Die Prostituierten - sie werden von der Welt verkauft!
Die Prostituierten gehören zu den Frauen, die wahre Eskapaden durchmachen. Gott haben sie verflucht, ihr Leben haben sie hinter sich geschmissen, sich selbst haben sie mit lauter Ungemach „besteigen“ lassen. Denn Männer dieser Welt kehren regelmäßig zu ihnen ein und fordern sie auf für Geld Dinge zu tun, die sie partout verachten.
Sie sollen sich erniedrigen wie ein Kätzchen, sie sollen wild sein wie eine Domina. Sie hassen dafür sich und die eigenen Körper. Viele verstümmeln sich, indem sie sich Zigarettengluten in die Körper brennen oder sich durch Rasierklingen selber ritzen. Sie verachten es, in den Spiegel zu blicken. Und sie sind es gleichsam leid, sich kokett anzubiedern, um dem nächsten Freier gefällig zu sein. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeit und oftmals wissen sie weder ein noch aus, um sich ihren Zuhältern gegenüber zur Wehr zu setzen, welche ihrerseits unbotmäßig danach trachten, ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Sie werden geschlagen, gefoltert und von den Zuhältern, die gelegentlich auch die eigenen Ehemänner sind, mehrmalig vergewaltigt. Ihr Leben ist ein einziges Martyrium, niemand ist da, der sie versteht, denn zumeist schaffen sie es ohne fremde Hilfe nicht aus ihrem Dilemma heraus. Deutschland zählt bald eine Millionen Prostituierte. Die Dunkelziffer der Kriminalpolizei ist ein Spottlied hinsichtlich des Flächenbrandes, der in Wahrheit innerhalb der Rotlichtszene grassiert. Als Domizil der „Lustspiele“ werden oftmals Privatwohnungen und Edelpanoramavillen frequentiert. Die obszönen Angebote, die an mancherlei Besucher verschiedener Nachtcafes gerichtet werden, sind oftmals so suspekt inszeniert, dass selbst ein FBI-Spion Schwierigkeiten hätte, sich das ausufernde Lustgebaren nicht eingehender zu betrachten. Dasselbe jedoch findet nicht in solcher Weise statt, wie man womöglich meinen mag – die Frauen hassen meist sich und ihre Männer. Denn Frauen haben in der Regel einen enormen Abscheu davor, sich in sexueller Beziehung mehr als einem Manne zu ergeben. Das steckt in ihrer Natur – sie sind schwächlich gebaut und allgemein unterlegen. Es wäre mehr als nur ein Graus für jede existente Frau sich vorzustellen, mit zwei sexkranken Fantasiemeuchelmördern allein in einem Zimmer zu verweilen. Die Frauen werden traktiert, indem ihnen die Vagina förmlich „aufgeschlitzt“ wird. Sie werden massakriert, indem Männer zu zweit in ihre Därme einbrechen. Der eine hält sie fest, während sich der andere mit Gewalt über sie zu schaffen macht. Sie wissen, es ist eine Vergewaltigung, doch sie betrachten es als handle es sich um ein Spiel. Sie verabscheuen ihr Leben, ihre Häuser, einfach alles. Doch am meisten trifft ihre Feindseligkeit die Männerwelt. Sie hegen nicht selten lüsterne Mordgedanken und denken daran, den unliebsamen Gefährten an ihrer Seite zu erwürgen oder sonst wie den Garaus zu bereiten, doch sie haben schlichtweg Angst, dass Er sie erwischen könnte, was bedeuten würde, dass ihr Martyrium erst richtig beginnt. Ihr Zuhälter – ihr seid wahre Ausgeburten der Infamie, die ihr das Spiel der Unterdrückung instrumentalisiert. Die Stupidehaftigkeit eurer niederen Gesinnung, die ihr im Beiklang eures atheistischen Menschenbildes zu vertreten gewillt seid, hat euch zu Tieren gemacht, welchen die Wertigkeit von Recht und Unrecht verlustig gegangen ist. Die Menschheitszivilisation hat in Folge der modernen Evolutionstheorie ihre Überzeugung einer gottverschuldeten Normgebung mit jener kuriosen Metapher vom „Recht des Stärkeren“ ausgetauscht, sodass die Akzentuierung der Nächstenliebe verwischt wurde. Die Zuhälterei ist eines der „Nebenprodukte“ einer in sich verfallenen Wertemanufaktur, die einst im Bezug auf Dynamik, Menschenfreundlichkeit und Brüderlichkeit ihren Ruhm produktiv unter Beweis stellte. übrig geblieben ist ein Schutthaufen einer verwahrlosten Gefühlsmaschinerie, welche vormals das christliche Menschenbild nachhaltig am Leben erhielt. Männer haben sich mit Wucht ihrer Frauen bemächtigt, sie haben sie weder geschont noch waren sie um die Zartheit ihrer Seelen besorgt.
Gottes Güte wäre euch vernehmlich zugeneigt, würdet ihr euch nur tunlichst von seinen Satzungen belehren lassen. Denn er hat euch die Frau als gebrechliches Geschöpf gebildet – sie sollte eine „Gehilfin“ sein (1.Mose 2,18) und niemals eine „Sexsklavin“.
Ihr wolltet die Städte viel lieber begehren als das Leben auf dem Lande. Ihr wolltet viel lieber im Smog des Großstadtgewimmels untertauchen, statt den Bettler am Straßenrand auch nur eines Blickes zu würdigen. Ihr seid der Säkularisierung zugeneigt – die Verweltlichung einer pluralistischen Gesellschaft hat tiefe Spuren im revolutionären Industriezeitalter hinterlassen. Vergnügungssüchtig seid ihr dem Nachtleben zugesellt. Eure Tiefsinnigkeit hat sich verflüchtigt, die Oberflächlichkeit eures Sexkultes hat euch die Sinne betäubt. Ihr glaubt, ihr seid die fortschrittlichste Rasse – die Krönung der Schöpfung, die in der Moderne ihre Ziele festzustecken versteht. Allerdings seid ihr mehrheitlich geschädigt, was eure substanzielle Beschaffenheit betrifft. Ihr seid der „Schrecken der Gegenwart“ – und mit Verlaub – die widrigsten Zeitgenossen, die man sich nur denken kann! Nachts ist es für eure Kinder ein Grusel über eure Straßen zu schlendern, Frauen packt die nackte Angst, wenn sie auch nur ein Knistern irgendwo vernehmen, während sie durch die nächtlichen Gefilde streifen. Sie sind feinfühlig, doch kaum jemand ist bereit ihre Schwachheit zu ertragen.
Ihr Leute dieses Zeitlaufs, ihr seid die verdorbenste Menschheitsfamilie, seitdem Adam und Eva ihren Reigen zärtlicher Gefühle miteinander verlebten.
Die Ewigkeit ist das Paradies, das den Menschen den Wonnegarten ihrer Herzen öffnen wird. Da wird es keine vereinsamte, verschüchterte, eingesperrte Fantasien mehr geben, die Menschen werden sich so vieles mehr zu sagen haben, ihre Wonne aneinander wird sich mit den Jahren vielmals steigern, denn sie werden lernen, was es heißt, sich ewiglich zu vermählen, sich ewiglich zu verlieben. Niemand wird ihnen ihr Glück verwehren, niemand wird mehr seine Triebe von bloßen Brunstgebärden an seiner Gefährtin gefühlskalt ausleben. Frauen werden hochanständig sein, wie die Unschuld vom Lande, die sich vorgenommen hat, ewig auf ihren Liebsten zu warten, die sich vorgenommen hat, in einer Vielzahl von Reifeprüfungen den Mann ihres Herzens zu gewinnen. Wenn er durchfällt, wird es einen neuen Anlauf für ihn geben, doch wird er ihr niemals ihr Herz der Unschuld rauben. Männer werden aufatmen, wenn sie endlich ihre Kraft darein stecken können, ihre Frauen zu verwöhnen. Die Männer selbst werden die Bewahrer ihrer eigenen Seelen sein, sie werden niemals zulassen, dass ihre eigenen Frauen – das sind ihre eigenen Seelen – irgendeine Grenze überschreiten, die ihnen zu weit, zu tief, zu heftig, zu zerstörerisch und zu entseelt erscheint.
Die Kirche, das ist die „Hure Babylon“ – von ihr steht in der Bibel geschrieben (Offenbarung 17,1-7; 18,1-13). Hure Babylons – du Kirche, du hast die Menschen verführt, in der Einöde und Tristheit ihrer Herzen zu verkehren.
Ihr Kirchen - hättet ihr euer perverses Trauerszenario nicht über die Menschen gebreitet, dann wäre Charles Darwin niemals aufgestanden, um euch euren Thron zu nehmen. Denn er war vereinsamt, ausgebrannt, müde, krank und verlassen – euer Licht war nur die Finsternis, die sich um seine Seele breitete. Ihr Kirchen tragt die Hölleninbrunst in euch, denn ihr habt den Menschen ihre Zartheit, ihr Liebesspiel, ihre Freuden und Lust füreinander entlockt, um selbst die Anmut der Leutseligkeit zu verdammen!
Ihr Huren – trocknet eure Tränen von euren Angesichtern ab! Ihr Prostituierten, ihr geschändeten Kinder! Euer Retter, er steht euch bei! Vertraut Gott, vertraut euch dem Schöpfer des Universums an, er wird euch aus den begierigen Klauen der Hyänen erretten, die eure Geschlechtsteile in Stücke reißen. Ihr Frauen auf dem Straßenstrich – vertraut euch euren Nachbarn an, sucht irgendeine Gemeinde auf und bittet darum, dass man euch Einlass und Unterkunft gewährt, denn Jesus Christus sagte, als er eine Prostituierte inmitten des Mobs in Schutz nahm: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!“ – Ihr Prostituierten, euer Trauerspiel soll bald beendet sein, vertraut auf Gott, gebt euch seiner liebenden Zuneigung, die er für euch übrig hat, hin. Gott wird eure Schande nicht ansehen, denn es heißt: „Wer liebt, deckt Übertretung zu!“ (vgl. Sprüche 10,12; 1.Petrus 4,8) – Alles, was ihr getan habt, wird euch vergeben sein. Vertraut euch Gott an, verlasst eure Männer, flieht der Prostitution. Es werden euch keine „geilen Mönche“, noch Pfarrerssöhne mehr besteigen, wenn ihr zur Ruhe kommt.
Gott hat euer Leid längst angesehen! Ihr trauervollen Menschenkinder, unfähig einander zu lieben und zu ertragen! Wendet euch ab, bereut eure Sünden, dann wird euch Vergebung werden. – Vergesst eure Kirchen, eure goldenen, vergesst eure heiligen Traditionen und erlernt wieder das Gebot eures Gottes, einander zu lieben, zu ertragen und zu respektieren. Kinder des Untergangs – so werdet ihr genannt, wenn ihr weiterhin dem bösen Starrsinn eures Herzens Raum gebt. Kinder der Schande – das ist euer Name, wenn ihr nicht erlernt, das Gute zu erwählen. Bekehrt euch, bereut – findet Vergebung eurer schweren Seelennot. Klammert euch an euren Herrn, der der Sohn Gottes genannt wurde. – „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte mitten unter den Menschen.“ (Neues Testament, Johannes 1,14) – Das heißt nichts anderes, als dass das Wort Gottes mitten unter euch ist – die Bibel ist der Schlüssel zu allem Verständnis, was das Diesseitige und Jenseitige betrifft, die Gegenwart und Zukunft. Vertraut euch Gott an, werft eure Last auf seine Schultern, denn er gab um euretwillen seinen Sohn, den Erstgeborenen aller Schöpfung, dem Kreuzestod preis (Römer 8,32). Glaubt an Jesus Christus, bekennt eure Sünde – werdet Kinder der Herde Gottes – dazu braucht ihr nicht die Kirchenhäuser zu erwählen. Erwählt eine freie Gemeinde, denn sie sind ehrenwerter als die goldgetäfelten, kalten Kirchengrüfte. Schließt euch ihnen an mit Furcht und Zittern, lernt die Menschenfreude, die sie zu euch haben. Lernt ausschließlich von der Bibel, und hört gut zu. Wenn ihr merkt, dass eure Gemeinde sich nicht an die Weisungen der Bibel hält, so haltet besser Abstand als in den Verwirrungen von Menschen unterzugehen, denn das wäre wiederum euer Verdruss. Gott wird euch wohl verwahren, wenn ihr sein Wort mit geneigten Herzen vernehmt. Es wird euch alles kundwerden, ihr werdet lernen, was es heißt, sich zu lieben, sich zu verständigen - ihr werdet verstehen, dass selbst Völkerscharen um euretwillen dahingegeben wurden (5.Mose 31,3). Solltet ihr einmal nicht weiterkommen, weil euch das Wort zu schwierig erscheint, dann wird Gott seinen Engeln gebieten, euch die Wahrheit zuzuflüstern.
Ihr Huren dieser Welt – Gott hält für euch das ewige Paradies bereit. Vertraut euch eurem Schöpfer an, heult euren Seelenschmerz in seine Ohren. Er wird euren Unflat eurer Seelen mit der Langmut und Güte seiner Huld und Liebe über euch einfach wegwaschen. - „So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? Denn nach diesem allen trachten die Nationen ... Seid ihnen daher nicht gleich! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet.“ (Jesu Worte aus Matthäus 6,8 u. 6,31-32) – Der Kummer Afrikas und die Seelennot der Dritten Welt ist das Gegenstück zu eurem Seelenkummer, ihr Frauen, ihr Huren, ihr Dirnen und Prostituierten, ihr wurdet ausgebeutet, verkauft, versklavt, benutzt. Eure Weidegründe hat man abgeweidet, Schakale lechzen an eurer Brust – ihr habt aufgehört, der Stimme eures Gottes zu vertrauen. Darum seid ihr nun verwüstet, euer Land ist einsam, verlassen, zerstört und ausgeplündert. -
Ihr Huren – bekehrt euch – Gott wird es wohlgefällig sein, euch in seinem Paradies willkommen zu heißen! Glaubt an den Gott der Bibel, glaubt an den Gott, der seine Prophezeiungen von alters her hundertfach bestätigte. Glaubt an das Wort seiner liebenden Stärke. Glaubt an die Zurechtweisung Gottes, die die Kraft eurer Seelen in euch weckt. Ihr Zuhälter – ihr werdet in Stücke gerissen werden, euer eigenes Herz wird euch aus der Seele gerissen werden, sobald Gott vollendet haben wird, was er über euch, ihr Mörder, bestimmt! – Euer Anteil wird die leibhaftige Hölle sein, ihr werdet am blutigen Auswurf eurer Kehlen ersticken, während die Maden und Würmer eure Weichteile zerfressen. Eure Angesichter werden vor Wunden und eitrigen Geschwüren triefen – denn die Hölle ist euer Wahrzeichen eurer wahrhaftigen Gestalt. Ihr seid die Hölle auf Erden!
Wehe über dich, Charles Darwin! Denn die Frauen werden um deinetwillen geschändet, Kinder werden um deinetwillen massakriert – die Prostitution, begangen an Mensch und Tier, ist um deinetwillen bis vor das Angesicht Gottes gestiegen. Schande über dich, Papst – denn du warst der Anfänger aller Sünden Babylons. Babylon ist dein Haupt – Babylon wird auch dein Untergang sein. Ihr Fürsten von Sodom und Gomorra – wacht endlich auf und erkennt das böse Spiel, das der Satan und seine Helfershelfer mit euch treiben. Ihr werdet ausgeplündert und verkauft – eure Kinder werden eure Mörder sein (Matthäus 10,21; Micha 7,6)! Die Maschinerie der wiedererstandenen Massenvernichtung ist in vollem Gange, ihr habt es weder aufhalten können, noch wart ihr um das derbe Treiben in den ausländischen Subkontinenten in irgendeiner Weise je betrübt. Gott wird seinen Zorn über euch schwingen – eure eigenen Kinder werden eure Feinde sein (Matthäus 10,36). Kinder Deutschlands – bereut eure schwere Schuld! Kinder der Nazipropaganda – euer Vergehen lastet so unendlich schwer auf euch. Schüttet eure Kühlschränke aus, schüttet die Güter eurer Schränke zusammen, schafft Konvois herbei, sorgt für Ausfuhrten in die Dritte Welt, dann wird euch Gott womöglich gnädig sein!
Kinder der Prostitution! Ihr Frauen, die geschächtet werden - richtet eure Angesichter empor, denn Gott wird eure Zuflucht sein!
Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist.
Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsporträts
Am Bahnhof 4
09328 Lunzenau
037383 – 809889
www.zeitanalysen.de
Quelle: Aktuelle Zeitanalysen und Gesellschaftsportraits / pressbot.net
Ihr Ansprechpartner:
| Firma | : | Aktuelle Zeitanalysen und Gesellschaftsportraits |
| Name | : | S. Walther |
| Straße | : | Am Bahnhof 4 |
| Stadt | : | - 09328 Lunzenau |
| |
| |
| Telefon | : | 037383 809889 |
| Mobil | : | 01212 597512840 |
| |
| WWW | : | www.zeitanalysen.de |
| E-Mail | : |  |
11.03.2008 - 16:25 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 113 X