CAS - WIR SIND RIS zeigte auf dem ECR 2007 neueste Technologien in der Radiologie
Gmunden/Salzkammergut/Wien/Fürth. Das Gmundner www.ste-gmunden.at Softwarehaus CAS www.cas.at stellte auf dem European Congress of Radiology www.ecr.org, der Mitte März in Wien stattfand, mit seinem internationalen Partner Mercury Computer Systems Inc. www.mc.com, die gesamte Visage-Produktfamilie vor. Auf dem gemeinsamen Stand im Vienna International Center konnte man sich praxisgerecht und hautnah über die Innovationen aus den Kernbereichen beider Unternehmen informieren.
„Enge Kooperationen mit Forschungseinrichtungen“
In Kooperation mit dem Institut für Medizinische Physik (IMP) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt und implementiert Mercury Lösungen, die eine erheblich beschleunigte 2D- und 3D-Bildrekonstruktion bei gleichzeitig verbesserter Bildqualität ermöglichen. Als eines der Highlights zeigte man eine Vorabversion von Visage CS Thin Client/Server mit einem komplett integriertem 3D PACS-Workflow. Die neue Kardioanalyse-Option von Visage CS erlaubt die quantitative und visuelle Analyse der Kardiodynamik mit Hilfe zeitaufgelöster Mehrschicht-CT-Daten sowie die Untersuchung von Koronargefäßen. Sowohl Kardiologen als auch Radiologen können 3D-Befundungs- und Navigationstools effizient nutzen, beispielsweise zur Erkennung und Quantifizierung von Verengungen der Koronararterien sowie zur automatischen Berechnung von Volumetrie und Beweglichkeit des linken Ventrikels.
„Nahe am Kunden“
"Wir legen besonderen Wert auf schnelle und vollständige Integration unserer Lösungen in das Produkt-Portfolio unserer Kunden, um so die Akzeptanz im Praxisalltag zu gewährleisten.", so Herwig Ruzicka(CAS). Durch die seit Jahren bestehende Kooperation mit Mercury Computer Systems, Inc., dem führenden Anbieter von Computersystemen und Software für datenintensive Anwendungen, ist man fest im Segment der hochmodernen medizinischen Diagnose-Einheiten verankert. Neben dem soliden Angebot an fortschrittlicher Software für die 3D-Bildverarbeitung und Visualisierung, legt man bei der langjährige Partnerschaft grossen Wert auf die Fortbildung. So besuchten Thomas Schallmeiner und CAS Gründer Herwig Ruzicka kürzlich das europäische Partnertreffen in Berlin und nutzten es zum regen Erfahrungsaustausch im Kollegenkreis. (gw)
Bildtexte:
Thomas Schallmeiner im intensiven Kundengespräch, während der Messetage.
CAS - WIR SIND RIS - www.cas.at
Geschäftsbereich:
Das Gesundheitswesen im Bereich Hard- und Software mit umfassendem Know-How am PC-Sektor und daraus resultierender Lösungskompetenz.
Marktbereich:
Alle Anwender mit Problemstellungen in diesem Bereich.
Unsere Strategie zur Wettbewerbsfähigkeit: Umfassende Kenntnis der am Markt befindlichen, relevanten Hard- und Softwareprodukte und Entwicklung eigener Lösungen. Hard- und Software aus einer Hand. Gesamtheitlicher Lösungsansatz und Integration in bestehende Systeme. Übernahme der Lösungsverantwortung in Form von Gewährleistung und Garantie.
Philosophie:
Wir sind immer abmachungs- und vertragstreu und stets für unsere Partner einschätzbar. Wir pflegen den Umgang mit unseren Partnern so, dass diese sich immer auf uns verlassen können. In den von uns definierten Segmenten streben wir mit zuverlässigen und überlegenen Produkten, welche innovative Lösungen für unsere Kunden darstellen, die Marktführerschaft an.
Über Mercury Computer Systems
Mercury Computer Systems, Inc. (NASDAQ: MRCY) ist der führende
Anbieter von Computersystemen und Software für datenintensive
Anwendungen, darunter Bildbearbeitung, Signalverarbeitung und
Visualisierung. Mercurys Lösungen spielen eine entscheidende Rolle in
einer Vielzahl von Anwendungen, beispielsweise bei der Verarbeitung
von Sensor-Daten zur Analyse und Interpretation. Mercurys Systeme
werden zudem in hochmodernen medizinischen Diagnose-Einheiten
genutzt, einschließlich MRT, PET und digitalen Röntgenanwendungen.
Mercury liefert fortschrittliche Software für die 3D-Bildverarbeitung
und -Visualisierung sowie optimierte Systeme, die unter anderem in
den Geowissenschaften und für die Simulation eingesetzt werden.
Mercury hat seinen Sitz in Chelmsford, Massachusetts, und
beliefert Kunden auf der ganzen Welt über ein breites Netz von
Niederlassungen, Tochterunternehmen und Vertriebsgesellschaften.
Besuchen Sie Mercury unter www.mc.com.
Rückfragehinweis:
Pressekontakt:
Gabi Strasser
Public Relations Manager Europe
Mercury Computer Systems
Würzburger Straße 197
90766 Fürth/Germany
Phone: +49 (0)911 97341-205
E-Mail: mc.com" target="_blank">gabriele.strassermc.com
Kathy Sniezek
Corporate Public Relations Manager
Mercury Computer Systems, Inc.
E-Mail: ksniezekmc.com
Phone: 978-967-1126
Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse
Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?
Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.
Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at
"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.
Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.
Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.
Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.
Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.
"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.
Quelle: Matchmaker PR / pressbot.net
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10.04.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 481 X

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