagen.

Eines der erklärten Ziele von Firmeninhaber Wolfgang Krämer ist bei seinen Biomasseanlagen denselben Bedienungskomfort anzubieten wie bei Gas- und Ölheizungen. Inzwischen ist das erfolgreiche Unternehmen mittlerweile zu einem kleinen Imperium gewachsen und 2006 für fast 100 Mitarbeiter ein sicherer Arbeitsplatz im Salzkammergut www.salzkammergut-ferien.at geworden. Seit der Gründung hat sich die GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH zu einem der kompetentesten Biomasseheizungsanbieter entwickelt, und weist auf ein Referenzbuch von Tausenden zufriedenen Kunden aus ganz Österreich zurück.

Das blitzschnelle Service und die permanente Betreuung der Kunden sind einer der wichtigsten Trümpfe der Firma. Nicht umsonst hat die Firma GILLES im Jahr 2000 als erster Hersteller von Biomasse Heizanlagen vom damaligen Umweltminister Wilhelm Molterer das österreichische Umweltzeichen verliehen bekommen und wurde in weiterer Folge von Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer www.ooevp.at mit dem Landeswappen des Landes Oberösterreich www.land-oberoesterreich.gv.at geehrt. Unzählige Auszeichnungen folgten und erst kürzlich wurde man von Umwelt - Landesrat Rudolf Anschober www.gruene-badischl.at/rudi_anschober.html mit dem "Klimapionier" ausgezeichnet.

Mittlerweile verfügt die in Gmunden www.ste-gmunden.at am Traunsee ansässige Firma nicht nur über ein eigenes Entwicklungs- und Forschungszentrum, was sich speziell bei der Verbesserung des Wirkungsgrades und der Qualitätskontrolle bereits voll bemerkbar macht, sondern auch über einen weiteren Betrieb in Viehdorf bei Amstetten. Die 2002 gegründete Firma Compact Energie- und Haustechnik GmbH ist ein Spezial - Fachbetrieb für alternative Heizsysteme und bietet für den Kunden komplettere Lösungen an. Bei Compact hat man sich nicht nur auf GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen spezialisiert sondern es werden auch Stückgutkessel, Fußbodenheizungen, Wandheizungen, Solaranlagen, Warmwasserboiler und Brausesysteme angeboten. Bei Deckenstrahlplatten hat man sogar den Exklusivvertrieb für ganz Österreich.

Die modernen GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen werden in ganz Europa ausgeliefert und brauchen punkto Komfort den Vergleich mit Gas- und Ölheizungen nicht mehr zu scheuen. Umweltschutz steht an erster Stelle denn bei der Holzverbrennung wird nur jene Menge CO2 frei, die beim Wuchs des Holzes gebunden wurde. Es entsteht keine zusätzliche Belastung für die Atmosphäre und der Einsatz der umweltfreundlichen GILLES Heizsysteme hat in den letzten Jahren zu einer Reduktion von zig Millionen Kilogramm CO2 geführt.

STRASSER OPTIMA Steinbau GmbH, www.strasser-optima.at

Zeitlos, beständig und von unschätzbarem Wert

Stein als ursprünglichster und wohl langlebigster Baustoff begleitet den Menschen seit tausenden Jahren. Überall wo es um kultivierten Lebensstil und Eleganz geht, schaffen edle Gesteine Lösungen von bleibendem Wert. Mühlviertler Granit – Garantiert heimische Qualität!

In einer Zeit, in der es schwierig ist, Originale von Kopien zu unterscheiden, setzt Strasser ein Zeichen:

Mit der Qualitätsplakette „Mühlviertler Granit“ wird garantiert, dass es sich um hochwertigen heimischen Granit handelt – im speziellen Fall um das elegante Material „Steinwalder Granit“.

Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse

Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?

Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.

Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at

"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.

Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.

Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.

Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.

Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.

"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.

Quelle: Matchmaker PR / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: Matchmaker PR
Name: G. Michael Wermescher
Straße: Rustonstrasse 6/10
Stadt: - A-4810 Gmunden
 
 
Telefon: +43 699 1 302 74 08
 
WWW: www.matchmakerpr.at
E-Mail:

25.02.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 1095 X

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