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Gesundheit braucht individuellen Schutz


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(djd/pt). Angestellte dürfen laut Gesundheitsreform nur noch dann in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln, wenn ihr jährliches Bruttogehalt drei Kalenderjahre hintereinander die jeweilige Pflichtgrenze (2007: 47.700 Euro) übersteigt. Selbständige, Freiberufler und Beamte können dagegen unabhängig von der Höhe ihres Arbeitseinkommens bzw. ihrer Besoldung in die PKV wechseln. Aber lohnt sich der Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die PKV überhaupt?



Die Unterschiede zur GKV



Der Leistungskatalog der GKV wird weitgehend vom Gesetzgeber bestimmt und Leistungskürzungen sind jederzeit möglich, wie die Erfahrung zeigt. Eine Vollversicherung bei einer privaten Krankenversicherung ist für viele eine Alternative: Je nach individuell vereinbartem Versicherungsschutz zahlt die Private alle medizinisch notwendigen Behandlungen, einschließlich der gesetzlich vorgesehenen Vorsorgeuntersuchungen. Einschränkungen wie die Praxisgebühr, Festbeträge, Arzneimittelzuzahlungen oder versteckte Rationierungen von Leistungen - als Folge von Budgetierung - sind nicht zu befürchten. Der Patient erhält für jede Behandlung eine Rechnung, die er bei der PKV einreicht und in tariflichem Umfang erstattet bekommt.



Das Leistungsniveau selbst bestimmen und sparen



Nicht zuletzt aber ermöglichen private Versicherer dem Kunden die Zusammenstellung individueller Leistungspakete. So hat beispielsweise auch die Allianz Private Krankenversicherung unter dem Namen AktiMed neue Tarife in der Krankenvollversicherung kreiert. "Dabei handelt es sich um ein übersichtliches Tarifsystem, das die Wahl zwischen sehr preisgünstigen bis hin zu besonders leistungsfähigen Produkten bietet", erläutert Dr. Michael Albert, Vorstand für Marketing und Vertrieb bei der Allianz. Der Tarif AktiMed-Start kostet für einen gesunden 35-jährigen Mann nur rund 170 Euro im Monat und ist damit vor allem für preisbewusste Einsteiger oder Existenzgründer geeignet. Später kann man unter bestimmten Voraussetzungen ohne neue Gesundheitsprüfung in einen anderen Tarif wechseln. Die Serie umfasst fünf Tarifvarianten in drei klar unterschiedenen Leistungsniveaus. Ein attraktives Bonusprogramm mit erfolgsabhängigen Rückerstattungen von bis zu 25 Prozent des Jahresbeitrages rundet das Angebot ab.

Quelle: djd / pressetreff.de

23.07.2007 - 9:11 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 191 X

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