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Up, up and away!


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(djd/pt). "Wann wird"s mal wieder richtig Sommer?" - Diese Frage stellten sich die Deutschen in diesem Jahr vergebens. Aprilwetter im August, tagelanger Regen und kühle Temperaturen haben bei vielen die Lust auf wärmere Gefilde geweckt. Nach neuesten Umfragen will jeder siebte Bundesbürger im Herbst oder Winter nochmals die Koffer packen, um Körper und Geist beim Sonnenbad am Meer aufzutanken.



Neben der Erholung legen die Sonnenhungrigen vor allem Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Immer mehr vertrauen bei der Suche nach ihrem ganz persönlichen Reiseschnäppchen auf das Internet. Jeder fünfte Deutsche hat schon einmal online gebucht, denn hier lassen sich die Angebote der einzelnen Veranstalter flexibel vergleichen. Zudem sind virtuelle Last-Minute-Offerten mit satten Rabatten bis wenige Stunden vor dem Start buchbar.



Sicherheitsbedenken



Aber wo es viele Vorteile gibt, lassen auch die Nachteile nicht lange auf sich warten. Für zahlreiche Reisewillige liegen diese immer noch in der aus ihrer Sicht unsicheren Bezahlung via Internet. Aus Angst vor Missbrauch scheuen viele davor, ihre Kreditkartendaten online preiszugeben.



Karte mit Prepaid-Funktion



Ein immenses Sicherheitsplus bietet hier der clevere Internet-Bezahldienst Wirecard (www.mywirecard.com). Der Nutzer lädt dabei seine virtuelle Prepaid-MasterCard nach höchsten Sicherheitsstandards über sein Wirecard-Online-Konto auf. Im Rahmen des vorhandenen Guthabens können so Zahlungen etwa für die Flug- und Hotelbuchung sicher und bequem online abgewickelt werden. Ist das Guthaben aufgebraucht, steht Wirecard erst wieder nach Aufstockung des Finanzpolsters als Zahlungsmittel zur Verfügung.

Wer dieses sichere Verfahren auch für seine Reisekasse vor Ort nutzen möchte, kann sich innerhalb von rund sieben Werktagen die klassische Prepaid-MasterCard nach Hause liefern lassen. So kann man weltweit überall dort zahlen, wo MasterCard akzeptiert wird. Das Online-Konto lässt sich jederzeit per Internet wieder auffüllen. So gerät der Urlauber auch bei Verlust nicht in die roten Zahlen.

Quelle: djd / pressetreff.de

28.09.2007 - 17:05 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 330 X

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