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27.000 Selbstbedienungssysteme nutzen zukünftig neue Software




Sparkassen Informatik entscheidet sich für die SB-Softwarelösung ProClassic/Enterprise

Paderborn, 18.08.2005 - Die Sparkassen Informatik (SI), größter IT-Dienstleister der Sparkassen in Deutschland, hat sich für den Einsatz von ProClassic/Enterprise, einer Software von Wincor Nixdorf zum netzzentrierten Betrieb von Selbstbedienungssystemen, entschieden. ProClassic/Enterprise übernimmt zukünftig die zentrale Ansteuerung aller angeschlossenen SB-Geräte innerhalb der Gesamtbanklösung "One System Plus". Die SI betreut 231 Sparkassen, bei denen rund 27.000 SB-Systeme (Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und Transaktionsterminals) im Einsatz sind. Durch die Nutzung der J2EE-basierende ProClassic/Enterprise - Lösung können die heutigen Intel-basierten Server abgelöst werden. Ab August 2006 werden bis 2008 sukzessive sämtliche SB-Endgeräte auf die neue Software umgestellt.

Ziel des Projektes ist die Ablösung des dezentralen Systemumfeldes in den Sparkassen. "Wir wollen künftig die SB-Geräte mit einer einheitlichen, serverbasierten Software-Architektur aus dem zentralen Rechenzentrum betreiben und damit die Betreuungsaufgaben für die Sparkassen vor Ort reduzieren. Mit dem Einsatz von ProClassic/Enterprise sollen Qualität und Sicherheit im SB-Umfeld weiter verbessert und die Betriebskosten reduziert werden. Die Hauptkriterien für die Entscheidung zugunsten von ProClassic/Enterprise waren die Flexibilität, Offenheit und Unabhängigkeit, die diese Lösung bietet", so Harald Lux, der verantwortliche Geschäftsführer der Sparkassen Informatik.

Als zentrale Serverlösung "OSPlus SB" verbindet ProClassic/Enterprise die Endgeräte mit den Hostsystemen der Sparkassen Informatik. Durch die gewählte Vorgehensweise und Lösung können die Änderungen auf Host- und Endgeräteseite auf ein Minimum begrenzt werden. Ein optimaler Investitionsschutz ist damit gewährleistet.

Der Einsatz von ProClassic/Enterprise bietet den Vorteil, an den Weiterentwicklungen einer Standardanwendung zu profitieren. Gleichzeitig können aber auch individuelle Anforderungen umgesetzt werden. Die Bereitstellung neuer SB-Funktionen sowie Anpassungen und Änderungen erfolgen zentral und stehen über Internettechnologien allen angebundenen Systemen zur Verfügung. Die Implementierung auf Basis der international anerkannten J2EE-Standards und der Application Servertechnologie erlaubt darüber hinaus die Einbindung des SB-Kanals in eine übergreifende Multikanal-Architektur. Die eingesetzte Technologie trägt entscheidend zur Geschwindigkeit in der Bereitstellung neuer Funktionen und zur Reduktion der "Total Cost of Ownership" (TCO) für den SB-Kanal bei.

Sparkassen Informatik

Die Sparkassen Informatik ist der größte IT-Dienstleister der deutschen Sparkassen. Sie betreut 231 Sparkassen in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit 64,7 Millionen Kundenkonten und einer durchschnittlichen Bilanzsumme von insgesamt über 515 Milliarden Euro. Die Sparkassen Informatik betreibt insgesamt ca. 27.000 SB-Systeme.



Quelle: WINCOR NIXDORF / pressrelations.de

18.08.2005 - 18:00 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 77 X

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