Mehr Lebensenergie durch eine vitalstoffreiche Ernährung
Frühlingsanfang
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(djd/pt). Keine Frage - der Frühlingsanfang ist der ideale Zeitpunkt, um sich von "Altlasten" zu befreien und neue Energien freizusetzen. Gesundheitsexperten denken dabei allerdings nicht nur an den Frühlingsputz, sondern auch an den eigenen Körper, der nach den Wintermonaten mit wenig Bewegung und vitaminarmer Ernährung eine Generalüberholung verdient hat. Nicht nur Senioren schlagen daher im Frühling regelmäßig den Weg zum Doktor ein, um sich von Kopf bis Fuß durchchecken zu lassen. Der Arztbesuch beruhigt das Gewissen. Solange die Untersuchungsergebnisse im grünen Bereich liegen, gibt es keine Notwendigkeit, an einem eher ungesunden Lebensstil etwas zu ändern - so denken die meisten.
Viel Rohkost und Gemüse
Dabei lässt sich allein mit der Umstellung auf eine vitalstoffreiche, basenbildende Vollwertkost deutlich mehr Wohlbefinden und Lebensenergie erzeugen. Je länger eine zivilisatorische Mangelkost mit viel Fastfood, Weißmehl, Zucker, Alkohol und Süßigkeiten genossen wurde, desto mehr Zeit sollte man sich für die Änderung seiner Ernährungsgewohnheiten lassen. Einen moderaten Einstieg bietet nach Ansicht des Gesundheitsautors Peter Jentschura die Einnahme eines energiereichen pflanzlichen Lebensmittels wie beispielsweise "Wurzelkraft". Mit Hilfe des omnimolekularen Granulats (www.p-jentschura.de), das aus 100 verschiedenen Früchten, Gemüsen, Samen und Sprossen besteht, kann sich der Körper langsam an die natürliche Kost gewöhnen. Die gesunden Mahlzeiten sollten sich künftig zu einem Drittel aus Rohkost und Obst und zu zwei Dritteln aus gedünstetem Gemüse zusammensetzen.
Wenig tierisches Eiweiß
Für einen guten Start in den Tag empfiehlt Jentschura "Morgenstund" - einen Hirse-Buchweizen-Brei mit Früchten und Samen. Das basenbildende und ballaststoffreiche Frühstück ist besonders leicht verdaulich. Salate und Rohkost kann der Körper am besten mittags verwerten. Da sie die Verdauung anregen und wichtige Enzyme aktivieren, ist es sinnvoll, sie immer vor gekochten Speisen zu essen. Vorsicht ist beim Genuss von Fleisch geboten. Vor allem Schweinefleisch sollte nur selten auf den Tisch kommen. Der Gesundheitsautor rät dazu, abends nach 18 Uhr auch auf Brotgetreide, Früchte und rohes Gemüse zu verzichten. Der Verdauungstrakt befindet sich zu dieser Zeit schon in der Ruhephase, so dass die Lebensmittel nicht mehr optimal aufgeschlossen werden können. Ideal sind stattdessen Gemüsesuppen oder gedünstetes Gemüse mit Kartoffeln oder Hirse.
Quelle: djd / pressetreff.de
18.12.2007 - 9:07 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 171 X
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