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Mehrweg-Filmpreis 2008


(pur). Auszeichnung für den besten Mehrweg-Spot: Ziel des Kurzfilms soll eine inspirierende Mehrweg-Image-Werbung sein. Im Fokus steht das Verpackungsmaterial Glas als Symbol für Genuss und Lebensqualität sowie Wert und Kultur unserer regional geprägten Getränkelandschaft.

Mehrweg-Glasflaschen für Saft, Wasser, Bier, Wein oder Erfrischungsgetränke gibt es in allen Formen und Farben. Der Spot soll einen neuen Blick werfen - unterhaltsam und zeitgemäß - auf die außergewöhnliche Vielfalt und Innovationskraft der Glas-Mehrwegsysteme. Die Kombination aus einerseits formschönen, meist standardisierten, wieder befüllbaren Flaschen und andererseits der traditionellen Vielfalt des Werkstoffs Glas, dazu das breite Spektrum verschiedenartiger und -farbiger Getränke machen den Spannungsreichtum und die Faszination des Themas aus. Vielfalt und Komplexität kreativ und originell auf den Punkt zu bringen, ist die Herausforderung für die Teilnehmer. Der Spot soll Lust machen auf Mehrweg, eher mit "Augenzwinkern" denn "Moralinsäure".



An der Ausschreibung zum "" können sich Studenten und Absolventen von Filmhochschulen, freie Filmkünstler, Schüler sowie einfach alle Filmbegeisterten beteiligen.

Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Der Preis wird in verschiedenen Kategorien vergeben. Ausdrücklich sind auch alle Hobbyfilmer mit Camcorder oder Filmhandy aufgerufen, kreative und witzige Beiträge einzureichen. Die Kosten für die Filmproduktion werden nicht erstattet.



Der Filmbeitrag ist bis 07. Dezember 2007 einzusenden auf CD oder DVD, Dauer maximal 90 Sekunden, wenn gewünscht auch mit Begleitmaterial. Alle gängigen Formate sind möglich.

Adresse: Deutsche Umwelthilfe e.V., Franziska Müller, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin (Tel.: 030-25898624, e-Mail: duh.de).



Die" target="_blank">franziska.muellerduh.de).



Die
Teilnehmer versichern, dass sie über alle Rechte am eingereichten Film verfügen und die uneingeschränkten Verwertungsrechte aller Teile des Films haben, dass der Film frei von den Rechten Dritter ist sowie bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Falls im Film eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind, müssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass der Film veröffentlicht wird. Die Teilnehmer räumen der Deutschen Umwelthilfe die räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkten, nicht ausschließlichen Nutzungsrechte für den Zeitraum des Wettbewerbs ein. Die Nutzungsrechte der prämierten Filme gehen nach Beendigung des Wettbewerbs an die Deutsche Umwelthilfe über.



Die Bewerbungen werden von einer fachkundigen Jury aus Filmkunst, Umweltverbänden und Mehrwegbranche ausgewertet, die Preisverleihung erfolgt im Februar 2008 im Rahmen der Berlinale in Berlin.

Quelle: djd / pressetreff.de

12.09.2007 - 17:04 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 375 X

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