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Sechstes Start-up-Unternehmen im Bayer Chemiepark




"Chem-Trade" produziert Laborchemikalien

Montag - 15. August 2005, Leverkusen - "Chem-Trade & Consulting GmbH & Co. KG" heißt das jüngste Start-up-Unternehmen im Bayer Chemiepark Leverkusen. Mit Unterstützung der Bayer Chemie Start Up Initiative baut Chem-Trade zurzeit ein Labor für Forschung, Entwicklung und Laborchemikalienherstellung auf. Bisher war die 1998 gegründete Chem-Trade als Handelsunternehmen für Feinchemikalien international tätig.

Im Jahr 2003 wurden Chem-Trade und die Firma "Raimund Müller" im Zuge eines Generationenwechsels zu einer Firmengruppe mit zurzeit neun Mitarbeitern zusammengeführt. Chem-Trade erzielte im Jahr 2004 einen Umsatz von rund zwei Millionen Euro. Für die nahe Zukunft plant die Geschäftsführung durch verstärkten Kontakt zu Forschung und Entwicklung in der Chemieindustrie das Laborchemikaliengeschäft auszubauen. Im Falle des erhofften Wachstums soll in Kooperation mit der Jobactive GmbH weiteres Laborpersonal eingestellt werden.

Mit Partnerbetrieben in England, Indien und China verfügt Chem-Trade bereits über ein breit gefächertes Produktportfolio, das von Bromverbindungen über Piperdine und Piperidone bis hin zu Säurechloriden reicht. Überwiegend werden diese Zwischenprodukte in der Pharma-, Agro- und Kosmetikindustrie vertrieben. Gemeinsam mit der Bayer Chemie Start Up Initiative werden derzeit Kontakte zu potentiellen Geschäftspartnern im Bayer Chemiepark geknüpft. "Die Entscheidung für Leverkusen ist uns leicht gefallen. Ein modernes Labor in Gebäude E 49 und die gesamte Angebotspalette der BIS haben im Vergleich mit anderen Standorten den Ausschlag gegeben", so Chem-Trade-Geschäftsführer Lars Müller.

Neben der Fertigung eigener Laborchemikalien besteht die Möglichkeit, Labormengen in Lohnfertigung herzustellen. Je nach Verbindung können Mengen zwischen zehn Gramm und fünf Kilogramm produziert werden. Über bestehende Technika des Bayer Chemieparks Leverkusen ist zudem ein Scale-up - die kurzfristige Erweiterung von Produktionskapazitäten - möglich. Ein weiterer Schwerpunkt des Labors liegt in der Syntheseentwicklung von Haarfarbstoffen.

Bayer Industry Services (BIS) ist Betreiber des Bayer Chemieparks mit Standorten in Leverkusen, Dormagen, Krefeld-Uerdingen und Brunsbüttel. Zurzeit nutzen einschließlich der drei operativen Teilkonzerne der Bayer AG zurzeit 43 Produktions- und Dienstleistungsunternehmen die Vorteile dieses größten deutschen Chemieparks. Mit rund 6.800 Mitarbeitern sichert BIS den Partnern optimale Rahmenbedingungen durch vielfältige Produktverbünde und ein umfassendes Service-Portfolio. Dazu zählen unter anderem Umweltdienstleistungen und technische Dienstleistungen, Sicherheit und Umweltschutz, Energieversorgung, Entsorgung, Analytik sowie die Aus- und Weiterbildung. Teile dieser Leistungen bietet BIS auch Kunden außerhalb des Chemieparks an.

Weitere Informationen zu BIS und zum Bayer Chemiepark unter www.bayerindustry.de .

Weitere Informationen zu "Chem-Trade" unter www.chem-trade.de .

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Bayer Industry Services GmbH & Co. OHG (BIS) beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der BIS und der Verlauf der in dieser Presseinformation beschriebenen Vorhaben und Projekte wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die der Bayer-Konzern ggf. über die BIS in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben hat. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Die Pressemitteilung erreichen Sie über folgenden Link: http://WWW.BayNews.BAYER.DE/BayNews/BayNews.nsf/pressaccess?Open&id=2005-0428



Quelle: BAYER / pressrelations.de

15.08.2005 - 18:01 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 174 X

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