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Lästigen Nagelpilz verhungern lassen!


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Unansehnliche, verdickte und gelb verfärbte Zehennägel? Unter einem Nagelpilz leiden rund 2 Millionen Österreicher, aber nur 500.000 konsultieren eine/n Dermatologen/in1). Von „Onychomykose“ sind meist die Zehennägel betroffen, weniger oft die Fingernägel. Niemand redet darüber, aber alle leiden darunter, denn Nagelpilz beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich. Der hartnäckige Nagelpilz – nicht zu verwechseln mit dem Fußpilz(!) – kann neuerdings mit rein pflanzlichen Wirkstoffen des Phyto Nagelprotektors erfolgreich ausgehungert werden.

Mit dem Stift, der aussieht wie ein Filzschreiber, werden die befallenen Nägel zweimal täglich bestrichen. Die enthaltenen Extrakte spezieller ätherischer Öle2) durchdringen nach einem patentierten System innerhalb von nur 3 bis 8 Tagen den Nagel vollständig. Der Nagel wird mit den Ölen angereichert und das Keratin kann vom Pilz nicht mehr als Nahrung genutzt werden, der Pilz verhungert buchstäblich. Allerdings muss die Therapie weiter geführt werden, bis der Nagel endgültig ausgewachsen ist. Bedingt durch das langsame Nagelwachstum kann dies beim Fußnagel 12 bis 18 Monate dauern, bei Fingernägeln etwas kürzer.

Grazer Studie: Dermatologin bestätigt hohe Akzeptanz bei PatientInnen

Bei den "1. Loipersdorfer Praxisgesprächen", einer interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung mit Schwerpunkt Dermatologie, unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Gabriele Ginter-Hanselmayer, Leiterin der Mykologischen Ambulanz an der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie in Graz, wurde der Ärzteschaft die verblüffend einfache neue Methode an Hand einer Anwendungsstudie3) vorgestellt. „Der Phyto Nagelprotektor zeigte im Rahmen unserer Studie keinerlei Nebenwirkungen. Sowohl die vom Patienten bereits nach wenigen Wochen der Anwendung beobachtete phänotypisch-optische Besserung bzw. der Auswuchs der pilzbefallenen Nagelanteile, als auch die anwenderfreundliche Anwendungsform eines Antimyzetikums in Stiftform, also die Applikation des Stiftes durch Bestreichen der Nagelplatte, hat beim Großteil der Patienten eine unerwartete hohe Akzeptanz, zum Teil Begeisterung zur Folge.“

Nagelpilz entsteht sehr oft durch kleinste Verletzungen

Nagelpilz ist eine Erkrankung des Nagelbettes. Die Infektion breitet sich vom vorderen Nagelrand in das Nagelbett und von dort in den Nagel und die Nagelwurzel aus. Der Nagel wird verdickt, verfärbt sich und löst sich, begleitet von einem äußerst unangenehmen Geruch, vom Nagelbett oder muss chirurgisch entfernt werden. Pilzinfektionen der Nägel ereignen sich fast immer dann, wenn Nägel mechanisch verletzt wurden und die dadurch entstandenen Risse den Mikroorganismen erlauben, in das Nagelbett einzudringen. Häufig betroffen sind Sportler durch Anstoßen der Zehen in zu kurzen Schuhen (durch Reibung, Druck und Erschütterung entstehen kleinste Verletzungen) und ältere Menschen mit an sich bereits brüchigeren und spröderen Nägeln und einem schwächeren Immunsystem. Begünstigt werden Nagelmykosen auch durch Durchblutungsstörungen, übermäßiges Schwitzen, Rauchen und Bewegungsarmut. Kinder hingegen haben noch wesentlich elastischere Nägel und weisen daher sehr selten einen Nagelpilz auf.

Kemptner Studie

In einer weiteren offenen klinischen Studie in Kempten durch Dr. Winfried Miller4) konnte die Wirkung des Stiftes deutlich bewiesen werden

Weitere Informationen für Betroffene
www.cosmaro.at

Produktinformation
Bezugsquelle: Den cleveren Stift gibt es in jeder österr. Apotheke zum Preis von EUR 24,90. Kosten pro Tag: 16 Cent
Inhalt: 4ml, reichen für rund 300 Anwendungen.

1)
„ACHILLES PROJECT“ Diese große Studie wurde 1999 in 20 Ländern mit ca. 100.000 Patienten durchgeführt und zeigt, dass 25% der Bevölkerung unter Nagelpilz leiden. Durchgeführt wurde die Studie von der Europäischen Akademie der Dermatologie und der Venerologie (EADV
2)
INHALTSSTOFFE: Vor allem konzentriertes Teebaumöl, Lavendelöl und australisches blaues Zypressenöl; als Penetrationsvermittler das patentierte Carrier-System.
3)
DIE STUDIE: Bisherige klinische Erfahrungswerte bzw. Anwenderbeobachtungen 2005. Durchgeführt an der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie Graz / Mykologische Ambulanz [Leitung Univ.-Prof. Dr. Gabriele Ginter-Hanselmayer]
Die im Zeitraum des Jahres 2005 bislang eingeholten Erfahrungswerte bei einem großen Patientenklientel (120 Personen) sind durchwegs positiv bzw. belegen einen hohen Wirkungsgrad. Der Stift wurde überwiegend Patienten mit pathologischen Nagelveränderungen wie Onychomykose, aber auch Onychopathien anderer, teils bekannter als auch unbekannter Ätiologie, zur topischen Anwendung verordnet. Pathologische Nagelveränderungen – vor allem der Fingernägel- sind für den Betroffenen mit einem hohen Leidensdruck bzw. einer individuell unterschiedlichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden. Neben der kosmetischen Beeinträchtigung des Nagelorgans ist eine Pilzinfektion des Nagelorgans als eine echte Infektion des betroffenen Individuums bzw. als eine Infektionsquelle für die Umgebung im häuslichen als auch im beruflichen sowie Freizeitbereich zu sehen. Zur Heilung einer Nagelpilzinfektion ist üblicherweise eine systemische antimyzetische Behandlung erforderlich. Diese ist jedoch nicht bei allen Patienten durchführbar (z.B. Höheres Lebensalter, Kontraindikation durch internistische Grunderkrankungen, langsames bis fehlendes Nagelwachstum, systemische Therapie wird abgelehnt, nicht vertragen, etc.). Laut internationaler Vereinbarung kann eine topische antimyzetische Therapie einer Pilzinfektion des Nagelapparates bis zu einem distalen Befall von 60% der Nagelplatte versucht werden. Das Produkt Phyto Nagelprotektor wurde sowohl als Mono-Therapie beim zuletzt beschriebenen Patientenklientel als auch unterstützend in Kombination mit einer systemischen antimyzetischen Medikation empfohlen. Klinische Studien konnten zeigen, dass sowohl eine raschere Heilung als auch eine Verringerung der Rezidivquoten durch die additive Kombination systemischer mit topischen Therapiemaßnahmen erzielt werden kann . Sowohl die vom Patienten bereits nach wenigen Wochen der Anwendung beobachtete phänotypisch-optische Besserung bzw. Auswuchs der pilzbefallenen Nagelanteile als auch die anwenderfreundliche Anwendungsform eines Antimyzetikums in Stiftform, d.h. Applikation des Stiftes durch Bestreichen der Nagelplatte hat eine unerwartete hohe Akzeptanz, zum Teil Begeisterung beim Großteil der Patienten zur Folge. Dies vor allem auch bei Personen, welche eine externe Dauertherapie mangels entsprechender Compliance üblicherweise ablehnen bzw. nicht einhalten- zu diesem Patientenklientel gehören entsprechend langjähriger dermatologischer Erfahrung in erster Linie männliche Patienten sowie Patienten im höheren Lebensalter. Das Bestreichen der Nagelplatte sowie das rasche Eindringen der Lösung in die Nagelplatte gestaltet sich als durchaus anwenderfreundlich, der bereits nach wenigen Wochen optisch zu erkennende Erfolg stimuliert die Anwender zur weiteren konsequenten Fortsetzung dieser Modalität. Auf das sorgsame Verschließen des Stiftes nach Applikation ist zu achten, um eine Austrocknung zu vermeiden.
Phyto Nagelprotektor wurde auch bei nicht-myzetischen Nagelveränderungen, Onychopathien wie „Yellow-nail-Syndrom“, Pachyonychie, bei hereditär bedingten Onychodystrophie-Formen, postläsionellen pathologischen Nagelveränderungen etc. eingesetzt. In allen Fällen konnte, wenn auch nicht immer Heilung, zumindest eine klinische Verbesserung des Nagelerscheinungsbildes erzielt werden, wie Bleichung von Verfärbungen, Weicherwerden der Nagelplatte, als auch des Nagelhäutchens, gepflegteres Erscheinungsbild der Nageloberfläche etc. Viele Patienten haben sich das Präparat Phyto Nagelprotektor zur Fortsetzung der Behandlung bereits nachgekauft.
Im Verlauf der klinischen Anwendungsbeobachtung konnten bislang keine unerwünschten Wirkungen im Sinne von Nebenwirkungen beobachtet werden.
4)
OFFENE KLINISCHE STUDIE IN KEMPTEN (D) mit 10 Patienten. Prüfarzt: Dr. Winfried Miller,
D-87435 Kempten. Infizierte Nägel: 32. Pilzfreie Nägel nach 4 Wochen 62,5%, nach 8 Wochen 93,8%, nach 12 Wochen 100%.

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25.08.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 357 X

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