Modernisieren für die Zukunft
Guter Rat ist nicht teuer, wenn es darum geht, den Energiebedarf eines Hauses zu senken und den Wohnkomfort zu steigern.
7. September 2007 (HAF, Bonn) Schlechte Dämmung, alte Fenster, marodes Dach – in älteren Häusern geht jede Menge Heizenergie durch Wärmeverluste verloren. Ein Altbau verbraucht deshalb bis zu 90 Prozent mehr Energie als ein Neubau. Das ist nicht nur kostspielig für die Hausbewohner. Auch der Umwelt kommt die verbrauchte Energie teuer zu stehen. Abhilfe schafft eine energetische Modernisierung oder gar Sanierung der Immobilie. Dadurch kann das Gebäude den aktuellen Stand der Technik erreichen und die strengen Anforderungen der Energieeinsparverordnung erfüllen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die als Altbau Häuser definiert, die vor 1978 gebaut wurden, fördert diese Vorhaben.
Angenehm kühl im Sommer, wohlig warm im Winter
Um eine gleichmäßige Wohnraumtemperatur von 21 Grad Celsius tagsüber und 15 bis 18 Grad Celsius nachts mit geringem Energieaufwand zu erreichen, sind gut gedämmte Außenbauteile wie Wände, Fenster oder Dächer Voraussetzung. Sie verhindern im Winter, dass Heizwärme entweicht, und im Sommer, dass sich die Räume aufheizen. Auch Holzfassaden sowie Aufstockungen schaffen einen effektiven Wärmeschutz. Das schont den Geldbeutel und das Klima.
Holz ist klimaneutral
Besonders groß wird der Beitrag zum Klimaschutz, wenn Modernisierer den Bau- und Werkstoff Holz einsetzen. Denn Holz macht das klimaschädigende Kohlendioxid (CO2) unschädlich. Während seines Wachstums nimmt es das CO2 aus der Luft auf und lagert den enthaltenen Kohlenstoff ein. Wird Holz als Baustoff verwendet, beispielsweise als aufmontierte Verschalung auf einer bestehenden Fassade, verlängert sich diese Speicherwirkung um Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte.
Kostenloser „Ratgeber für Modernisierer“
Die richtige Planung ist bei Modernisierungsvorhaben entscheidend. Der neue „Ratgeber für Modernisierer“ des Holzabsatzfonds hilft dabei. Von der Finanzierung bis hin zur fertigen Modernisierungsmaßnahme gibt die 40-seitige Broschüre dem Eigenheimbesitzer oder Vermieter praktische Tipps und hilfreiche Ratschläge. Vier Checklisten erleichtern es, die Planung und Durchführung zu strukturieren.
Das firmenneutrale und produktunabhängige Info-Heft kann innerhalb Deutschlands kostenlos unter der Bestellnummer H 089 beim Holzabsatzfonds-Versandservice bestellt werden: Telefon 01802/465911, Fax 01802/465922 (jeweils 6 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz – Kosten für Anrufe aus dem Mobilfunknetz können abweichen) oder per E-Mail an versandserviceinfoholz.de. Der Ratgeber steht auch als Download im Internet unter www.natuerlichholz.infoholz.de zur Verfügung.
Ergänzende Informationen gibt es unter www.infoholz.de oder bei der überregionalen Holzbaufachberatung des Holzabsatzfonds unter 01802/465900 (6 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz – Kosten für Anrufe aus dem Mobilfunknetz können abweichen).
Quelle: KOOB Agentur für Public Relations GmbH (GPRA) / pressbot.net
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08.09.2007 - 0:00 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 618 X

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