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T-Mobile International steigert Kundenbasis im zweiten Quartal 2005 auf über 80 Millionen




T-Mobile USA weiterhin stärkster WachstumstreiberT-Mobile erlangt führende Position unter Anbietern in der Tschechischen Republik"Save for Growth" zeigt erste Erfolge bei der Unterstützung der Strategie des nachhaltigen WachstumsT-Mobile Deutschland: EBITDA-Marge 42,5 Prozent; 626.000 Neukunden erweitern Kundenbasis in Deutschland auf 28,2 Millionen EBITDA-Wachstum von 17 ProzentBonn, den 11. August 2005 - T-Mobile International konnte im zweiten Quartal 2005 knapp zwei Millionen Neukunden gewinnen und verfügt in den konsolidierten Landesgesellschaften zum 30. Juni 2005 über eine Gesamtkundenbasis von 80,9 Millionen. Dies entspricht einem Anstieg um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Gesamtumsatz stieg um 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 7,2 Milliarden Euro, das bereinigte EBITDA um 16,6 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Die Ergebnisse des zweiten Quartals zeigen, dass T-Mobile auf einem guten Weg ist, alle im Zusammenhang mit dem Effizienzsteigerungsprogramm "Save for Growth" gestellten Erwartungen zu erfüllen.

"Die Ergebnisse des zweiten Quartals machen deutlich, dass wir die richtige Strategie verfolgen, indem wir in verschiedenen Bereichen Geld einsparen und dieses in profitables Wachstum investieren, wie im Rahmen unseres "Save for Growth"-Programms angekündigt", so der Vorstandsvorsitzende von T-Mobile International, RenÖ© Obermann. "Unsere Strategie, auf Subventionen in Bereichen zu verzichten, in denen keine Rendite zu erwarten ist, und stattdessen neue Kunden mit attraktiven Tarifangeboten zu gewinnen, hat sich als richtig herausgestellt. In Europa haben wir das Marketing für unsere Relax-Tarife erfolgreich vorangetrieben. Mittlerweile nutzen 3,9 Millionen unserer Kunden einen der Relax-Optionstarife."

T-Mobile USA setzte seine phänomenale Wachstumsstory mit 973.000 Netto-Neuzugängen fort, mehr als im ersten Quartal des laufenden Jahres. Gleichzeitig steigerte das Unternehmen im Vergleich zum zweiten Quartal 2004 sein EBITDA um 55 Prozent, bereinigt um den Währungsfaktor auf US-Dollar-Basis sogar um 62 Prozent.

Die Ergebnisse von T-Mobile Deutschland für das zweite Quartal 2005 machen deutlich, dass die Strategie des profitablen Wachstums bereits greift: So konnte T-Mobile Deutschland seine Kundenzahl um stattliche 626.000 Kunden auf nunmehr 28,2 Millionen erhöhen. Damit bleibt das Unternehmen nicht nur unangefochtener Marktführer, sondern konnte auch im Berichtsquartal die mit Abstand höchsten Kundenzuwächse unter allen deutschen Netzbetreibern verbuchen. Inzwischen telefonieren rund 50 Prozent der Kunden von T-Mobile Deutschland in Laufzeit-Verträgen. Dabei liegt der Anteil der Relax-Nutzer mittlerweile bei zwei Millionen Kunden. Das Prepaid-Wachstum hat T-Mobile - gemäß ihrer Strategie - ohne Geräte-Subventionen erwirtschaftet. Die Wechselrate lag im Berichtsquartal bei lediglich 1,3 Prozent und damit leicht unter der des Vorjahresquartals.

Das EBITDA im zweiten Quartal liegt bei 904 Millionen Euro, das bedeutet einen Zugewinn von rund 24 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahresquartal und etwa 80 Millionen Euro Zuwachs im Vergleich mit dem ersten Quartal 2005. Mit einer EBITDA-Marge von 42,5 im zweiten Quartal 2005 erzielte T-Mobile Deutschland gegenüber dem Vorjahresquartal eine Verbesserung um 2,1 Prozentpunkte.

Der Gesamtumsatz konnte gegenüber dem ersten Quartal 2005 um rund 2,5 Prozent auf 2,129 Milliarden Euro gesteigert werden, während er im Vergleich mit dem Vorjahresquartal - aufgrund gesunkener Endgeräteumsätze - leicht gefallen ist. Der ARPU blieb gegenüber dem ersten Quartal 2005 stabil, sank im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht von 24 auf 23 Euro.

Die positiven Ergebnisse zeigen deutlich, dass die im Rahmen des "Save for Growth"-Programms ergriffenen Maßnahmen erfolgreich sind. T-Mobile wird bereits im laufenden Jahr 2005 ihre Kosten beträchtlich reduzieren. Ein Beispiel sind die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung im Bereich Endgeräte-Management. Der überwiegende Teil des durch "Save for Growth" eingesparten Geldes wird in attraktive Tarife und andere Wachstumsbereiche, wie das mobile Internet, reinvestiert.

T-Mobile hat kürzlich als erster europäischer Anbieter das offene Internet aufs Handy gebracht: web"n"walk ist der Name, der hinter den attraktiven Paketangeboten von T-Mobile für Mobilfunknutzer im World Wide Web steht. Die ersten web"n"walk-Angebote stehen bereits in Deutschland und Österreich zur Verfügung. Im Laufe des Jahres wird das mobile Internet auf Großbritannien, die Niederlande und die Tschechische Republik ausgeweitet.

Der entscheidende Unterschied zu mobilen Portalen und ihren oftmals eingeschränkten Inhalten besteht darin, dass web"n"walk T-Mobile Kunden nicht nur wesentlich mehr Flexibilität bei der Nutzung des Internets bietet, sondern auch die Vorteile des kostenlosen Internets erschließt, mit optimierter Qualität und niedrigen Paketpreisen.

Das allgemeine Interesse an mobilen Datendiensten ist hoch: In der ersten Jahreshälfte 2005 hat T-Mobile in Europa bereits mehr als 260.000 datenfähige Endgeräte, z. B. MDA und Sidekick, verkauft. Im gleichen Zeitraum wurden in Europa mehr als eine weitere Million Multimedia-Geräte verkauft, mit denen sich Videos, Spiele, Musik oder E-Mails herunterladen lassen. In den USA nutzen knapp 600.000 Kunden ein Blackberry-Gerät.

Als einer der ersten Anbieter weltweit wird T-Mobile auf der CeBIT 2006 High-Speed-UMTS einführen. In der ersten Phase mit HSDPA werden Übertragungsraten von bis zu 1,8 Mbit/s möglich sein.



Disclaimer Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen und zukunftsbezogene Pro-forma-Kennzahlen ("erwartetes Ebitda"), welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen und daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die generell außerhalb unserer Kontrolle liegen, einschließlich solcher, die in den Abschnitten "Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des auf Form 20-F bei der SEC eingereichten Jahresberichts beschrieben werden. Sollten diese oder andere Risken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung irgendeiner zukunftsbezogenen Aussage angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse. Neben den in dieser Mitteilung angegebenen, nach IFRS darstellten Ergebnissen, weist die Deutsche Telekom auch sog. Pro-forma-Kennzahlen aus, z.B. EBITDA, bereinigtes EBITDA, Netto-Finanzverbindlichkeiten und Free Cash-Flow. Diese Pro-forma-Kennzahlen sind zusätzlich zu den - und nicht als Ersatz für die - nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Zur Auslegung dieser Pro-forma-Kennzahlen verweisen wir auf unsere Erläuterungen "Überleitung zu Pro-Forma-Kennzahlen" auf unserer Investor Relations Website unter www.telekom.de .

Diese Mitteilung enthält Finanzinformationen, die gemäß den IFRS (International Financial Reporting Standards) sowie auf der Grundlage der neuen, von der Deutschen Telekom mit Wirkung zum 1. Januar 2005 beschlossenen Struktur der strategischen Geschäftsfelder für die Finanzberichterstattung erstellt worden sind. Die in diese Mitteilung enthaltenen IFRS-Finanzinformationen wurden unter der Annahme erstellt, dass mit Ausnahme von IAS 39 "Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung" sowie IFRIC 3 "Emissionsrechte" sämtliche vom International Accounting Standards Board (IASB) und vom International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) herausgegebene Standards und Interpretationen von der EU anerkannt werden. Die Bilanzierungsgrundsätze für Finanzinstrumente berücksichtigen die von der EU vorgeschlagenen Überarbeitung des Standards IAS 39 und entsprechen der geänderten Fassung von IAS 39. IFRIC 3 ist für die Deutsche Telekom nicht relevant. Vorbehaltlich der Anerkennung noch fehlender Standards durch die EU und weiteren Änderungen seitens des IASB dürften die hier dargelegten Informationen die Grundlage für die Finanzberichterstattung der Deutschen Telekom 2005 und nachfolgenden Perioden sein. Allerdings kann die Deutsche Telekom nicht garantieren, dass es keine wesentlichen Änderungen an IFRS zwischen dem Stichtag des Konzern-Zwischenberichts und der erstmaligen Veröffentlichung von Jahresabschlüssen für 2005, 2004 oder 2003 nach IFRS geben wird.

 

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Quelle: T-MOBILE DEUTSCHLAND GMBH / pressrelations.de

11.08.2005 - 18:00 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 263 X

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