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Junge Wirtschaft war zu Gast beim „Stoan-Gust“ in Gosau


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Gosau/Bad Ischl/Salzkammergut. Die Mitglieder der Jungen Wirtschaft sind nicht nur interessiert an Hightechunternehmen – nein auch traditionelle Handwerksbetriebe stehen auf dem Besichtigungsprogramm der JW www.jw-salzkammergut.at. So war die Junge Wirtschaft Dachstein kürzlich zu Besuch in der Steindrechslerei von Gosaus "Fossilienpionier" Gustav Gapp http://www.gosaunet.at/tipps/wasser-berge-schnee/die-bergung-des-riesenammoniten-von-gosau.html
Rund 25 JW-ler interessierten sich für diesen in Österreich einzigartigen Gewerbebetrieb des „Stoan-Gust“, so wie er von den Gosauern www.gosau.at liebevoll genannt wird.

Für das Gewerbe des Steindrechslers gibt es keine geregelte Berufsausbildung, der Juniorchef musste seine Ausbildung zusammen mit den Holzdrechslern absolvieren. Der Betrieb wurde um 1890 vom Urgroßvater Gapp Gustav gegründet. Bereits Kaiser Franz Josef I kaufte während seiner Sommerfrischen in Bad Ischl www.badischl.com und seinen Ausflügen ins Gosautal www.salzkammergut-ferien.at Steine der Firma Gapp. Großes Aufsehen hat im Jahr 1925 die Anschaffung des 1. Elektromotors hervorgerufen. Heute über 100 Jahre nach der Gründung drechselt der Urenkel Helmut Gustav Gapp Steinfunde zu unverwechselbaren Unikaten. Es ist ein mühsamer Weg bis zum Endprodukt. Zuerst heißt es Fundstellen kennen, dann in den Erdklumpen die Schnecken erahnen, sie ins Tal zu schleppen, den richtigen Schnittpunkt, die Bohrung, Sprengung zu finden – und dann erst steht fest, ob die vorzeitlichen Tierchen tatsächlich bereit sind, ihre Muster der Gegenwart preiszugeben. Größter Abnehmer der schön vollendeten Schneckensteine sind vor allem die Touristen. Große Erwartungen setzt die Familie Gapp daher in die Landesausstellung 2008 www.landesausstellung2008.at, zumal sich Gosau dem Thema Geologie verschrieben hat. Es soll eine spezielle Ausstellung zur geologischen Entwicklung des Salzkammerguts www.landesausstellung.com entstehen. Die Steindrechslerei Gapp wird sich hier auf jeden Fall mit verschiedenen Ausstellungsexemplaren beteiligen.

Feriengregion DACHSTEIN-WEST - das Tor zum Salzkammergut - www.salzkammergut-ferien.at

Wenn Sie Ruhe und die Nähe zur Natur suchen, sind Sie zwischen Dachstein und Tennengebirge genau richtig. Das soll aber nicht bedeuten, dass es bei uns langweilig ist, denn für sportliche Betätigung und aktive Erholung im Sommer und im Winter ist bestens gesorgt. Dachstein West ist das Tor zum Salzkammergut und ist im Sommer ein Paradies für Wanderer, Bergsteiger, Mountainbiker, Paragleiter, und für all jene, welche die wunderbare Natur rund um das Dachsteingebiet erleben wollen.

Hier finden Sie ca. 200km markierte Wanderwege zu den schönsten Berggipfeln und Almen, und ca. 200km Mountainbike-Strecken in allen Schwierigkeitsstufen. Zur Ferienregion Dachstein West gehören die Orte: Gosau - Russbach - Annaberg und Zwieselalm wobei Gosau der Hauptort der Skiregion Dachstein-West am Dachstein ist. Die Gosau Kammbahn bringt Sie direkt hinauf und breitet ein unvergessliches Alpinpanorama vor Ihnen aus. Ein 780 bis 3000m hoch gelegenes breites Hochtal, das vom eindrucksvollen Gosaukamm (Kletterparadies) abgeschlossen wird.

Der Vordere Gosausee zeigt gegen den Dachstein hin eines der bekanntesten Motive der Alpen. Im ganzen Tal verstreut sind Einzelgehöfe und Ortsteile, die früher hauptsächlich von Holzknechten, kleinen Bauern und Arbeitern von Schleifsteinbrüchen bewohnt waren. Auf den bewirtschafteten Almen rund um Gosau kann man noch heute einen urigen Menschenschlag kennenlernen.

Unser Tipp: Von der Bergstation der Gosaukammbahnen führen alle Wanderwege nach oben und ganzjährig bewirtschaftete Almhütten laden zu erholsamen und bodenständigen Jausen ein. Geniessen Sie die herrliche Panorama Aussicht vom Dachsteinmassiv über den Gosaukamm, Bischofmütze, Grossglockner und Watzmann.

Tourismusverband Gosau
Nr. 547, A-4824 Gosau
Tel.: +43(0)6136/8295, Fax: 8255
E-mail: tourismusgosau.gv.at
Internet: http://www.salzkammergut-ferien.at/dachsteinwest.html

Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at

"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.

Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.

Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.

Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg
Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.

Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen.
Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.

"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer (ÖVP): "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.



Quelle: Matchmaker PR / pressbot.net

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Straße: Rustonstrasse 6/10
Stadt: - A-4810 Gmunden
 
 
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WWW: www.matchmakerpr.at
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04.06.2007 - 10:50 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 712 X

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