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Die erotischen Inseln werden barrierefrei


Seit 2002 gibt es die virtuelle Insel http://www.verkehrsinsel.com der Erotik im Web. Man lernt sich kennen und lieben und meistens auch mehr. Nachdem das elitäre Portal bislang nur einer verschworenen Gemeinschaft zugänglich war, öffnen sich nun die Tore und Barrieren fallen zumindest teilweise. Es werden Fahrschüler aufgenommen, die lernen sollen, sich in den sanften Wogen zurechtzufinden und keine Wellen zu schlagen. Kurz, der Zugang zu einer der erotischsten Social Network Communitys wird frei. Aber damit nicht genug haben die Betreiber auch noch ein Supermodernes Chatsystem eingebaut. Während in anderen Chats nur geschrieben wird, sehen, hören und sprechen Insulaner live miteinander.



Auf den neuen Chat sind die Betreiber besonders stolz. Werner Bauer: Bei dieser Software wurde Benutzerfreundlichkeit bei der Entwicklung in den Vordergrund gestellt. Trotz erstklassiger Funktionen wie Livecam und Voice Messenger benötigt der User keinerlei Software auf seinem PC. Es genügt vollkommen eine Webcam und ein Mikrofon anzuschließen. Die Hardware wird sofort erkannt und bei betreten des Chats stehen diese Features ohne weitere Kalibrierung zur Verfügung. Stolz sind wir auch auf die Barrierefreiheit. Gemäß den ungeschriebenen Gesetzen zu dem mystischen Begriff Web 2.0 haben wir den Chat auch für Menschen mit Handycap konzipiert. So können beispielsweise Sehbehinderte Menschen Schriftgröße, Textausrichtung und Farben gemäß ihren Vorstellungen flexibel einstellen. Und da unser Voice Messenger auch im öffentlichen Chat funktioniert, können sogar völlig erblindete Menschen am Geschehen teilnehmen.



Erfreulich ist auch die Tatsache, dass sich die Community nach außen hin öffnet. So wurden zum Beispiel Funktionen wie Chat, Profil und Gästebuch für alle Teilnehmer unbefristet frei gegeben. Damit folgt man dem Trend, zusätzlich zum kostenpflichtigen Part auch kostenfreie Dienste zur Verfügung zu stellen. Aktuelle Studien großer Anbieter im Web weisen auf diese Entwicklung hin.



Über die Verkehrsinsel

Die erotische Singlebörse wurde im Oktober 2002 gelauncht. Ziel war es, eine Singlecommunity für Erwachsene zu schaffen, die sich von diversen Swingerportalen abhebt. So wurde von Anfang an auf Chathostessen oder ähnliche Fakes verzichtet. Das Team verschrieb sich einem durch und durch Seriösen Geschäftsmodell. Beispielsweise wurde 2003 der bisher hundertfach nachgeahmte Fakecheck erfunden. So werden Betrügereien ausgeschlossen. Auch bei den Mitgliedern achtet man auf gewisse Umgangsformen. So ist Prostitution oder die Aufforderung zur Prostitution streng verboten. Aber auch Beleidigungen unter Mitgliedern werden streng geahndet.



Ein weiteres Plus ist die Frauenfreundlichkeit. Singleladys haben nicht nur kostenfreien Zugang zu allen Highways der Insel, sondern erfreuen sich auch einem besonderen Schutz. So kommt es, dass mittlerweile mehr aktive Damen zu finden sind als Männer.

05.10.2007 - 9:02 Quelle: pressetext.de | Gelesen: 199 X

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