Gute Sicht, hoher Lichtschutzfaktor: Sonnenschutz fürs Museum
Das Architekturbüro Renzo Piano hat für den Schutz der Kunstwerke im Paul-Klee-Museum ein besonderes Textilgewebe gewählt
Bei der Wahl für Ferrari Soltis 86 stand der Wunsch im Vordergrund, die Gemälde vor dem Zahn der Zeit und der Sonne zu schützen. Die Restauratoren empfahlen eine Beleuchtungsstärke von 50 bis 100 Lux, während im Hochsommer regelmäßig Werte von bis zu 100.000 Lux registriert wurden. In einer von Licht, Transparenz und Leichtigkeit getragenen Atmosphäre erweist sich das Textilgewebe als sehr vorteilhaft: Die Qualität der Werke des Kunstmalers Paul Klee werden durch eine natürlich geregelte Beleuchtung geschützt.
Diese Bedingung, verbunden mit der welligen Geometrie der Gebäude (verglaste Flächen auf 150 Meter Länge bei einer Höhe von bis zu 19 Metern), vermittelt eine Vorstellung darüber, wie wichtig die Wahl des Gewebes ist, und welche Herausforderung darin liegt, es sachgerecht anzubringen.
Um direkt von oben einfallendes Licht zu vermeiden, erhält das Museum Licht durch die westliche Fassade. Sie ist mit großen Flächen aus Soltis 86 versehen, die das Licht filtern und weich machen. Dieses Textilgewebe, das sich durch Flächenstabilität, vor allem in diagonaler Richtung, auszeichnet, bietet nach Ansicht von Morten Petersen, dem für das Projekt verantwortlichen Architekten, "das beste Verhältnis zwischen Leichtigkeit, Stabilität und Lichtfilter". Außerdem decken sich die aluminiumfarbenen und gräulich-beigen Farbtöne perfekt mit den Wünschen des Architekten.
Das Gewebe der Reihe Soltis 86 von Ferrari mit 23 Farbtönen vereint auf ideale Weise Sonnenschutz mit Lichtdurchlässigkeit und eliminiert bis zu 86 Prozent der Sonnenstrahlung. Das Gewebe trägt deshalb dazu bei, qualitativ hochwertig beleuchtete Räume zu schaffen und die Wärmeverhältnisse in Gebäuden zu steuern. Es bietet auch eine optimale Sicht nach außen sowie einen vorzüglichen visuellen Komfort.
Weitere Informationen finden Sie unter www.soltis-textiles.com
Bildunterschrift:
Kombiniert perfekten Sonnenschutz mit hoher Lichtdurchlässigkeit: Konservatoren und Restauratoren schätzen das Textilgewebe Soltis 86.
Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne umgehend weiteres Bildmaterial.
Hintergrund Paul-Klee-Museum:
Generalunternehmer: Renzo Piano Building Workshop - Paris - ARB Arbeitsgruppe - Bern
Für das Projekt verantwortlicher Architekt: Morten Petersen
Konstruktionsbüro: Ove Arup & Partners - B + S Ingenieure
Installation von Soltis 86: Storama – Gewebegesamtfläche: 2.700 m2
Fassadenarbeiten: Tuschschmid
Das Paul-Klee-Museum ist mit folgenden Markisen Typ Soltis 86 ausgestattet:
42 Vertikalmarkisen (Höhe: 3,50 m);
63 Projektionsmarkisen (variable Höhe: 2,50 m bis 8 m)
51 Vertikalmarkisen (variable Höhe: 2 m bis 9 m)
18 gefaltete Markisen auf dem Dach (6 m)
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Quelle: FIZIT Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik / pressbot.net
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06.07.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 323 X

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