Entspannt durch den Schnee spazieren
(djd/pt). Kristallklare Winterluft, wirbelnde Flockenpracht, verzaubertes Winter-Wunderland: Menschen sind seit jeher fasziniert von der Ruhe und Erhabenheit, die eine tief verschneite Landschaft ausstrahlt. Ein romantischer Winterspaziergang sollte jedoch nicht zu lange dauern, denn neben Schnupfen und Halsweh könnten sich auch Hautprobleme einstellen.
Starke Temperaturwechsel stören das Hautgleichgewicht
Ausgedehnte Aufenthalte in klirrender Kälte im Wechsel mit trockener Heizungsluft drinnen bedeuten eine große Strapaze für die Haut. Denn bei tieferen Außentemperaturen ist der Hautstoffwechsel eingeschränkt. Weht dann noch ein eisiger Wind, ist die auf der Haut gefühlte Temperatur sogar noch niedriger als die tatsächlich mit dem Thermometer gemessene. Die Fettproduktion der Talgdrüsen gerät ins Stocken und die Haut verliert an Feuchtigkeit. Sie spannt, fühlt sich trocken an und es entstehen kleine Risse. Zusätzlichen Stress bringen die Fasern der dicken Winterkleidung mit sich. Die bereits gereizte Haut wird wund gescheuert.
Dexpanthenol beschleunigt die Hautheilung
Besonders die Partien an Händen, Rumpf, Armbeugen und Schienbeinen sind anfällig für derartige Hautirritationen. Vorsicht: Bei Nichtbehandlung besteht die Gefahr einer Ekzembildung! Hier kommen dexpanthenolhaltige Salben (wie Bepanthen Wund- und Heilsalbe) ins Spiel. Sie helfen der geplagten Winterhaut wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Der Wirkstoff stabilisiert die Hautschutzbarriere und aktiviert den Zellstoffwechsel. So wird der Heilungsprozess der trocken-rissigen, leicht entzündlichen Hautstellen beschleunigt. Weiterhin sorgt ein Schutzfilm auf der Haut dafür, dass die Feuchtigkeit erhalten bleibt und sich nicht so schnell neue Risse bilden.
Quelle: djd / pressetreff.de
21.09.2007 - 9:06 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 227 X

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