Gegen Haarausfall kann Mann etwas tun
(djd/pt). Der Welttag des Mannes am 3. November 2007 ist eine Gelegenheit, um auf ein als typisch männlich geltendes Problem aufmerksam zu machen: den Haarausfall. Er trifft nahezu jeden zweiten Vertreter des starken Geschlechts. Nicht selten löst er tiefsitzende Verstimmungen aus. Erstaunlich viele Männer nehmen ihn mit Gleichmut hin. So ergab eine aktuelle Emnid-Studie im Auftrag des Haarspezialisten Arcon (www.arcon-international.de), dass es 76 Prozent der Frauen für das eigene Wohlbefinden sehr wichtig oder wichtig ist, volles Haar ohne erkennbare Lücken zu haben. Bei Männern waren es lediglich 36 Prozent, die so dachten und fühlten.
Junge Männer haben mehr "Haarbewusstsein"
Für die Tatsache, dass Männer beim "Haarbewusstsein" so stark hinter den Frauen hinterherhinken, hat Dr. Jürgen Reimann, Apotheker und Experte für Nahrungsergänzungsmittel, eine plausible Erklärung: Haarausfall ist seiner Meinung nach für viele Männer ein genau so großes Problem wie für Frauen. Allerdings sei das altersabhängig. Die schon etwas ältere Männergeneration sehe Haarausfall weniger als Problem. Da gelte die Glatze sogar oft noch als Zeichen besonderer Potenz, was ja im Grunde Unsinn sei. Jüngere Männer bis etwa 40 sind nach den Erfahrungen des Apothekers sensibler für Haarausfall. Nicht zuletzt deshalb, weil heute viele Firmen adrette Mitarbeiter mit vollem Haar bevorzugen würden. "Und auch deshalb, weil das Körperbewusstsein in dieser Generation weit stärker ausgeprägt ist als früher. Männer haben bei Sensibilität in Sachen Haarausfall sozusagen einen Nachholbedarf", so Reimann.
Haarausfall von innen bekämpfen
Die Medizin kennt inzwischen Möglichkeiten, wirksam gegen den leidigen Haarverlust vorzugehen. Ein hochwirksames Mittel aus der Natur ist zum Beispiel der Bockshornsamen. Damit kann schon jungen Männern wirkungsvoll geholfen werden. Immerhin beginnt bei 90 Prozent der Betroffenen der Haarausfall bereits mit 20 bis 25 Jahren. Übertriebene Versprechungen macht Arcon International, Hersteller der Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln, allerdings nicht. "Wenn jemand eine Glatze oder Halbglatze hat, wenn also die Haarwurzeln einmal abgestorben sind, kann man nicht mehr viel machen", so Arcon-Geschäftsführer Marcus Mai. Doch solange die Haarwurzeln leben, lebt die Hoffnung. Und je früher Mann etwas gegen die sich lichtende Haarpracht unternimmt, desto besser sind die Erfolgsaussichten.
Quelle: djd / pressetreff.de
15.09.2007 - 17:06 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 335 X

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