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E.ON-Investitionen schaffen 15.200 neue Arbeitsplätze in Deutschland


• Langfristige Stellen bei E.ON, Zulieferern und Dienstleistern
• Klares Bekenntnis zum Energiestandort Deutschland
• Europaweit entstehen zusätzlich 30.000 Stellen
Im Mai letzten Jahres hat E.ON ein 60 Mrd € schweres Investitionsprogramm
für die Jahre 2007 bis 2010 angekündigt. Hierunter fallen
hohe Investitionen in modernste Kraftwerke, Stromnetze, Gasleitungen
und –speicher sowie in Erneuerbare Energien in Deutschland und
Europa. Das macht nicht nur die Energieversorgung sicherer, wettbewerbsfähiger
und umweltschonender, sondern schafft in Deutschland
dauerhaft 15.200 neue, zusätzliche Arbeitplätze. Dies ist das Ergebnis
einer Studie, die E.ON beim Bremer Energie Institut in Auftrag gegeben
hat.
3.700 neue Arbeitsplätze entstehen direkt durch den Betrieb der
E.ON-Kraftwerke und sonstigen Anlagen, bei Wartung und Instandhaltung
sowie durch sonstige Dienstleistungen. Die Arbeitsplätze entstehen
zu 40 Prozent bei E.ON, überwiegend aber führt das Investitionsprogramm
zu einer höheren Beschäftigung bei zahlreichen Dienstleistern
aus den Bereichen Maschinenbau, Mess-, Steuer- und Regeltechnik,
Bau- und Metallindustrie.
Weitere 11.500 Arbeitsplätze entstehen durch indirekte Effekte der
Investitionen, die vor allem während der Bauzeit neuer Anlagen angestoßen
werden. Diese Stellen werden über 35 Jahre durch E.ONAufträge
gesichert.

Die Beschäftigungseffekte in den europäischen E.ON-Märkten sind
nach einer groben Schätzung durch das Bremer Energie Institut sogar
etwa doppelt so groß wie in Deutschland. In Großbritannien, Schweden,
Benelux sowie Mittel- und Osteuropa ergibt sich ein Gesamteffekt
von rund 30.000 Arbeitsplätzen, die über einen Zeitraum von 35
Jahren gesichert werden.
E.ON Personalvorstand Christoph Dänzer-Vanotti: „Unser Investitionsprogramm
dient nicht nur der Versorgungssicherheit und dem
Klimaschutz, es ist auch eine Jobmaschine. Die Zahl von 15.200 neuen
Jobs allein in Deutschland macht deutlich, dass die Kritik an neuen,
modernen Kraftwerken und der Genehmigungsstau beim Leitungsbau
nicht nur die Versorgungssicherheit gefährden, sondern auch beschäftigungspolitisch
fahrlässig sind. Daher ist das klare Bekenntnis der
Politik zu Klima schonenden Kohle- und Gaskraftwerken, neuen Leitungen
und der klare Rahmen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien
so wichtig.“

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete
Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung
des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen
beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten
sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse,
die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich
von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt
nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete
Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

E.ON AG
E.ON-Platz 1
40479 Düsseldorf
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Quelle: oak media GmbH / pressbot.net

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18.02.2008 - 17:30 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 407 X