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Sonniges Kachelofen-Feeling

(djd/pt). Angesichts steigender Energiekosten machen sich immer mehr Eigenheimbesitzer Gedanken, wie sie der Preisspirale der Energiekonzerne entkommen können. Die Idee, nur regenerative Energien wie Solarwärme zu verwenden, ist bestechend - an den kalten Wintertagen reicht aber die Wärmeleistung nicht immer aus. Zudem schätzen viele die gemütliche Strahlungswärme eines traditionellen Kachelofens.

Diese beiden Welten lassen sich aber heute verbinden. Speicheröfen mit vollkeramischem Speicherkern,

wie sie der Hersteller Ambio entwickelt hat, schlagen die Brücke zwischen traditioneller Ofenheizung und High-Tech-Nutzung der Sonnenenergie. Ein so genannter Grundofen kann sowohl das Heizungs- wie auch das Brauchwasser erwärmen. Letzteres wird in einem Pufferspeicher über mehrere Tage warm gehalten. Normalerweise erwärmen Solarelemente das Brauchwasser. Liefert die Sonne aber nicht genügend Energie, übernimmt ein gesonderter Wärmetauscher im Ofen diese Aufgabe. Schon mit einer Befeuerung sorgt er für jede Menge Warmwasser, und beheizt dabei sogar noch die Wohnung (näheres unter www.ambio-flamm.de). Gegenüber einem Kaminofen ist das Bauprinzip besonders effektiv. Denn normalerweise reicht es, den Ofen einmal am Tag einzuheizen. Die Wärme wird von Schamottesteinen gespeichert und bis zu 24 Stunden lang abgegeben. Und echtes Kachelofen-Feeling im Wohnzimmer gibt es noch gratis dazu.

Quelle: djd / pressetreff.de


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