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Klimaschutz durch energetische Gebäudesanierung / Warmglas spart bares Geld


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Beim Kauf eines Kühlschranks schaut inzwischen jeder auf die Energieeffizienz. Eine leicht verständliche Einteilung in Energieklassen gibt Aufschluss: A++ heißt niedriger Verbrauch – eine Kaufempfehlung. Ab 2008 wird es ebenso leicht beim Erwerb oder der Miete von Häusern und Wohnungen. Dann muss der Eigentümer den Gebäude-Energieausweis vorlegen. Eine Grafik zeigt an, wie viel Energie verbraucht wird. Grün heißt „sehr gut“, bei Gelb sollte über Sanierungsmaßnahmen nachgedacht werden und Rot deutet auf ein deutliches Energie-Sparpotential hin. Eine entscheidende Maßnahme: der Ersatz von konventionellem Isolierglas durch hocheffizientes Warmglas (z. B. iplus E von Interpane).



Der für 2008 geplante „Energiepass“ soll vor allem dem Eigentümer die Wertigkeit der Immobilie auf einen Blick zeigen. Was für Neubauten seit 2002 Pflicht ist, gilt dann auch für Häuser, die vor 1966 errichtet wurden – das sind rund zwei Drittel des gesamten Bestands in der Bundesrepublik. Allgemein wird zwischen bedarfs- und verbrauchsorientiertem Ausweis unterschieden. Welchen Ausweis der Energieberater jeweils ausstellt, hängt von Größe und Baujahr des Wohngebäudes ab.



Durchblick beim Energiebedarf



Der verbrauchsorientierte Energiepass hält lediglich den gemessenen, tatsächlichen Energieverbrauch eines Hauses oder einer Wohnung fest. Der am Bedarf orientierte Energieausweis hingegen beinhaltet eine rechnerische Prognose des voraussichtlichen Energiebedarfs sowie Informationen über den Gebäudezustand. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Dämmung und der Fenster, die Effizienz der Heizungsanlage sowie der Energieträger, die zur Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung verwendet werden. So identifi;ziert der Bedarfsausweis energetisch ungünstige Bauweisen und zeigt energiesparende Modernisierungsmöglichkeiten auf. Eine „grüne Note“ spricht für geringen Heizbedarf – das bedeutet geringere Energiekosten.



Fenstertausch spart Heizkosten



Der bedarfsorientierte Energiepass vergleicht aber nicht nur die Energiequalität von Gebäuden untereinander. Er zeigt auch anschaulich auf, wie sich der Energieverbrauch eines Hauses senken lässt. Neben Maßnahmen wie einer zusätzlichen Wärmedämmung und einer neuen Heizungsanlage ist die Wahl der richtigen Verglasung von großer Bedeutung. Gerade bei Altbauten geht durch Fenster aus Einfachglas oder veraltetem Isolierglas viel teure Heizenergie verloren. Bei Isolierglas im Zwei- und Dreischeibenaufbau auf dem neuesten Stand der Technik (z. B. Superwarmglas iplus 3C E von Interpane) sinkt der Wärmeverlust über das Glas um bis zu 80 Prozent. Eine praktisch nicht sichtbare Edelmetallschicht auf der Innenseite einer der Scheiben hält die Wärme in den Räumen. Ein Energiesparrechner findet sich unter www.interpane.net.



Energieeffizienz zahlt sich aus



Sobald der Energiepass überall zur Normalität geworden ist, werden Eigentümer, die in energiesparende Maßnahmen investiert haben, durch einen höheren Wiederverkaufswert ihrer Immobilie belohnt. Viele sanieren bereits jetzt, wie die überwältigende Resonanz auf die Förderprogramme des bundeseigenen Kreditinstituts KfW zeigt. Für private energetische Investitionen wie dem Fenstertausch bei Ein- und Zweifamilienhäusern wurde die staatliche Förderung um direkte Barzuschüsse erweitert. Zinsverbilligte Kredite sowie Tilgungszuschüsse haben bereits viele dazu ermuntert, langfristig in ihr Eigentum zu investieren.



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Bild-Hinweise:


Abbildung 1: Energiepass_Muster.jpg Foto: Interpane

Bildunterschrift: Der Energiepass: Ab 2008 werden Energieeffizienz und Gebäudezustand auf einen Blick erkenntlich.



Quelle: oak media GmbH / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: oak media GmbH
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Mobil: 05251-1485487
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WWW: www.oak-media.de
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02.04.2007 - 14:58 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 1152 X

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