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esyoil-Heizöl-News: HEIZÖL: Einstimmige Meinung, Ölpreise zu hoch


Lüneburg 30.Oktober 2007 Die Rallye an den Ölbörsen geht unvermindert weiter. Die Marke von 100 Dollar für das Barrel Rohöl scheint magische Anziehungskräfte zu entwickeln. Gestern wurde ein Spitzenwert von 93,67 Dollar an der New Yorker Börse erreicht. Angesichts der Wucht, mit der die Preissteigerung verläuft, müsste eklatanter Ölmangel herrschen. Das ist nicht der Fall. Die Versorgung ist derzeit weitgehend störungsfrei. Und das wird sie wahrscheinlich auch in Zukunft bleiben. Die Gegenbewegung zum Ölpreis vollzieht der Dollar. Mit dem gestrigen Ölpreishoch erreichte er ein neues Kurstief. Dem billigen Dollar wird eine Mitwirkung an der Teuerung des Öls zugeschrieben. Der Dollar ist nach wie vor die Hauptwährung im Ölhandel.

Die Meinungen zum Ölpreis sind nahe zu einstimmig. Banker, Broker, Ölhändler, Verbraucher, alle meinen, Öl sei zu teuer. Aber warum fällt der Preis nicht? An der Börse heißt es, der Trend hält so lange, bis er bricht. Dieser Trend ist trotz der Überhitzung offensichtlich noch attraktiv genug, um neue Glücksritter ins Geschäft zu ziehen. Immerhin, die Profis scheinen sich bereits abzuwenden. Ihr Engagement und ihr Überhang auf Kontrakte für steigende Kurse ist in der letzten Woche gesunken. Dennoch sind die Preise im Wochenverlauf kräftig gestiegen. Das sollte ein Zeichen für ein bevorstehendes Platzen der Ölpreisblase sein. Bevor es dazu kommt, wird die Übertreibung aber vermutlich noch extremere Züge annehmen.

Den bullisch eingestellten Marktteilnehmern werden hierzu weiterhin Argumente geliefert. Allen voran ist die teilweise Einstellung der Ölförderung und Ölverladung in Mexiko zu nennen. Diese wurden als Vorsichtsmaßnahme wegen eines starken Sturms im Golf von Mexiko veranlasst. Dadurch fallen täglich 0,6 Mio. Barrel Öl aus. Mexiko ist der zweitgrößte Lieferant der USA mit einem Exportvolumen von 1,45 Mio. Barrel pro Tag. Der Ausfall sollte auf wenige Tage begrenzt bleiben. Nachhaltige Folgen der Liefereinschränkung müssen derzeit nicht befürchtet werden. Weitere bullische Argumente sind der Konflikt zwischen der Türkei und dem Irak um die Eindämmung der terroristischen Aktivitäten der PKK sowie der Atomstreit mit dem Iran. In beiden Fällen ist derzeit keine ernsthafte Auswirkung auf die Ölversorgung absehbar.

Die Versorgungslage wird in guter Nährung durch die weltweiten Bestände wiedergegeben. Diese sind nach Auskunft der IEA (Internationale Energie Agentur) im langjährigen Vergleich unterdurchschnittlich. Die Tatsache rechtfertigt ohne Zweifel höhere Preise. Grund für eine Explosion der Preise bietet sie aber nicht. In den USA sind die Vorräte auf einem leicht überdurchschnittlichen Niveau. Die Gesamtvorräte waren zuletzt im Jahr 2005 vergleichbar hoch, wobei Heizöl deutlich niedriger bevorratet war als heute. Damals kostete das Barrel Rohöl 63 Dollar und die Tonne Heizöl 600 Dollar. Die aktuellen Preise sind 48 Prozent (Rohöl) und 28 Prozent (Heizöl) höher. Vor fünf Jahren waren sämtliche Vorräte deutlich geringer als heute. Rohöl und Heizöl kosteten rund ein Drittel des heutigen Preises.

Gegen die hohen Preise gibt es ein Rezept, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wirken wird, die Einsparung von Energie. Dieses Rezept wurde in der Vergangenheit bereits erfolgreich angewendet. Die Ölpreise wurden auf ein Drittel ihrer bereits erreichten Höhe reduziert. Allerdings litt die Wirtschaft damals, in den 1980er Jahren, zusätzlich an einer Rezession. Diese verstärkte den durch Energiesparen ausgelösten Preisrückgang. Damit Energiesparen preiswirksam wird, bedarf es neben der individuellen Entscheidung der Verbraucher eines politischen Konsenses der Industriestaaten. Erst wenn dieser Kontur annimmt, kann sich die Börsenstimmung grundlegend wandeln. Wenn der gesellschaftliche Wandel Energie aus dem ihr zugeschriebenen Verknappungsszenario herausholt, fällt der Grund, aus der Verknappung Börsengewinne zu erzielen. Bei richtigem Umgang mit Energie, wird diese niemals knapp werden. Dafür steht allein die Sonneneinstrahlung, die die Energie aller fossilen Quellen bei weitem übertrifft.

Heute Morgen hält der Sturm auf weitere Preishöhen inne. Die Tonne Gasöl kostet mit 767,50 $ weniger als gestern Abend. Die Wahrscheinlichkeit für eine konsolidierende Gegenbewegung ist groß.

Unsere Heizölpreise steigen wieder rasant. Der Dollarrückgang kann der Ölpreissteigerung nicht annähernd Paroli bieten. Die Preise kommen den historischen Höchstwerten aus dem Jahr 2005 immer näher. Wir gehen weiterhin davon aus, dass die aktuelle Übertreibung im Laufe des Winters zu Ende geht. Kurzfristig sollten dann wieder attraktive Preise möglich sein. Ob damit ein grundsätzlich tieferes Preisniveau erreicht wird, ist allerdings fraglich.


Pressekontakt:
Dr. Klaus Bergmann
Tel. +49 (0) 41 31 - 60 39 76
Fax +49 (0) 41 31 - 60 39 79
E-Mail: presseesyoil.com

esyoil GmbH
Imkerstieg 1
D-21339 Lüneburg
www.esyoil.com


Die esyoil GmbH wurde 2002 gegründet und hat ihren Firmensitz in Lüneburg.

Strategisch ist das Unternehmen auf die Digitalisierung des Heizölmarktes mit den Zielen der Preisreduzierung, Effizienzsteigerung und Vermeidung von Verschwendung ausgerichtet.

Das Kerngeschäft, die Vermarktung von Heizöl über die Internetplattform www.esyoil.com, wird ergänzt durch die Entwicklung und den Vertrieb von Tankmess-Systemen für gewerbliche und private Nutzer.

Mit der Handelsplattform www.esyoil.com ist das Unternehmen Marktführer für den Heizölhandel im Internet. eizölmarkt. HehhhDort bekommen Verbraucher laufend ausführliche Hintergrundinformationen zu der aktuellen Marktlage mit börsennahen Preisinformationen für Heizöl und die Möglichkeit, zu diesen Preisen Heizöl zu bestellen. Damit schafft esyoil Transparenz im Heizölmarkt. Die Preisberechnung basiert auf einer einzigartigen Technik und beinhaltet alle relevanten Parameter zur Preisbildung. Die Preise werden mindestens drei Mal täglich aktualisiert.

Mit seinen regionalen Handelspartnern verhandelt esyoil feste, kundenfreundliche Margen. Diese werden unabhängig von spontanen Marktturbulenzen auf die aktuellen Börsennotierungen aufgeschlagen und ergeben so einen fairen Heizölpreis für den Verbraucher. So kann der Verbraucher durch die regelmäßige Beobachtung der Heizölpreise und eine langfristige Versorgungsplanung seine Heizölkosten deutlich senken.

Weitere Einsparmöglichkeiten bietet esyoil mit seinen Tankmess-Systemen.

Für gewerbliche Nutzer wie z.B. Mineralölhändler, Kommunen oder Unternehmen der Wohnungswirtschaft, die mehrere Tanks bewirtschaften, hat esyoil einen elektronischen Peilstab mit Fernüberwachung entwickelt. Dieser misst kontinuierlich den Ölstand in den Tanks und übermittelt die Ergebnisse an www.teletanks.com, eine weitere Website der esyoil GmbH. Über einen individuellen Zugangscode können die Nutzer die jeweiligen Füllstände mit Anzeige von günstigen Kaufmomenten dort laufend einsehen.

Auch für den privaten Verbraucher gibt es den elektronischen Peilstab, allerdings ohne Fernübertragung. Dieser misst den Füllstand des Tanks und gibt unabhängig vom Tanktyp Auskunft über den verbleibenden Vorrat. Gleichzeitig bietet er eine Kontrolle über die tatsächlich gelieferte Heizölmenge.
Neu ist das Internet-Portal www.esytrol.com. Damit bietet esyoil allen Ölheizungsbesitzern einen kostenlosen Service zur Protokollierung und Auswertung ihres Heizölverbrauchs. Bei der Entwicklung von esytrol standen vor allem die strategischen Unternehmensziele der Effizienzsteigerung und der Vermeidung von Verschwendung beim Energieverbrauch im Vordergrund. So soll die Auswertung der Verbrauchswerte Ölheizungsbesitzern Anhaltspunkte für mögliche Einsparmaßnahmen und damit den Anstoß zu einer Senkung des Heizölverbrauchs geben.
Weitere Informationen zum Thema Heizöl und den Dienstleistungen und Produkten der esyoil GmbH finden Sie unter www.esyoil.com, www.esytrol.com und www.teletanks.com.



Quelle: esyoil GmbH / pressbot.net

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Stadt: - 21339 Lüneburg
 
 
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WWW: www.esyoil.com
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03.11.2007 - 16:52 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 550 X

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